Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Am Sonntag stand der zweite Teil einer "Tatort"-Doppelfolge mit Kommissarin Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) auf dem Programm. In "Das goldene Band" nimmt Lindholm den Fall wieder auf, nachdem der mutmaßliche Mörder einer jungen Zwangsprostituierten Opfer eines Totschlags im Gefängnis wurde.
Wie es sich in einer Männerdomäne arbeitet und was sie von der "Tatort" -Community im Internet hält, erzählt Drehbuchautorin Verena Kurth
Sie ist neue Partnerin von Joachim Król am "Tatort" auf Frankfurt
Max Ballauf wird bei seinem Klassentreffen selbst zum Verdächtigen - Wie hat Ihnen die Folge gefallen?
Götz George soll in der Folge "Loverboy" die Duisburger Kollegen unterstützen
Wotan Wilke Möhring gab als Kommissar Falke in "Feuerteufel" seinen Einstand - Wie hat Ihnen die Folge gefallen?
Mädchenhandel und viel Action: Als Nick Tschiller gibt Til Schweiger sein Debüt im Hamburger "Tatort" - Höchste "Tatort"-Reichweite seit fast zwanzig Jahren - In Österreich sahen 844.000 zu
In "Eine Handvoll Paradies" ermitteln die Saarländer Kommissare im Rockermilieu
Der Schauspieler erfüllt am Sonntag als "Tatort"-Kommissar alle Erwartungen - Als Nick Tschiller ist er der gebrochene Held in fast allen Lebenslagen - Den Hamburger Kiez befreit er vom Mädchenhandel, am Eierkochen fürs Kind scheitert er
Gewalt in den eigenen Reihen: Wie hat Ihnen "Macht und Ohnmacht" gefallen?
Michael Fitz gibt ein Gastspiel in München
Thiel, Boerne und Schlagersänger Roland Kaiser machen "Summ, summ, summ"
Max Ballauf und Freddy Schenk ermittelten in "Trautes Heim" - Hat's gefallen?
Die Frankfurter Ermittler ermitteln in ihrem fünften Fall "Wer das Schweigen bricht" im Jugendgefängnis
Ab 2013 21 "Tatort"-Teams, darunter die bereits viel diskutierten Fälle mit Til Schweiger sowie Nora Tschirner und Christian Ulmen
Wer das Fadenkreuz erfand, wann die erste Kommissarin ermittelte, wer die Hits zu Schimanski lieferte und was sich im "Giftschrank" verborgen hält
DER STANDARD sprach mit ihm über kriminelle Freiheiten, heilsame Männerfreundschaft und den schwankenden ORF
Die private Beziehungsgeschichte war wieder mal total überfrachtet und der Ausflug nach Weißrussland bescheuert.
.
Aber das Grundthema um
(Zwangs-)Prostitution war mMn gut umgesetzt.
.
Die Verbote in Schweden, Norwegen und Island bringen, wie bei Jauch gehört, nur eine räumliche Verlagerung gen Osten.
.
Dieses Geschäft ist brutal und mir kann niemand erzählen, dass es glückliche u/o reiche Prostituierte gibt. Diese illegale Form der Prostitution ist untrennbar mit organisierter Kriminalität verknüpft.
.
In upper class Edelpuffs sind sie sicher freiwillig, aber der Rest sind arme Menschen.
Die Idee prinzipiell fand ich gut konstruiert, die Umsetzung -obwohl meist spannend - haperte dann schon beträchtlich.
Vor allem der "Ausflug" nach Weißrussland war dann so haarsträubend unlogisch und unglaubwürdig, dass man sich richtig ärgern musste.
Das Urteil von welt.de unterschreib ich. Die plötzlich auftauchende Kollegin war so sympatisch und hilfsbereit, dass es schon fast tv-unrealistisch war - normalerweise tauchen Kollegen nur auf, um Stunk zu machen. Schön, dass der fast obligatische Zickenkrieg ausgelassen wurde - ok, das wäre sich dann wirklich nicht mehr ausgegangen...
wusste der immobilien-hai nix vom mord? täuscht es mich oder wurde darüber doch diskutiert auch im gasthaus bei dieser überwachung? was blüht dem? war ein guter, spannender tatort, wenngleich: wieder mal war jemand aus dem privaten umkreis der polizei involviert, wie auch immer... dürfen tatort-drehbücher ohne diesen kniff nicht mehr geschrieben werden? und ja, die belarus-szene... kann das ein guter drehbuch-schreiber nicht anders lösen? die sollten ja die besten sein. eine derartige problemlösung fallt der tante emma auch ein, weil sogar diese solche klischees in und auswendig kennt. wenn auf sowas verzichtet wird, sind die zuschauer meist total beeindruckt, das sollten sie wissen. es kommt doch ab und zu vor
Recht guter und realistisch dargestellter Tatort-Zweiteiler, aber nur bis zu dem Moment, als der Lindholm-Freund und Gauner-Biograph 'im aller-richtigen Moment' in Weissrussland auftauchte" und zur positiven Wendung beitrug. Das schien mir zu konstruiert und hat mich in die Wirklichkeit zurückkatapultiert.
Die Handlung selbst war dennoch erschütternd, weil nachvollziehbar; die schauspielerischen Leistungen haben mich großteils auch beeindruckt.
Aber auch mir ist der Belarus-Ausflug ein absolutes Dorn im Auge:
Der Polizist der so super Deutsch kann, ist natürlich korrupt und zwar so, dass er mit seiner Dienstwaffe Menschen einfach so erschießt, weil er Angelpunkt des Frauenhandels ist oder was? Das geht ja alles noch, irgendwie, aber der wirklich interessante Teil wäre gewesen, wie sie am Flughafen im Polizeilada vorfahren und einfach so mir nix dir nix mit dem Buben ohne eigenen Reisepass (was war das für ein cremefarbener Zettel, den sie kurz in Händen hielt?) aus Europas letzter Diktatur ausreisen? Einfach so???
Ich bin mit meinem Sohn (ohne eigenen Pass, eingetragen bei mir) vor einiger Zeit kaum in die Ukraine REIN gekommen!?!!
Der Teil war echt knieweich.
Mittel guter Darstellerleistung wurde der Film gerettet, war gerade noch leidlich ertragbar, aber etwas zu dick übertriebene Zufälligkeiten, unrealistische Wendungen!
Furtwängler war aber gut, an ihr lag es sicher nicht!
Für mich war der größte Abgrund, dass die Fänge der Hells' Angels / Hunnen bis ins Gefängnis reichen, da die Justizwachebeamten entweder bestochen oder bedroht werden. Leider alles viel zu realistisch.
Dass die Reise nach Weißrussland hier angeprangert wird, finde ich nicht richtig. Es stimmt wohl, dass das selten ein Kommissar machen würde. Aber in der harten Realität werden solche Fälle ja auch gar nicht aufgeklärt. Hätten wir das lieber?
ausser vielleicht die rettungsaktion in Weissrussland. Und das war auch nur wichtig, um die Situation im Herkunftsland zu umreissen: nämlich eine Mafia aus Modelagenturen, Polizei und eingeschüchterter Bevölkerung...
Passabler "Tatort"...ev. überlegen sich s manche nun doch "zweimal", div. "Services" zu nutzen...
Enorm ärgerlicher Schwachpunkt der story:
Der "Blitzbesuch" der Kommissarin in Weißrußland,samt völlig unplausibler Rettung d.Vater d.Verschleppten bzw. dem Freund der Kommissarin.
Überr."komisches" Highlight :
In Teil 1 wird die Fr. Kommissarin drauf hingewiesen,daß es auch Frauen geben soll,die wg. Geld reiche Männer heiraten!
Die Fr. Kommissarin quittiert das mit einem sehr pers.betr. wirkenden "Wie bitte"?
Bedenkt man,daß die Fr.Kommissarin im "wirklichen Leben" als Fr.Furtwängler noch als Teenager den über 20 jahre älteren Veleger Burda geheiratet kann man kaum an einen bloßen Zufall im Drehbuch glauben...
Wie ich schon zuletzt befürchtet habe (http://derstandard.at/Userprofi... 29287576), war der zweite Teil mit Happy End keine grundsätzliche Verbesserung (und keine Notwendigkeit).
Sonst schließe ich mich einigen der Vorpostings an: Überzogene Deus Ex Machina- Dramatik, eigenwillige Polizeimethoden (Kindesentführung...)
Ein wesentlicher Erfolg gelang der Mafia ja auch nur durch Hollywood- indem man Angst vor der Allmacht der "Paten" schürte! Das war wohl auch bei diesem "Tatort" das unterschwellige Ziel. Gegen die da oben auflehnen lohnt sich nicht. Da kann man nichts machen, soll wohl das Ergebnis sein! Im Fernsehen, ja da funktioniert das ja- aber im wirklichen Leben hast du keine Chance!
So gesehen bezahlt der deutsche FS-Zuschauer seine Manipulation selbst! Passend, wenn auch sehr unrealistisch, Frau Burda in der Hauptrolle.
dass es noch eine Fortsetzung geben könnte. Andererseits steht das Ende für den ganzen Krimi: unlogisch, dass der Baumeister frei geht, nachdem in seiner Anwesenheit die Party stattgefunden hat (ihr Freund war Zeuge), er abgehört wurde, ...
weil dich da kein guter anwalt raushaut. wenn du ne party machst ?! hallo. soll feiern verboten sein im schönen deutschland.
und selbst wenn die partyorganisatoren bei einem escortservice bestellt haben sollte, das ist ja nun wirklich kein problem, wenn der anwalt keine 0 ist.
alle anderen sind eh überführt worden. und ich denke, da könnte der eine oder andere auch noch singen und den "baumeister" auch nicht ins häfn bringen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.