Medientransparenz: 37,3 Millionen für Werbung - fast neun Millionen von Wien

16. Dezember 2012, 18:57

Größte Bucher im Boulevard: Wien vorne - Hauptstadt investierte am meisten in "Heute" - Update: Werberiese Wien wirbt gern in SP-nahen Medien

Wien - Wien sticht unter den Millionen Werbedaten öffentlicher Unternehmen hervor, die erstmals auf der Webseite der Medienbehörde veröffentlicht wurden. 37,3 Millionen Euro gaben Stellen und Firmen wie Ministerien, Gemeinden, ÖBB, Asfinag und Abwasserverbände allein von Juli bis September 2012 aus. An die neun Millionen investierte die Bundeshauptstadt - ein Vielfaches ihrer Mitwerber.

Die Daten sind nur grobe Werte ohne Gewähr: Die Medienbehörde veröffentlicht die gemeldeten Daten gemäß Gesetz unsortiert. Medien kommen in unterschiedlichsten Schreibweisen vor. Welche Stellen und Firmen etwa Wien zuzuordnen sind, muss aus dem Datenwust heraussortiert werden.

Die Hauptstadt ist größter öffentlicher Bucher etwa in den Massenblättern "Krone" und "Österreich" mit rund 610.000 beziehungsweise 620.000 Euro. Knapp eine Million Euro investierten Wiener Institutionen in "Heute". Die Gratiszeitung und eine Minderheitsbeteiligung daran managt ein Exsprecher von Werner Faymann (SPÖ); die Mehrheit kontrolliert Herausgeberin Eva Dichand, Frau des "Krone"-Chefs.

Öffentliche Stellen insgesamt warben im dritten Quartal 2012 für je 3,2 Millionen in der "Krone" und im ORF. Zusammen mit Einträgen für Mediaprint und den dortigen Mitgesellschafter "Kurier" (1,5) und Kronehit kommt die "Krone" auf 5,1 Millionen. 2,1 Millionen Euro für öffentliche Werbung landeten in "Österreich"; 2,3 Millionen in "Heute". Die Verlagsgruppe News kommt nach ersten Grobanalysen auf 1,3.

Die Styria ("Kleine Zeitung", "Die Presse", "Wirtschaftsblatt") liegt über drei Millionen, eine gute weitere Million schafft der Gratiszeitungsring RMA, an der sie die Hälfte hält. Mehr als 1,2 Millionen gingen in dem Quartal an den STANDARD, fast 1,5 an "Die Presse".

Echo der politischen Heimat

Mehr als eine Million, zum wesentlichen Teil aus Wien, erhält der Bohmann-Verlag, der für die Gemeinde und ihre Firmen wie die Wiener Linien eine Vielzahl von Publikationen herausgibt: Er steht im Besitz seines Managements und wird als SP-nahe eingestuft. Dem roten Verband der Wiener Arbeiterheime gehört der Echo-Verlag ("Bezirksblätter"). Ihm lassen sich grob 720.000 Euro an öffentlicher Werbung zuordnen. (fid, DER STANDARD, 17.12.2012)

NiederÖsterreich

Eine Ergänzung, weil mich Fritz Hausjell mit seinem "Zeit"-Beitrag gerade daran erinnert: Niederösterreichs auch nicht schwache Werbeausgaben haben wir nicht so hervorgehoben wie jene Wiens (die Stadt wirbt halt für ein Vielfaches aller übrigen Institutionen); wir ergänzen reumütig seinen Hinweis, den er einer Grafik in der "Presse" entnahm (ohne zu checken, was die Kolleginnen da hineingenommen haben): Das größte Bundesland überwies rund die Hälfte seiner Werbung an vier Blätter, in der Reihenfolge Österreich, Krone, Heute und Kurier. (fid, derStandard.at, 26.12.2012)

Mehr Daten im Detail

Die Medienbehörde KommAustria hat Samstag um 0.00 Uhr erstmals Werbedaten öffentlicher Stellen nach dem Medientransparenzgesetz veröffentlicht. Die Daten umfassen die Schaltungen von 5548 Unternehmen in jeweils Dutzenden, teils hunderten Medien im Zeitraum Juli bis September 2012, die zudem in vielerlei Schreibweisen vorkommen, was die Sache nicht übersichtlicher macht. Daten also auf den ersten, groben Blick und ohne Gewähr. - Und sorry für den Fehler im Titel, es muss natürlich 37 und nicht 32 Millionen heißen.

Erste Erkenntnisse: 37,257 Millionen Euro für Werbung und Medienkooperationen wurden gemeldet - davon alleine 6,424 Millionen von der Stadt Wien, ZIT, departure, aber ohne Verkehrsbetriebe und andere Gemeindeunternehmen. Für offensichtliche Gemeindeunternehmen wie Wien Energie, Bestattung Wien und Wohnservice Wien fanden wir auf den ersten Blick weitere 2,545 Millionen Euro.

Werner Faymanns Bundeskanzleramt buchte in diesem Quartal für insgesamt 328.000 Euro, davon 116.000 in der "Krone", 39.000 in "Heute" und 28.000 in "Österreich".

Das Innenministerium setzt andere Schwerpunkte auf dem Boulevard: 450.000 Euro, davon 150.000 in "Österreich" und 123.000 in "Heute", 45.000 in der "Presse", aber keinen Werbe-Cent in der "Krone" - und übrigens auch nicht im STANDARD.

Nikolaus Berlakovichs Landwirtschaftsministerium hielt sich in dem Quartal mit insgesamt 232.000 Euro eher zurück, höchste Buchung in derStandard.at mit 23.500 vor "Heute" mit 23.000 und "NÖN" mit 21.000.

Die offensichtlichen ÖBB-Gesellschaften warben für 1,4 Millionen Euro. Große Volumina finden sich - grob - in "Heute" mit 126.000 Euro, "Krone" mit 138.000 und "Österreich" mit 112.000.

Die Asfinag scheint mit 202.000 Euro auf, gebucht in 14 Medien, davon 42.000 in Ö3 und 39.000 in der "Krone bunt". 6000 fielen für "Woman" ab.

Ein erstes, grobes Schlaglicht auf öffentliche Werbung und Kooperationen im Tageszeitungsboulevard, ohne Gewähr für Vollständigkeit:

  • In der "Krone" (ohne Mediaprint-Einträge) warben öffentliche Stellen in dem Quartal für 3,1 Millionen Euro, größte Bucher hier: Stadt Wien mit grob 610.000 Euro, ORF mit 173.000, Kärnten Werbung mit 125.000, AMA mit 119.000 und Bundeskanzleramt mit 115.000 Euro. Auf krone.at kommen dazu noch öffentliche Inserate für 25.500 Euro.
  • In "Heute" (noch ohne heute.at) schalteten öffentliche Institutionen für 2,3 Millionen Euro, größte Bucher: Stadt Wien mit 995.000, ORF mit 132.000, Innenministerium mit 123.000, Wohnservice Wien 113.000.
    heute.at kommt auf rund 30.000.
  • In "Österreich" (mit "Madonna", ohne oe24) investierten öffentliche Stellen 2,4 Millionen Euro, größte Bucher: Stadt Wien mit grob 782.000 Euro, ORF 260.000, Flughafen Wien mit 153.000, Innenministerium 150.000.
    oe24.at kommt auf rund 35.700 Euro.

Unter Mediaprint (Krone-Kurier-Tochter) sind weitere 168.000 Euro vermerkt.

ORF-Volumen Gegengeschäft

Aber Obacht: Die ausgewiesenen Werte beim ORF sind Gegengeschäfte, denen kein Geldfluss gegenübersteht. Der ORF tauscht Inserate gegen Spots.

Damit nicht nur der Boulevard beleuchtet wird, auch das sind erste grobe Daten:

  • Der "Kurier" (ohne Mediaprint-Einträge, inklusive kurier.at) kommt auf 1,61 Millionen Euro. Größte Bucher: Stadt Wien mit 313.000 Euro, ORF mit 156.000 und Wirtschaftskammer Wien mit 120.000 Euro.
  • "Die Presse" (inklusive diepresse.com) kommt auf 1,48 Millionen. Größter Bucher: Stadt Wien mit 353.000 Euro, Wirtschaftskammer Wien 143.00, ORF mit 94.000 Euro.
  • DER STANDARD (inkl derStandard.at) liegt bei 1,21 Millionen Euro. Größte Bucher: Stadt Wien 231.000, Post 110.000, Museumsquartier 43.000.

Damit nicht nur Tageszeitungen vorkommen:

  • Der "Falter" scheint bei Werbung und Medienkooperationen mit 142.000 Euro auf, davon 29.000 der Stadt Wien.

  • "News" und news.at mit allen Ablegern war öffentlichen Werbern 482.000 Euro wert, größter Bucher Stadt Wien mit 124.000 Euro vor dem ORF mit 107.000

Und wo gerade Werbung und Internetgiganten Thema sind:

  • In Google-Werbung investierten öffentliche Unternehmen wie die OÖ Thermen Holding und die Tirol Werbung insgesamt 386.000 Euro.
  • In Facebook buchte die Wien Energie den größten Teil von 65.000 Euro.

Die Übersicht der RTR findet sich unter diesem Link.

Förderungen für ORF und andere

7,03 Millionen für Förderungen ohne den ORF - und für den Gebührenfunk 153,1 Millionen in dem Quartal - Gebühren und Gebührenrefundierung.

99 Prozent der meldepflichtigen 5.604 vom Rechnungshof geprüften Institutionen haben gemeldet oder Nullmeldungen abgegeben, also Ministerien, Landesämter, Kammern, Gemeinden, Gemeindeverbände, überwiegend in öffentlichem Besitz stehende Unternehmen wie ÖBB und Asfinag.

Laut Medienbehörde haben 419 von 5.604 meldepflichtigen Institutionen Aufwendungen nach Paragraf 2 MedKF-TG (Aufträge und Medienkooperationen), also Werbeschaltungen gemeldet. 15 Instiutionen haben Förderungen gemeldet.

5.129 Rechtsträger gaben Leermeldungen in Sachen Werbung und Kooperationen ab, 5.532 Leermeldungen in Sachen Förderungen.

Die nächste Quartals-Meldefrist - für das vierte Quartal 2012 - beginnt am 1. Jänner 2013 und endet am 15. Jänner 2013. (flog/fid, derStandard.at, 15.12.2012)

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jetzt weiß ich warum die gratis-kasblattl nie eingehen. man brauch sie nur in einen container ablegen und auf die inserate von stadt und bund warten.

Reichweitenstarker Boulevard

Ich bekomme regelrecht einen dicken Hals, wenn ich mir die Argumentation zum Thema "Reichweite der Boulevardmedien" ansehe. Die Medien HEUTE und Österreich erscheinen fast ausschließlich in Wien was den Umkehrschluss zuläßt, dass den Institutionen die Wiener Bevölkerung mehr am Herz liegt als der Rest der Steuerzahler in Österreich. Hier geht es nicht um den wirtschaftlichen Werbemitteleinsatz sondern schlicht und ergreifend um Machtmissbrauch und Korruption. Wie ist es sonst zu erklären, dass die Zeitung Österreich mit lächerlichen 10,2 % nationale Reichweite lt. MA 11/12 dermaßen viel Geld von staatlicher Seite erhält?

warum wird dieser artikel nicht auf der seite 1 platziert?

und auf den übersichtsseiten des etat ist er auch fast nicht mehr zu finden...
ist es wirklich so unwichtig wie/wo unser steuergeld so ohne scham und genierer verprasst wird?

dafür wieder meldungen wer dancing star wird prominent platziert - danke...

Wir müssen Energiesparlampen verwenden......

...aber täglich werden Wälder in Form von Werbeprints verteilt und verschickt. Das darf sein?

Wovon leiten diese Politiker das Recht ab.........

...mit unserem Geld zu Ihren (vermeintlichen) Gunsten zu agieren. Gibt es da kein Gesetz wegen Untreue oder sowas?

Die hohen Werbeausgaben der Wiener Monopolbetriebe erscheinen nur auf den ersten Blick extrem zu sein.

Bei genauerer Analyse wird klar, dass derart unverschämten Gebührenerhöhungen durch diese Betriebe eine wohlwollende Begleitung durch die Presse benötigen.
Da kommt dann ein vielfaches der Werbeausgaben wieder herein.

Eine Win-Win Situation für SPÖ und Presse.

Ich wusste gar nicht dass der Standard ÖVP'ler ihre

Berichte schreiben lässt..weil einseitiger gehts ja wohl nicht mehr oder?

Am meisten für Werbung müssen Unternehmen ausgeben, welche schlechte Produkte bzw. Leistungen erbringen

Da ist es nicht verwunderlich, wenn z.B. die Wiener Linien so viel Geld verbraten müssen, um den Eindruck eines funktionierenden, am Kunden orientierten Unternehmens zu erwecken.
Oder auch die ÖBB oder die Post AG.
Alles Unternehmen, welche hauptsächlich in ihre, meist Hauptsächlich aus der Politik abgehalfterten Supermanager (Wiener Linien, ÖBB) oder in die Aktionäre (Post AG) investieren.
Und die Gratiszeitung Heute ist im Prinzip eine Parteienpostillie der Rot-Grünen Machthaberer in Wien.
Würden die Verantwortlichen so viel Zeit und Geld in Service und Neuanschaffung von Zügen investieren, würde es weitaus besser aussehen. Aber die Wiener Linien müssen bei allem (Service etc.) sparen, wegen Vassilakous Jahreskartenverbilligung.

Vor dem Klick hierher waren es noch 5 Millionen weniger (Mobilversion).

Österreichs Medienlandschaft, wie sie blüht und gedeiht.

In Wirklichkeit geht es hier nicht um Bestechung und Schmiergelder. Dies setzte ja auch voraus, dass die vermeintlich Bestochenen auch andere Möglichkeiten hätten.

Hier geht es längst um eine viel wirkungvollere und institutionalisierte Form der Korruption - Abhängigkeiten, Protektionismus und Strukturen, in denen jeder Verleger entweder dank seiner Eigentümerstruktur arrangiert ist, oder sich arrangieren muss indem man zum Teil des Systems wird.

So ist es dann viel einfacher, sich diejenigen zu heranzuziehen, die wissen, wann sie Manderl machen müssen und dass sie nicht aufs Herrl schnappen dürfen.

Also im Zeitalter des Intets wird das halt über kurz oder lang nicht mehr viel bringen

wenn diese Schmieronkeln die etablierten Medien kontrollieren.
Weil der "böööse" Bürger hat doch übers Internet die Möglichkeit, eine recht breitgefächtere Information zu bekommen.

Es wird da wohl Zeit, dass die Schmieronkeln auch das "lästige" Internet in deren Kontrolle bringen.

Es kann doch nicht sein, dass der "einfache Bürger" weiter ungefilterten Zugang zu Informationen hat.
Schließlich hat der doch die "Reife" nicht zu soviel an "unaufbereiteter" Information.
Da leidet sicherlich die "Staatssicherheit" darunter.

die p.t. Wiener Pensionisten/-Innen haben aber selten Internet, fahren aber oft mit Bim/Bus/U-Bahn und

lesen oft die Gratis-Blätter.
Das ist aber die Haupt-Wählergruppe der SP-Wien-Bonzos.
Ergo bringt's denen zumindest die Sicherung der sog. Stammwählerschicht.

Leider sind Sie falsch informiert!

Glauben Sie wirklich, den HC z.b. wählen nur
senile Deppen und die Gratiszeitungen lesen nur Pensionisten? Fahren manchmal morgens in den Öffis?
Woher haben Sie Ihre Infos? In meinem Bekanntenkreis (alles Pensionisten) haben alle Internet, nutzen dieses wirklich und SMS- en nicht den ganzen Tag sinnlos durch die Gegend.
Weniger geifern, mehr denken!!

richtig, woher hat der Pensionist seine Infos?

Krone, Kurier, Heute, ORF, wenn er gesund ist, Caritas, Volkshilfe, wenn er im Heim ist. Deswegen divergieren die Jungwähler so sehr von den Pensionisten!

Speachless in Ottakring

Ich habe zB in DE noch nie gesehen, dass die Städte Berlin, Frankfurt, Hamburg, etc. um zig-Mio. Euro ihre Öffies bewerben. So etwas gibt es nur am Balkan, bzw. in unserer Bananen-Republik. Ich habe noch nie ganzseitige Anzeigen in der BILD, SD, FAZ, WELT gesehen, wo die Deutsche Bundesautobahn (BAB) wirbt, dass sie sich für den Winterdienst fit gemacht haben; dies ist doch eine Selbstverständlichkeit und eine deren Kernkompetenzen. Dafür fordert der VÖZ statt 13 Mio. Euro Pressefürderung p.a. nun öffentlich sogar den unfassbaren Betrag von 50 Mio. Euro p.a. -alles eine legale Form der Bestechung. I am completly speachless in Ottakring...

In 6 Minuten von Simmering nach Ottakring...

....bewundernswert.

dafür gibts dann eine Vignette fürs Abo...

Regierung inseriert wie nur was - und glaubt vermutlich die selbst konstruierten Wirklichkeiten - und stärkt das "Monopol" (überall diese ekelhaften "Zeitungsständer") der Vignetten-Abo-Zeitungen.

Soll heissen: bin empört über von öffentlicher Hand bezahltes Schmiergeld.

“Journalism is printing what someone else does not want printed: everything else is public relations.”
George Orwell

Willy Brandt...

... soll Journalisten als "Randfiguren der holzverarbeitenden Industrie" bezeichnet haben...

37 Mio?

http://derstandard.at/135320909... ofitierten
Kontrollamt spricht von 54 Mio - nur Wien.

Huch, wurde da etwa nicht alles gemeldet?

NACH diesen "Medienkooperationen" (legale Bestechungsgelder) haben wir tatsächlich kein Geld mehr für Bildung, Soziales,...

37 Mio-54 Mio

Bei den 54 Mio gehts um das Gesamtjahr 2010.

Bei den 37 Mio um das 3.Quartal 2012. Wenn Sie das aufs Gesamtjahr 2012 umlegen, dann kommen Sie auf noch gewaltigere Beträge!

Man ist fassungslos!

"9Mio Wien"
9*4=36
Kontrollamt 54

37=Österreich

...

Das soll mir mal einer erklären warum ein Ministerium Werbung schalten muss?
aufklärungsarbeit ist einzig und alleine den Medien vorbehalten! Diese Medien können aber aufgrund der ihnen zugeschanzten Millionen nicht objektiv berichten.
Somit verkommen die zeitungungen zu Sprachrohren von allen möglichen Parteien!
Eine Richter der über einen Angeklagten richten muss und von diesem bezahlt wird bezeichnet man als "befangen"

Wenn Werbung vor allem für Parteizwecke verwendet wird, dann sollen auch die Parteien dafür die Kosten zahlen. Der Steuerzahler braucht nur Information und keine parteipolisch motivierte Gehirnwäsche.

http://www.wienerzeitung.at/meinungen... litik.html

Na, dann muss aber schon die Parteienförderung nochmals entsprechend angehoben werden!

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