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Wien - Elf Jahre liegt die Yline-Pleite zurück. Nun liegt die Anklage gegen zwölf Personen vor, berichtet die "Krone" in ihrer Samstagsausgabe. Die Softwarefirma YLine Internet Business Services AG ist 2001 mit Verbindlichkeiten von gut 22 Millionen Euro in die Pleite geschlittert. Seit 2002 laufen dazu Ermittlungen der Justiz. Im Mittelpunkt steht der Verdacht der Untreue und Bilanzfälschung. Die von Werner Böhm gegründete Firma war ein Shootingstar des New-Economy-Hypes um die Jahrtausendwende und notierte eine Zeit lang an der Brüsseler Wachstumsbörse Nasdaq Europe.
Die YLine-Tochter FirstInEx hatte die Homepage des Finanzministeriums unter dem damaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser gestaltet sowie dessen umstrittene, von der Industriellenvereinigung (IV) mitfinanzierte Website des "Vereins zur Förderung der New Economy". Einer der Anteilseigner von FirstInEx war Grassers Vater. Grasser selbst besaß nach eigenen Angaben 285 YLine-Aktien. (APA, 14.12.2012)
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sagt, dass die Grasse schützer etwas leiser treten sollen, sonst sind sämtliche Sympathien beim Volk gleich wieder verspielt!
menschenunwürdig
wenn man in drei jahren
keine Anklage schafft muss
der anspruch des staates
auf bestrafung fallen
dan sind die gesetze zu
kompliziert, der staat selbst
unfähig, oder es gibt kein
strafbares verhalten
wenn ich 11 Jahre nachdenken,
muss ob ich mich stzrafbar mache
dann ist mir das leben nicht mehr
zuzumuten
...ist dieser Hr. Böhm juristisch ein Grenzgänger. Auftragserteilung, dann wird der letzte Teilbetrag nicht bezahlt ("Klagts mich ruhig") und dass bei Yline jeder bis zur Putzfrau einen dicken Audi hatte ist auch ein bekanntes Gerücht.
Wie man aber weiter hört, wurde die FirstInEx um quasi Nichts gekauft, damit man sich politisch den Rücken freihalten kann, da man was gegen Grasser in der Hand hat.
Gerüchte über Gerüchte. Aber: Wo Rauch ist, ist Feuer. Und Österreich ist zu klein für einen wie Böhm, um lang unbemerkt zu bleiben...
Wie es sein kann, dass es bis zur Anklage 11 Jahre dauern darf, das versteht wohl kein Mensch mehr. Das bedeutet ja auch, dass der Rechtsstaat 11 Jahre lang (wahrscheinlich noch viel länger) nicht durchgesetzt werden kann. Es bedeutet aber auch, dass Menschenrechte über viele Jahre verletzt werden.
Bei solch gewaltigen Versagen der Justiz braucht es wohl doch Volkstribunale zur Heilung Österreichs.
mein Herz und mein Verstand sagt,
es ist an der Zeit jetzt wirklich auszuwandern.
Es glauben doch tatsächlich Leute,
dass ein Land ohne Wertschöpfung existieren kann
und sind so felsenfest überzeugt davon,
dass es mir Angst macht:
Lesen sie bitte das Posting und die darauf folgenden und sagen Sie mir was sie davon denken:
http://derstandard.at/plink/135... id29376167
Ebenso diese bitte:
http://derstandard.at/plink/135... id29363423
Die Leute sind vollkommen irre meiner Meinung nach,
wie kann ein Land nur mit Verwaltern und Dienstleistern überleben in dem Zustand, wie Österreich?
Es liegt in der Natur der Menschen, dass immer die eigene Leistung, die eigene Aufgabe die höchste Wichtigkeit hat.
Für den amtsmissbrauchenden Vizekanzler sind es seine Unterschriften unter den Diplomatenpässen. Für den korrupten Kanzler sind es die Inserate, bezahlt durch Nötigung der Anderen. Für den 2. NR Präsi sind dann die Lehrpersonen das Wichtigste zur Überlebenssicherung der 2. Republik. Für den Muhm die Zwangsbeiträgen der Kammer, den Nowotny das Gelddrucken, dem Wrabetz die ORF Zwangsbeiträge.
Jeder Mensch lebt sein Leben und hat seine Meinung. Leider können die Entscheidungsträger das aber nur noch durch Enteignung der Leistungen der Anderen.
Es geht nur ums Geld, nicht um reale Wertschöpfung!
Die Entscheidungsträger können das aber nicht erkennen, weil deren Leben, deren Lebenserfahrungen, die natürliche Grundlage für die Entscheidungen bilden.
Die Entscheidungsträger kommen aus den geschützten Bereichen und sind es gewohnt auf Kosten der Anderen, prallen Budgets und durch die Leistungen der Anderen zu leben. Die meinen daher, dass das die Lebensgrundlage aller Menschen ist und so alles korrekt ist. Genauso entscheiden die dann auch.
Die Typen wie Hollande, Neugebauer, Monti, Faymann, die träumen ja noch immer von wirtschaftlichen Perpetuum Mobile und meinen dass bei der EZB entdeckt zu haben.
Wir werden also in Zukunft von der Geldschöpfung leben müssen.
Sie sind weise 1. Parteiloser und es ergibt Sinn, die denken so, wie sie ihr Leben erlebt haben und wie sie ihre Wahrnehmung filtern und jeder geht von sich aus. Nietzsche kannte das schon und nennt das die Verwechslung der Ursache mit der Wirkung. Man selbst ist bereits Auswirkung eines Zustandes und schließt indikativ empirisch falsch: "Wenn das für mich so gilt, muss es für alle so gelten!"
ich habe an Yline nur gute erinnerungen!
sie haben immerhin eine 24-7 internet-flatrate als erstes unternehmen in AT eingeführt neben der telekom (ISDN complete) und UPC.
allerdings gingen sie dann pleite und lange zeit war deren verbindung chronisch überlastet. sie hatten damals sogar PORTS von saugdiensten wie "napster" gesperrt.
trotzdem war es für kunden am land eine grossartige sache, da ISDN complete nach ein oder zwei monaten wieder eingestellt wurde (zu grosser kundenansturm!). ADSL wollte damals noch niemand, da limitiert (1GB <----- looool) und zu teuer.
die telekom hatte die kunden immer gemolken!
sie wussten genau: keine alternative - abzocken!!
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