Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Pjöngjang - Mit einer Trauerzeremonie haben tausende Nordkoreaner am Sonntag ihres vor einem Jahr verstorbenen Machthabers Kim Jong-il gedacht. An der im Fernsehen übertragenen Feier in einem Sportstadion der Hauptstadt Pjöngjang nahmen tausende schwarz gekleidete Staatsdiener sowie uniformierte Armeevertreter teil. Kims Sohn und Nachfolger Kim Jong-un verfolgte die Zeremonie mit versteinerter Mine und in einen Mao-Anzug gekleidet neben ranghohen Vertretern von Staat und Militär von der Tribüne aus.
Hinter der Bühne prangte auf einer riesigen roten Flagge das Porträt des lächelnden Kim Jong-il. Der Machthaber, der selbst die Macht von seinem Vater Kim il-sung übernommen hatte, war am 17. Dezember 2011 nach 17 Jahren an der Spitze des Landes an einem Herzinfarkt gestorben. Ob Gedenkveranstaltungen für den eigentlichen Todestag am Montag geplant waren, war zunächst unklar.
In einer Rede würdigte der protokollarische Staatschef Kim Yong-nam den Verstorbenen. Den Lehren Kim Jong-ils sei auch der erfolgreiche Abschuss eines Satelliten zu verdanken, sagte er. Nordkorea hatte am Mittwoch eine Trägerrakete abgefeuert und damit nach eigenen Angaben einen Forschungssatelliten ins All gebracht. Der Westen vermutet hinter dem Start dagegen einen unzulässigen Raketentest für das nordkoreanische Atomprogramm. (APA, 16.12.2012)
Rakete landete im Japanischen Meer - Bereits fünfter Test in drei Tagen
16 Fischer wurden am 5. Mai ins Nachbarland verschleppt
Atom- und Raketenprogramm verzögert - Ausdehnung der Strafmaßnahmen vorgeschlagen
Lenkraketen fallen ins Japanische Meer - Starts könnten Teil von Militärübungen oder einzelne Tests gewesen sein
15 Jahre Zwangsarbeit für "staatsfeindliche Verbrechen" - Kenneth Bae soll bettelnde Kinder gefilmt haben
Gefahr eines Raketenstarts seit vorübergehend gebannt
Kenneth Bae gestand, "Verbrechen zum Sturz der Volksrepublik" begangen zu haben - Rätselraten über Hintergründe
Geldtransporter liefern ausstehende Löhne an Nordkorea
In Nordkorea existieren Internierungslager schon doppelt so lange wie sowjetische Gulags - Und das abseits der Wahrnehmungsschwelle, kritisiert Journalist Blaine Harden
44-Jähriger seit einem halben Jahr in Haft
Tagelang spekulierten vor allem westliche Medien über einen Raketenstart am Geburtstag von Staatsgründer Kim Il-sung
Nachdem Pjöngjang Ultimatum zu Gesprächen verstreichen hatte lassen
Höchstrangiger Empfang für den US-Außenminister – Auch China für Direktgespräche mit Nordkorea
Zwei bewegliche Raketenwerfer für Scud-Kurzstreckenraketen sollen an die Ostküste gebracht worden sein
US-Außenminister Kerry warnt Nordkorea vor Raketenstart - Geheimdienst: Kim versucht, Macht zu festigen
Nordkorea fordert Aufhebung von UN-Sanktionen und Ende von Militärmanövern - Südkorea nennt Bedingungen "absolut unfassbar" - Auch USA lehnen ab
In London verurteilten die G-8-Außenminister einhellig Nordkoreas Kriegsrhetorik und drohten mit weiteren Sanktionen. In der Frage der Bewertung der Lage in Syrien konnte hingegen - wie erwartet - kein Durchbruch erzielt werden: Russland blockiert weiter
Delegation aus Südkorea, die Lebensmittel in die Sonderwirtschaftszone bringen wollte, wurde die Einreise versagt
Pentagon sei vorbereitet, "auf alle Eventualitäten zu reagieren", sagt Verteidigungsminister Hagel
US-Außenminister Kerry fordert Pjöngjang zu Atomverzicht auf, betont aber Gesprächsbereitschaft für "glaubwürdige Verhandlungen"
Vor einem Monat hat Kim Jong-un seine Artilleristen angewiesen, ihre Kanonen auf die Insel Baengnyeong auszurichten. Deren Bewohner leben zwischen Bunkern und Notfallplänen in Angst, auch 2010 ließ der Norden eine Insel beschießen.
Pjöngjang: Seoul müsse erst konfrontative Haltung aufgeben - Gemeinsame Sonderwirtschaftszone liegt derzeit brach - Japan und USA fordern Nordkorea zu Gesprächen auf
Japan bringt Raketenabwehr in Stellung - Nordkorea droht erneut mit Atomkrieg - Arbeit in Sonderwirtschaftszone ruht
US-Außenminister John Kerry in Peking
Nordkorea zieht Arbeiter aus Sonderwirtschaftszone ab - Verwirrung um neuen Atomtest Nordkoreas - Südkoreas Vereinigungsminister berichtet von verstärkten Aktivitäten, Verteidigungsminsterium dementiert
Nihilo minus möchte ich an dieser Stelle ein wenig in meiner Erinnerung kramen:
Im schönen Agram saß ich einst zusammen mit einem Freund und dessen kroatischen Wahlverwandten, einer schon recht betagten Dame und der Tochter derselben. Mein Kamerad und ich erwähnten den unvergessenen Hans Moser. Woraufhin sich die ältere, dem früheren Österreich noch verbundene Frau mit wissendem Lächeln ihrem Kinde zuwandte und da sprach: "Hans Mosera!"
Einzelne Zeitzeugen haben berichtet, der Moser sei persönlich ein rechtes Ekel gewesen. Trotzdem meine ich, jene Flexion seines Namens hat er wohl nicht verdient!
Gleichen Respekt sollten wir, so der Zusammenhang keine ernsten Zweifel lässt, auch gegenüber jedem in fremden Idiomen Benannten wahren ...
Auf DER Place Pigalle klingt für meine Ohren richtiger als auf DEM Place Pigalle, weil Place nunmal französisch ist, wenn wir Texte aus dem Englischen übersetzen, geben wir der Sonne ein weibliches Geschlecht, und wir würden ja auch von Kim Jong Ils Vater schreiben und sprechen, nicht von Kim Jong Il Vater - weil das in unserer Sprache etwas anderes bedeutet. Wenn nun aber der Genitiv in einem Fall sogar notwendig ist, was spricht dagegen, ihn in einem anderen Fall anzuwenden, wo er zwar nicht notwendig ist, aber von Sprachkompetenz spricht?
Was nun "Hans Mosera" angeht - die Dame hat nur getan, was sie gelernt hat, dass in ihrer Sprache anzuwenden ist, ich finde das zulässig!
auch wenn dann das -s am Vornamen hängt. Unser Sprachgebrauch ist da anders, weil wir meist zuerst den Vornamen und dann den Familiennamen sprechen, und deshalb gedenken wir eben Norbert Hubers, und nicht Norberts Huber (was grammatisch und inhaltlich auch möglich wäre, allerdings würd ich dann gerne wissen, wer der Huber vom Norbert war...:-)))
gedenken wir Huberts Norbert. Also gedachten die Nordkoreaner vermutlich auch Kims Jong-il.
Hört sich dennoch sehr nach einem Sprachfehler an ^^
Man sollte seiner vielleicht nicht gedenken? Schon hat man das Problem vom Tisch ^^
gedenken wir Huberts Norbert. Also gedachten die Nordkoreaner vermutlich auch Kims Jong-il.
Hört sich dennoch sehr nach einem Sprachfehler an ^^
Man sollte seiner vielleicht nicht gedenken? Schon hat man das Problem vom Tisch ^^
Kims Jons-Ils in der deutschen Übersetzung, oder Kima Jonga-Ila auf slawisch; klingt doch gleich viel lustiger!
http://www.glasistre.hr/vijesti/s... ila-369784
Gesetzt den Fall, daß die USA oder ein anderen Agressor in
Nordkorea einfällt, was passiert da?
Richtig! Die nordkoreanische Artillerie macht Südkorea inklusive der
dort stationierten ca. 1 Mio. Soldaten dem Erdboden gleich!
So etwas riskieren selbst die USA nicht.
Also bleibt es bei dem Gleichgewicht des Schreckens: Auf der einen
Seite ein größenwahnsinniger Diktator, der sein Land zugrunde richtet
- auf der anderen Seite Kim Jong-un.
Warum sollte irgendwer Nordkorea überfallen?
Das aber wohl nicht aus Furcht vor der Armee,... sondern vor den Kosten, Mühen und Anstrengungen die es kosten würde dieses Land so einigermaßen auf südkorenischen Standard zu bringen.
Das wäre wohl zigmal soviel Geld nötig wie Deutschland in das ehemalige Ostdeutschland steckt.
Es hofft halt jeder inkl. China, dass Nordkorea nicht mal den kompletten Crash hinlegt.
Bei der Trauerfeier für Stalin stehen 2 jüdische Freunde vor dem Kreml und beobachten das pompöse Spektalkel schweigend. Nach 30 Minuten sagt der eine zum anderen: Moische was für a Verschwendung, mit dem Geld könnt ma beerdigen die ganze Partei.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.