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Wien/Brüssel - Der Rückhalt der österreichischen Bevölkerung für die Europäische Union bröckelt. Laut einer Umfrage des Linzer market-Instituts befürworten 63 Prozent der Österreicher einen "Grexit", den Austritt des hoch verschuldeten Griechenland aus der EU. 56 Prozent können zudem auch dem blockweisen Exit der als "Problemstaaten" wahrgenommenen Länder Griechenland, Spanien, Portugal, Irland und Italien etwas abgewinnen, wie das Wirtschaftsmagazin "trend" berichtet.
Etwas mehr als die Hälfte der Befragten stimmen der Aussage zu, dass die Einzelstaaten statt der EU neue Bündnisse eingehen sollten. Aus Sicht der Österreicher wäre dabei die beste Variante eine Allianz mit Deutschland, den Niederlanden und den skandinavischen Staaten. Eine tiefere politische und wirtschaftliche Union mit Deutschland allein hingegen hat wenige Freunde: Nur sieben Prozent würden sich mit dem großen Nachbarn verbünden. Nur fünf Prozent der Österreicher sind der Meinung, dass die EU "auf jeden Fall so bleiben soll, wie sie ist". (APA, 16.12.2012)
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Gestern auf Phoenix:
www.youtube.com/watch?v=sb9zGInoISg
aber solche Umfragen zeigen einfach, dass die Menschen
a - keine Ahnung haben
b - sich nicht genügend mit den Konsequenzen ihrer Entscheidung auseinandersetzen
c - sich nicht um bessere Lösungen bemühen wollen
d - immer den vermeintlich einfachsten Weg gehen (weil sie wahrscheinlich am Liebsten nichts von den Problemen hören wollen ...)
e - unglaublich manipulierbar sind
f - nicht das große ganze sehen (können oder wollen)
* Sarkasmus on *
hat der Felix eigentlich sein Projekt der gemässigten Diktatur schon voran gebracht?
* off *
die sind hauptsächlich darauf bedacht, das Land abzusichern falls die Bevölkerung durchdreht, ein einzelner Politiker an der Macht, oder eine Parlamentskammer.
"Demokratie (griechisch ??µ???at?a, von d?µ?? [demos], „Volk“, und ??at?a [kratía], „Herrschaft“, vgl. -kratie; wörtlich: Herrschaft des Volkes) ist ein politisches System, bei dem das Volk eine wesentliche mitbestimmende Funktion einnimmt."
Die Macht geht vom Volke aus, mehr ist momentan nicht möglich. Sonst finden sich immer Mehrheiten gegen Minderheiten
wenn die Süd-EU sich eine fähige Notenbank gibt, Währung als Steurungsinstrument einsetzt, von den Finanzmärkten so wie die Schweiz, England, die USA, Japan usw. absolut nichts zu befürchten hätte, da sie wie diese Staaten von den Finanzmärkten kein Geld bräuchten. Die Verletzer der ausgeglichenen Handelsbilanzen wie Deutschland und Österreich wären plötzlich zu teuer. Aber man hätte ja den Merkelismus: downgrading der Masse auf Wanderarbeiterniveau, Staatsrückbau, damit man in die SÜd-EU noch exportieren könnte und die Finanzoligarchie einem einen Kredit hergibt. Die Süd-EU indes baute mit der Zeit womöglich eine florierende Mittelmeerallianz auf und hätte einen Medeuro als Währung.
Die Österreicher sind sich nicht bewusst, dass sie selbst Schulden in Höhe von 160,7 % haben. Und ich rede hier ausschließlich vom Privatsektor, nicht vom öffentlichen Sektor. Wenn ich der Logik folgen würde, müssten die Österreicher aufgrund ihrer hohen Privatverschuldung aus der EU austreten... Quelle ist übrigens http://ec.europa.eu/europe202... 13_de.pdf, Seite 19
bei wem glauben die eigentlich, dass die Griechen verschuldet sind, bei den Marsbewohnern?
Die EU ist nun mal extern kaum verschuldet....das wäre unser eigenes Geld
die Eu-Mafia wird es zu verstehen wissen, dies zu verhindern. "Too big to fail" lautet naemlich die Devise von Jean Claude Juncker und hinter Ihn stellen sich Barroso mit seiner tiefen unglaublichen maennlichen stimme, van Rompuy uva.! Das heisst auch, es ist besser noch "bigger to fail" zu sein, da dies billiger ist, als Griechenland bankrott gehen zu lassen. Mich kotzt es an, warum wir ueberhaupt fuer die anderen hausgemachten Probleme haften sollen, als ob wir nicht genug eigene Probleme haetten!
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Das Volk hat doch immer recht! ;-)
Ich fürchte, dass wir selbst die Demokratie überdenken müssen, wenn wir in Zukunft relativ friedlich zusammenleben wollen.
Das ist zwar eine harte Ansage. Es lohnt trotzdem, darüber nachzudenken.
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