Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Washington - US-Präsident Barack Obama hat sich US-Medienberichten zufolge für den demokratischen Senator John Kerry (69) als Nachfolger von Außenministerin Hillary Clinton entschieden. Die offizielle Nominierung werde in der kommenden Woche erfolgen, berichteten die "Washington Post" und der Sender CNN am Samstagabend (Ortszeit). Die eigentliche Favoritin Susan Rice (48) hatte nach wochenlangem Zwist mit den Republikanern aufgegeben. Als Kandidat für die Nachfolge von US-Verteidigungsminister Leon Panetta gilt der frühere republikanische Senator Chuck Hagel (66).
Nach unbestätigten Angaben haben die Republikaner ihre Unterstützung im Senat für die Personalien zugesichert. Aus einer ganzen Reihe von Gründen werde die Entscheidung jedoch noch nicht in den nächsten Tagen verkündet, meldete der Sender ABC. Zunächst stünden die nationale Trauer wegen des Schulmassakers in Connecticut sowie weitere Personalentscheidungen im Kabinett im Vordergrund.
Ursprünglich galt UNO-Botschafterin Rice als Obamas Wunschkandidatin für die Nachfolge Clintons. Rice hatte jedoch am vergangenen Donnerstag im Streit um ihre Informationspolitik nach einer Attacke auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi aufgegeben.
Der Personalwechsel in Obamas Kabinett kommt nicht überraschend. Panetta und Clinton kündigten schon vor der Wiederwahl des Präsidenten an, aus dem Amt ausscheiden zu wollen. Die Ehefrau des früheren US-Präsidenten Bill Clinton hatte kürzlich einen Schwindelanfall und sich beim Sturz eine Gehirnerschütterung zugezogen.
Obama muss vor seiner zweiten Amtseinführung Ende Jänner noch weitere Personalveränderungen im Kabinett stemmen. Er braucht einen neuen Finanzminister und nach dem jüngsten Rücktritt von David Petraeus auch einen neuen Chef beim Geheimdienst CIA.
Der mögliche neue Verteidigungsminister Hagel ist zur Zeit einer von Obamas Topberatern in Geheimdienstfragen. Hagel war 2009 nach 12 Jahren im Senat, wo er unter anderem im Auswärtigen Ausschuss eine herausragende Rolle spielte, an die Spitze der Denkfabrik Atlantic Council gewechselt. (APA, 16.12.2012)
US-Präsident will mit Strategiewechsel das 9/11-Trauma überwinden: "Alle Kriege gehen einmal zu Ende"
Erwachsene, offen homosexuelle Betreuer bleiben ausgeschlossen - Monatelanger Streit beendet
US-Präsident korrigiert Antiterrorstrategie - Militärprozesse werden von Guantanamo in die USA verlegt - Rede vor National Defense University
Von FBI getöteter Bekannter belastete sich und Tamerlan Tsarnaev
An den Ansichten Henry Kissingers, der Montag seinen 90. Geburtstag feiert, scheiden sich die Geister
Obama versucht die Schließung des Militärgefängnisses voranzutreiben
Die USA bekennen sich dazu, eine Nation von Einwanderern zu sein. In seltener Eintracht beschloss der zuständige Justizausschuss im Senat wichtige Schritte zur längst fälligen Reform des Immigrationsgesetzes
Insgesamt seien vier eigene Staatsbürger ums Leben gekommen
Parteiübergreifendes Votum nach wochenlanger Debatte
US-Präsident Obama hat das Verhältnis zur Türkei deutlich aufgewertet: kein einfacher, aber ein wichtiger Partner
Er hatt im Mai 2009 in einem Krankenhaus für Soldaten aus Wut fünf Kameraden erschossen
Nach den Affären um Steuerprüfungen bei politischen Gegnern und die Telefonüberwachung von Journalisten soll entschlossenes Handeln Obamas Reformagenda retten
US-Justizministerium ordnet Untersuchung von Vorwürfen an
Wie sich Regierungen schützen können, war am Donnerstag Thema einer Diskussionsveranstaltung im Amerika-Haus
John Kerry wird auch mit Menschenrechtsvertretern sprechen
Der Elan nach der Wiederwahl des US-Präsidenten droht zu versanden - Projekte scheitern an der Polit-Blockade in Washington
James Everett Dutschke ist ein Bekannter des kürzlich freigelassenen Elvis-Imitators Paul Kevin Curtis
Nachwahl: Ehemaliger republikanischer Gouverneur schafft es ins Repräsentantenhaus
Sprecher: Obama geht es gut
Jahrestagung der US-Waffenlobby in Houston - 70.000 "Freiheitskämpfer" bei dreitägigem Treffen
Die US-Steuerbehörde unterzog die Tea Party besonders genauen Prüfungen, die Justiz kontrollierte wochenlang Telefondaten von Reportern. Auch wenn Präsident Obama von den Skandalen wohl nichts wusste, drohen sie seine Reformen zu behindern
US-Präsident gibt in Einsparungswelle 20.000 Dollar an Staatskasse zurück
Die Bedrohung aus dem Internet wird für Staaten, Unternehmen und Gesellschaften immer größer, behaupten Experten, die sich mit Cybersicherheit auseinandersetzen. Dahinter steckt auch ein Milliardengeschäft
ich hoffe nur, dass die drehgeschwindigkeit bald nachlässt und alle k.o. am boden liegen, - und sich politisch nicht mehr betätigen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.