Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Sydney - Australien hat Pläne zur Bohrung eines 400 Meter tiefen Lochs im Eispanzer der Antarktis vorgestellt. Das Projekt solle Erkenntnisse zur Entwicklung des Erdklimas liefern, um bei der Reaktion auf den Klimawandel zu helfen, sagte Australiens Umweltminister Tony Burke. Das Eis enthalte "die geschriebene Geschichte unserer Atmosphäre und unserer Wassers". Die Bohrung in der Region mit einem sehr starken Schneefall werde deutlich mehr Einzelheiten liefern, als dies ähnliche Bohrungen in der Vergangenheit getan hätten.
Das Aurora Basin North Project sieht eine 400 Meter tiefe Bohrung an einer Stelle 600 Kilometer ins Landesinnere von der australischen Forschungsstation Casey Station im Osten des Kontinents vor. Der Eispanzer ist dort mehr als drei Kilometer dick. Die Bohrung soll Proben aus 2.000 Jahren bringen. Die achtwöchige Bohrung soll zunächst im Dezember 2013 mit einer Reise französischer Forscher an die Bohrstelle beginnen. Insgesamt werden Wissenschafter aus Australien, Frankreich, Dänemark und den USA an dem Projekt beteiligt sein.
Laut Burke soll das Projekt eine noch tieferreichende Bohrung vorbereiten, um noch älteres Eis zu erreichen. In den kommenden Jahren solle es Bohrungen verschiedener internationaler Konsortien geben, um bis zu eine Million Jahre altem Eis vorzustoßen, sagte der Umweltminister. (APA/red, derStandard.at, 16. 12. 2012)
Bengal-Tiger mit weißem Fell sind seit langem nur in Gefangenschaft anzutreffen - Genanalysen belegen, dass Missbildungen der Tiere nichts mit der Mutation zu tun haben
Werden zuckerhaltige Fressfallen eingesetzt, spricht Glucose bei den Insekten nach einigen Jahren Bitterrezeptoren an
In Böden heimischer Naturwälder findet sich eine tausendfache Vielfalt an Kleinstlebewesen - Bakterien und Pilze könnten auch für technische Anwendungen nutzbar gemacht werden
Maßnahme Spaniens zeigt offenbar Wirkung
US-Forscher untersuchten Fossilien auf Muskelansätze und schlossen aus diesen auf die bevorzugten Bewegungen der Tiere
Zum Tauchen optimierte Flügel verursachen in der Luft hohen Energieaufwand
Boku-Studie: Würmer im Boden und Artenvielfalt senken Schäden durch Schnecken um bis zu 60 Prozent
US-Forscher entdecken neue Prinzipien der Fortbewegung in Tunnelsystemen
Während sie anderswo gefährdet sind, gibt es in den Reservaten Südafrikas zu viele Elefanten - Mittlerweile hat man den Kühen bereits die Verhütung verordnet
Aktuelle Daten zeigen: Worst-Case-Szenarien bei der Erderwärmung in diesem Jahrhundert eher unwahrscheinlich
Sender hat keinen Empfang, vermutlich bewegt sich "Herwig" derzeit in einem Funkloch
Mit dem schnelleren Verfahren lässt sich der genaue Familienstammbaum der Zellen auf einfache Weise rekonstruieren
Knochen waren ein Jahrhundert lang verkannt worden - nun als neue Art identifziert
500 Millionen Jahre alter Gliederfüßer nach Hollywoodstar benannt
Forscher wollten feststellen, ob Regionen mit bedrohten und besonders schützenswerten Populationen auch ausreichend unter Schutz stehen
Die acht eigentlichen Mitgliedsländer nehmen sich der Ölverschmutzungen im Norden an
Moskitos, die keine Plasmodien in sich tragen, lässt der Geruch von Menschen dagegen eher kalt
Maßnahme soll Regenwäldern zugute kommen
Indirekter Effekt: Grizzlybären verschmähen neue Fischart und konzentrieren sich verstärkt auf junge Wapitis - Dies könnte gesamtes Nahrungsnetz verändern
Freiburger Forscher untersuchten Proteine, die in einer Bakterienzelle die Struktur des Erbguts sichern
Pumpende Bewegungen verschaffen den Straußenkorallen entscheidenden Vorteil gegenüber den gefährdeten Steinkorallen
Vorträge, Filmvorführungen, Labor- und Gartenbesichtigungen schon ab Mittwoch in Österreich
Der Soufrière Hills auf Montserrat brach 1995 nach 300-jähriger Ruhephase aus und kommt seitdem nicht mehr zur Ruhe
Symposium über "Synthetische Biologie" am Dienstag in Wien
Wiener Verhaltensforscher untersuchten Untreue und Vaterschaft beim Teichrohrsänger
Was dem Artikel eventuell fehlt, ist die Unterscheidung der geplanten Bohrungen und Analysen von jenen (Eis)Bohrkernen, die schon seit Jahren gesammelt und in Kühlhäusern gelagert (und von diversen Projekten analysiert) werden lg
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.