Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien- Auch ein Juwelier in der Brigittenau war am Freitag Ziel eines Räubers: Der Mann, der nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei nicht bewaffnet war, kam nach 13.00 Uhr in das kleine Geschäft in der Klosterneuburger Straße 38 und begann eine Vitrine zu plündern. Zwei Angestellten, die ihn fragten, was er denn da tue, befahl er, sich auf den Boden zu legen. Dann raffte der Mann noch einigen Schmuck an sich und lief davon.
Laut Polizeisprecherin Camellia Anssari trug der Unbekannte eine Wollhaube und hatte einen Schal über das Gesicht gezogen, so dass nur ein Sehschlitz freiblieb. Zunächst sei unklar gewesen, ob die Tat als Raub zu qualifizieren sei, sagte die Sprecherin. Der Staatsanwalt habe dafür entschieden, da der Täter durch seine Forderung an die Angestellten, sich auf den Boden zu legen, Gewalt angewendet habe. (APA, 14.12.2012)
In einem Altbau in Wien hausen Flüchtlinge zweiter Klasse zwischen Spanplattenwänden in winzigen Kojen
Untersuchungshaft für 19-Jährigen beantragt
Wiens neue Kletterhalle "Boulderbar" will ein Ort sein, an dem urbane Kletterer ihr "Wir-Gefühl" pflegen
Internationale Anerkennung für Handchirurgie - Drei Jahre gültig
In unmittelbarer Nachbarschaft wird auch ein islamisches Kulturzentrum ausgebaut
In einer Volksschule in Wien-Brigittenau sind Hunde fixer Bestandteil des Alltags - Ein Lokalaugenschein
Bezirk mit dem höchsten Gebäude Österreichs, dem Millienniums-Tower
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.