Weshalb ich aufgehört habe, am PC zu spielen

Zsolt Wilhelm
15. Dezember 2012, 11:25
  • Es tut schon gut, jemand anderem dabei zuzusehen.
    foto: screenshot/youtube

    Es tut schon gut, jemand anderem dabei zuzusehen.

Wie die Hersteller das Spielen am PC zur Zumutung für ihre Kunden machten.

"Es ist die ewige Leier: PC- oder Konsolenspieler?", werden Sie sich vielleicht denken. Aber dieser Debatte konnte ich eigentlich nie wirklich viel abgewinnen. Ich habe meine Liebe zu Videospielen nie vom System abhängig gemacht. Das sagt sich jetzt natürlich leichter, weil ich heute meinen Lebensunterhalt damit verdiene. Ich erinnere mich jedoch, wie ich bereits als Schüler das Geld aus allen Ecken zusammenkratzte, um mir nur ein Jahr nach der PlayStation den Nintendo 64 zu kaufen. Gute Spiele bleiben gute Spiele, egal, wie und wo man sie erlebt.

Als großer Echtzeitstrategiefan, Commander Zsolt, tut es mir umso mehr weh, dass mir die Industrie das Spielen am PC über die vergangenen Jahre richtiggehend madig gemacht hat. Vergangene Woche habe ich deshalb beschlossen, meinen privaten Spiele-PC zu verkaufen.

Kein kleiner Verlust

Es war keine leichte Entscheidung. Viel Zeit und auch viel Geld ist in den Bau meines damaligen Traumrechners geflossen. Vom eigens zusammengesetzten Kühlsystem bis zum gebürsteten Alu-Gehäuse hatte ich alles fein säuberlich selektiert und von unterschiedlichsten Händlern zusammengetragen.

Vor einem Jahr musste ich mich dann entscheiden, ob es sich auszahlt weiter aufzurüsten. Doch anstelle vorschnell ein paar hundert Euro in neue Hardware zu stecken, wollte ich lieber einmal Probespielen und lieh mir einen hochgezüchteten Testrechner eines Systemherstellers aus. Und ich will nichts verharmlosen: "Battlefield 3" und Co. zuhause in den eigenen vier Wänden, abseits kühler Teststationen bei Messen, in voller Qualität zu sehen, war schon eine sehr gewaltige und verlockende Erfahrung.

Ich beschloss dennoch nicht aufzurüsten und meinen alten PC etwas länger dahinvegetieren zu lassen. Der Grund: Nach einigen Jahren der PC-Abstinenz musste ich feststellen, dass nicht nur die grafischen Möglichkeiten weit vorangeschritten waren, sondern auch die Methoden der Hersteller, ihre Kunden zum Wahnsinn zu treiben.

Hürdenlauf

Zu Testzwecken zog ich populäre Games heran: "Grand Theft Auto 4", "Battlefield 3", "StarCraft 2". Das Ergebnis: Nur um überhaupt Spielen zu können, musste ich nicht nur meinen (erwarteten) technischen Mehraufwand gegenüber Konsolen in Kauf nehmen, sondern auch die Installation und Anmeldung einer Hand voll unterschiedlicher Online-Dienste. "GTA 4" kaufte ich über Steam, weil es gerade im Angebot war - die erste Mitgliedschaft, der erste Zusatzdienst installiert. Um alle Statistiken online vergleichen zu können, kam noch die Anmeldung Rockstars Social Club hinzu. Zum Online-Spielen wurde dann noch ein Windows Live-Account verlangt. Sauber. "Battlefield 3" konnte ich damals nicht bei Steam kaufen und wurde so zum Download, zur Installation und zur Anmeldung von Origin gezwungen. Um geschützt vor Online-Cheatern zu sein, folgte noch die Einrichtung von Punkbuster. Fast überflüssig zu sagen, dass "StarCraft 2" mit Battle.net einen weiteren Dienst und eine weitere Anmeldung benötigte. Hätte ich ernsthaft geglaubt, alle drei Spiele an einem Abend installieren und zocken zu können, hätte ich den Computer auf meine Brust gestemmt und ihn in den Fernseher gedonnert.

Ein unzumutbarer Zustand

Und dabei ist dies nur eine beliebige Auswahl. Hätte ich noch ein Ubisoft-Werk hinzugenommen, hätte ich auch noch Uplay-Mitglied werden müssen. Dass ich bei alledem keinen Überblick mehr habe, welche Dienste und versteckte Kopierschutzsysteme zusätzlich im Hintergrund eingeschleust werden, setzt dem Hürdenlauf des PC-Spielens die Dornenkrone auf. Funktioniert dann einer dieser Dienste aufgrund technischer Probleme nicht, bleibt eigentlich nur noch der Griff zum Vorschlaghammer. Aber im Ernst: PC-Spielen ist heute schlicht und ergreifend eine Zumutung. Kein Hersteller braucht sich zu wundern, dass PC-Spiele nur einen Bruchteil der Konsolenversionen absetzen, wenn Kunden derart über den Tisch gezogen werden. Piraterie mag mit Sicherheit ein Problem sein, werte Industrie. Den Kunden Knüppel zwischen die Beine zu werfen, kann aber nicht die Lösung sein.

Es wird nicht besser

Das Traurige ist, dass die Lage bei Konsolen aktuell noch besser ist, aber ebenfalls zunehmend schlechter wird. Neben den Online-Diensten der Plattformbetreiber, versuchen auch immer mehr Dritthersteller ihre "Services" einzuschleusen. Sollte ich bei der PS4 oder Xbox 720 eines Tages auch drei oder vier Online-Mitgliedschaften benötigen, um ein Game zu starten, schließe ich mich Tom Dickson an.

Viel Geld für meine alte Kiste bekomme ich vermutlich so und so nicht mehr. Vielleicht sollte ich sie auch als Mahnmal an meine Wohnzimmerwand nageln. Zur Erinnerung, wie eine Industrie sich selbst zerstörte. Ein Nachsatz noch: Gewiss werde ich in Zukunft nicht gänzlich auf den PC verzichten. Dafür gibt es zu viele großartige Indie-Werke und spannende Community-Projekte, die man auf keiner Konsole findet. Und exklusive PC-Games werde ich am Arbeitsrechner testen. Aber für die großen Blockbuster, die es auch auf Konsole gibt, ist der PC als Gaming-Plattform für mich vorerst wohl gestorben. (Zsolt Wilhlem, derStandard.at, 15.12.2012)

Die Top 5 der Woche

  1. Die Mär vom Kopierschutz: Wie PC-Spieler für dumm verkauft werden
  2. Erste Verhaftungen von "Ingress"-Spielern
  3. TLDR: "Far Cry 3" im Test
  4. Vernichtendes Urteil für Nintendos "Wii Mini"
  5. "Grand Theft Auto 5": San Andreas damals und heute

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Die Spiele sind ausnahmslos weg. Und du hast Geld für nichts ausgegeben. Der Punkt ist nämlich, dass dir Steam kein einziges Spiel verkauft, sondern sie dir nur mit jederzeitigen Abbruch leiht. Und das Steam Abos jederzeit kündigt passiert auch laufend

Und da gibt es echt Menschen, die meinen, dass es bei Steam Schnäppchen gibt. Dabei zahlen sie nur den Leihpreis und sind stolz darauf wenn der bei 50% des Kaufpreises liegt, obwohl sonst nirgendwo jemand freiwillig die Hälfte des Kaufpreises für eine jederzeit einseitig kündigbare Leihe zahlen würde.

Was soll passieren? Die sind natürlich weg. Man kann natürlich den Support nutzen, aber ... *gähn*

Bleiben wihl dort.

Intereessanter wäre was mit den Spielen passiert wenn man den Account löscht. Kann man dann diese die man auf DVD hat bei einem anderen Account registrieren?

Wenn Steam den Account sperrt, hast du alle Spiele verloren, weil du sie nie hattest. du hast nur für eine Leihe gezahlt und die darf Valve jederzeit kündigen. Und machen das auch laufend.

Man liest ja hier auch ständig von den dutzenden Usern deren accounts gesperrt wurden - geht wahrscheinlich gleich mit einer Standard Sperre einher, oder?

Ahso, bist nicht in der Lage die Foren bei Steam zu lesen? Oder die Klage des deutschen Konsumentenschutzes gegen Steam?

Wenn das Thema nicht ein ernsteres wäre, hätte ich ja Spass daran, dich jederzeit nebenbei aufzumachen. Aber so bin ich davon überzeugt, dass auch du irgendwann zu denken beginnst und dich für dein hirnfreies aktuelles Handeln selbst ohrfeigst.

Ohne es genau zu wissen würde ich sagen: Nein. Es wurde immer kolportiert, dass ein Weiterverkauf über Steam nicht möglich sei. Wenn man die DVDs an einen neuen Account binden könnte, wäre dies auf diesem Umweg möglich. Wie gesagt: Ich denke aber nicht.

Habe jetzt nachgeschaut - geht zumindest nach der Lizenzvereinbarung mit Steam nicht. (Pkt 10 B).

Abonnements sind jedoch nicht übertragbar, sodass der Original-Aktivierungsschlüssel selbst dann, wenn Ihr Zugang zu einem Abonnement bezüglich eines bestimmten Spiels oder einer bestimmten Anwendung beendet wird, nicht bezüglich eines anderen Nutzerkontos registriert werden kann.

Ob es "hart auf hart" durchsetzbar wäre, hätten die Gerichte zu klären.

Der Passus ist wertlos, da das Abbonement in deinem Eigentum ist und du es daher weiterverkaufen kannst. AGBs sind in den meisten Fällen nutzloses Zeug.

Wurde auch längst vom EuGH ausjudiziert. Und Steam ist wegen seiner AGB auch bereits wieder in Klagevorbereitung durch den deutschen Konsumentenschutz. Wie so oft muss der Staat wiedermal intelligenter als besonders rückständige Bürger wie du sein.

Wenn du Krapfen auf die Oracle Entscheidung anspielst wurde da gar nix ausjudiziert. Rückständig bist nur du und ich schreibe selbst, dass man sicher sein kann ob die AGB halten.

Es geht darum, dass du lt. EuGH auch Online-Software verkaufen darfst. Und damit ist das Thema gegessen.

richtigerweise habe ich vorher ein "nicht" vergessen. Das Thema ist beileibe noch nicht gegessen, weil der EuGH einen anderen Sachverhalt zu beurteilen hatte und viele Fragen (Kontenbindung, etc...) noch offen sind. Dann gibt es da noch das dt. BGH Urteil und und und. Ich sage nicht, dass Steam supertoll ist und vielleicht "fallen" auch ein paar Klauseln, so klar wie du das hier klarstellen willst ist das aber nicht. Schade, dass eine Diskussion mit dir nahezu immer in Beleidigungen ausufert und du nicht willens oder in der Lage zu sein scheinst ein Argument vorzubringen es zu begürnden und es dabei zu belassen. Schade dem an sich sehr spannenden Thema gegenüber.

hmm

aha. die verschiedenen dienste auf einer einzigen hardware nerven also.

so brauch ich aber auch noch verschiedene hardware um an Xbox Live, PSN, etc ranzukommen. Uncharted? PS3 kaufen. Halo? XBox. Zelda? WiiU. und nächstes jahr dann das ganze von vorn. überall registrieren, online sein und ala XBox Live Gold auch noch zahlen.

die paar sekunden steam/battle.net/origin/uplay sind im vergleich dazu NIX. so, zurück zu far cry 3.

Du solltest natürlich auch noch erwähnen, dass KEINES dieser Spiele am Personal Computer verfügbar ist, was dein Kommentar ziemlich entwertet. Außerdem hat die Exklusivität von Titeln an Konsolen nicht unbedingt etwas mit dem Thema zu tun. Das Thema ist: Wenn ich die Hardware habe und mir im Geschäft um 60€ ein Spiel kaufe und mich darauf freue, wie viele Stunden muss ich mir Zeit nehmen, damit ich überhaupt zum Spielen komme. Ich besitze auch Steam und oft will ich etwas spielen und dann lädt er erstmal ein Update runter. Das nervt. Fairerweise kann man das natürlich in Steam Abschalten. Außerdem verstehe ich immer noch nicht, warum man für Offline Spiele ein Online System braucht und wenn das Internet ausfällt ... tja.

Schon lustig...

Danke für den zugegebenermaßen erheiternden Artikel. Und manche Ihrer aufgezählten Punkte dürfen wohl schon als gerechte Kritik verstanden werden. Nur: Es macht leider größtenteils den Anschein eines "Abrechnungsposts", welche man zuhauf im Internet findet. Dort wird dann in ähnlicher "ich-bin-jetzt-aber-schon-sehr-beleidigt"-Manier argumentiert. Deswegen werde ich in dieser Tradition angwemessen nun fortfahren: TL;DR I'm old and can't understand why thinks are now different then they were before UND: "You wont be missed..."

Und BTW Der Begriff den du suchst ist nicht Alter, er ist Intelligenz und Mündigkeit. Und mit allen drei Begriffen bist du bestenfalls vom Hörensagen vertraut.

"and can't understand why thinks"

Wie zum Beispiel warum jemand hirnlos arrogant auftritt und sich dann mit Englisch unter Volksschulniveau blamiert.

Zugegeben, um Steam kommt man als PC-Spieler nicht herum. Damals bei Half-Life 2 hat mich das noch geärgert, weil Steam einfach ein verbuggter, unausgegorener Müll war. Inzwischen aber kann man sich wirklich nicht mehr darüber beschweren. So komfortabel Spiele kaufen und mit einem Klick installieren, egal an welchem Rechner man gerade sitzt, ist doch an Komfort nicht zu überbieten.

Gegen den Battle.net Account habe ich auch nichts. Für ein Online-Spiel ist es doch nicht ungewöhnlich, dass man ein passwortgeschütztes Konto benötigt. Auch Battle.net bietet wieder die Möglichkeit des komfortablen Downloads überall auf der Welt.

Ich zocke noch immer fröhlich ohne Stea,

dafür aber mit Battle.net ;-)

"Spiele mieten", nicht "kaufen".

Und? Jetzt mal ganz nüchtern runtergerechnet: Ich habe über 100 Spiele über Steam (ca 350 Euro ausgegeben - dank der vielen Feiertagsspecials)
Für Zelda 1, das habe ich physisch habe ich ca. 40 Euro ausgegeben - Batterie tot - kann ich nicht mehr spiele . Aber hey: Ich bin EIGENTÜMER; Constructor - damals 30 EUR, ist nie gelaufen und ich war wohl zu jung mich beim Händler durchzusetzen, aber ich bin EIGENTÜMER. Bladerunner - keine Chance mehr zum Laufen zum Bringen (aber EIGENTÜMER). Zahlreiche Spiele, die ich im Laufe der Zeit verloren habe (nicht jeder hat ein tolles Regal), aber ja - ich war EIGENTÜMER. Aller Voraussicht habe ich meine Mietspiele auch in den nächsten Jahren noch-ihnen aber viel glück, kraft und Geduld mit ihrem Eigentum

Aha, du bist also nicht in der LAge den Gewährleistugnsbestimmungen nachzukomemn und meinst alle sollen so lebensunfähig sein?

Und überleg mal: Wo genau wärest du so selten hirnfrei und würdest für die Miete weit mehr als für den Kauf bezahlen? Genaus das ist nämlich bei Steam der Fall. IUn den meistne Fällen ist die Leihe dort weit teurer als der Kauf anderswo. einzige Ausnahme sind die bundles uralter Spiele. Und da sind die brauchbaren Spiele des bundles meist längst kostenlos auf Cover DVDs rausgekommen. Realer Wert der Aktion damit nahezu null.

Also zuerst denken und sich dann von Valve als dummes Lamm ausnehmen lassen.

Und hey: Batterien können getauscht werden. Und spielen kannst du Zelda trotzdem. Im Unterschied zu Steam.

Ja, bei einem Beispiel habe ich mich wirklich ausnehmen lassen - ob es eine Frage der Gewährleistung gewesen wäre, ist eine spannende Frage - bei Kaufsoftware auch nicht immer einfach zu benatworten

Dann schicke ich dir mal mein Zelda Modul zum Batterie austauschen....

Schau dir die Steam Sales mal an und dann reden wir über deren Nutzen.....

Ich werde jetzt - um mich ob vor so viel borniertheit zu beruhigen - eine Runde spielen. Wahrscheinlich ein Steam Spiel - aktuell gepatcht. Und das ist etwas, dass du nie kapieren wirst: Komfort ist etwas, dass bestimmten Usern wichtig ist - Steam bietet diesen Komfort. Wenn du damit nicht einverstanden bist - ok, aber höre auf andere zu beleidigen.

Du kapierst es nicht: Du kaufst nichts. Was zählt da Komfort (der noch dazu bei anderen Spielen vollkommen selbstverständich ist. Autoupdates gibt es nun seit mehr als einem halben Jahrzehnt überall).

Ich kenn doch die Steam-Sales alle :) . Und ich kenn auch alle weit billigeren DRM-unverseuchten Sales außerhalb von Steam. So what :) ?

Und das NES-Modul bekommst du recht einfahc auf und tauscht die Knopfzelle aus. Und wenn du das nicht tun willst, dann spielst du das Spiel und schaltest die Konsole einfach nicht aus. Und jetzt überleg mal, was du mit einem Steam-Spiel tun kannst, wenn Steam dein Konto sperrt. Nichts. Alle sind für immer weg.

Ein Spiel kaufen(!) könnten sich die meisten auch nicht leisten.

Doch du kaufst es dir. Du verwechselst US-Zustände mit europäischen. Da geht das Produkt in dein Eigentum. Und das darfst du verkaufen wie es dir gefällt.

Doch du kaufst es dir. Du verwechselst US-Zustände mit europäischen. Da geht das Produkt in dein Eigentum. Und das darfst du verkaufen wie es dir gefällt.

Gecrackte Version des Spiels saugen?

weil ich immer wieder "Crackversionen" lese...

...verdammt, ich willl nicht irgendwelche Crackversionen von irgendwelchen strangen Plattformen saugen und mich dann fragen müssen ob da nicht ein zusätzliches Hintertürl "gratis" dabei ist. Schließlich habe ich dafür bezahlt und damit will ich auch spielen. Mittlerweile kaufe ich fast alles über Steam wenn "Special Sales" angeboten werden. Da sind die Preise (für mich) niedrig genug um Steam zu akzeptieren - sehr im Gegensatz zu Konsolenspielen, die mir ehrlich gesagt zu teuer sind. Wenn ich aber dann nach der Installation über Steam auch noch Windows Live benötige (so geschehen bei dem Letzten Stem Sale "Bioshock 1+2") werde ich echt sauer. Können die den Scheiß bei Steam-Käufen nicht einfach deaktivieren? *§"$#! :-((( ?=)§"$'!!!!!

crackversionen saugt man von skidrow oder anderen warez crews. da sind keine zusätzlichen programme drin. punkt.

Ich empfehle die Black-Box Repacks.

black box funktioniert find ich nicht so gut wie andere. skidrow oder ähnliche vorgehensweisen haben das normale spiel mit gecrackter-exe. die black boxer, wie etwa die sims-complete-black-box, ist ziemliches frickelwerk was die add-ons angeht. auch cod von blackbox ist ziemlich instabil

Ich muss gestehen, ich bin schon ein stolzes Jahr piraterie-frei, hatte aber immer gute Erfahrungen mit denen ob sich seither was geändert hat bei ihren Builds kann ich nicht beurteilen.

Skidrow hatte ich früher ganz gerne bis sie immer öfter die skidrow.dll dabei hatten. Ab da schlug mein Virenscanner auch ständig an, was eigentlich normal ist bei cracks, nur wenn die Konkurrenz es ohne schafft fängt man an sich zu fragen ob da nicht noch was anderes im Busch ist.

Und das nach jedem größeren Update, weil der Crack eventuell inkompatibel wurde?

zu was ein update? online spielen damit ich von kiddies fertiggemacht werde, die 15 jahre jünger sind und nicht nur wie ich 2 stunden die woche zum zocken haben sondern den ganzen tag ? nönö. single player reicht

habens nur zwei stunden pro woche zeit, verstehe ich auch, wieso sie keine verbuggten single-player-spiele gepatcht brauchen.

L o L.

Die meisten Spiele sauge ich mir meistens 6 monate nach release. da sind die patches schon in den skidrow-releases integriert ;)

Komma,

Rufzeichen!

Fragezeichen?

Nachtrag zu Bioshock..

da kauft man dann Bioshock 1+2 über Steam im Sale und Bioshock 2 verlangt glatt zusätzlich einen Windows Life Account. Dann installiert man halt den Windows-Life-Kack zusätzlich, laufen tut auch nach dem Registrieren genau gar nichts (außer einer komischen Fehlernummern von dieem dämlichen Windows Live). Dann legt man sich halt ein "lokales" Windows Live Profil an, mit dem Ergebnis, dass Bioshock behauptet, es startet jetzt eine eigene Programmmversion. Und dort fehlen dann Teile der Sprachausgabe. Ok, Bioshock 2 einmal durchgezockt und sofort gelöscht. Und darum kaufe ich auch nur Sales und zahle auf keinen Fall den Vollpreis.

Bei großen Sales beginnen mitunter die Registrierungsserver zu spinnen. Leider muss man dann eine Weile warten, bis sich der Ansturm gelegt hat. :(

Arg wirds, wenn die Updates über Uplay statt Steam erfolgen. Was fürn Blödsinn.

Bei mir war es ähnlich, nur dass ich schon vor Jahren dem PC spielen den Rücken gekehrt habe, noch bevor das alles mit Onlinediensten los ging.
Mir war es einfach zu "mühsam" meinen PCs ständig auf zu rüsten. Ich erinnere mich noch wie ich mein letztes PC Game gekauft habe: voller Vorfreude eingelegt, Installation gestartet und dann war die Grafikkarte zu schwach um das Spiel zu starten - und dabei war die gerade mal etwa 1 Jahr alt. Bei Konsolen habe ich das nicht; da weis ich: wenn ich das Spiel kaufe läuft es auch, ohne dass ich noch aufrüsten muss ;-) ich geb's zu, bei mir ist es einfach die Bequemlichkeit.

Keine Zeit und kein Geld.

Ich spiele wenig. Für mich ist der Realitätsbezug ein essenzielles Aspekt jedes Buchs, jedes Films und auch jedes Spiels. Egal ob Lernspiel, Shooter oder Rollenspiel. Abstrakt oder Historisch.

Der Realitätsbezug darf nicht fehlen.
Eine 'okkulte' Handlung, einfach nur dahin, ohne evtl.
nachvollziehbarer Hintergrundgeschichte ist besten Falls ein netter Zeitvertreib. Wenn dann die Spielmechanik auch noch den Spielspaß hindert ist das der worstcase
Die Langzeit Motivation fehlt oft.

Einerseits limitiert die technische Entwicklung Spiele,
andererseits, müssen Publisher und Entwickler auf Verkaufszahlen achten, oder stehen auch unter Zeit-und Geld-Druck.

Vor allem muss man die ganzen Pixel bezahlen
und sich leisten können.

Da gäbe es aber genug Auswahl am PC, speziell die Nischenmärkte sind in den letzten Jahren richtig aufgeblüht. Aber je realer etwas ist desto mehr Einarbeitungszeit verlangt das Spiel meistens.

Immer noch subjektive Angelegenheit

Ich sag' nur Star Citizen. Für mich wird der PC nie sterben.

wenn man das geld hat sich ständig die neuste konsole zu kaufen, sollte das kein problem sein..

alle 5 bis 6 jahre ist bei dir ständig ? zudem hielt ein pc früher auch keine 5 jahre , als gamer musste man eher so alle 2 jahre was tun um halbwegs am ball bleiben zu können.

ich kann zwar nur von der ps3 reden aber die ist mit plus definitiv billiger ,da kommen selbst die games günstiger als am pc.

Mit dem Unterschied, dass die meisten Konsolenbesitzer sowieso einen PC haben denn sie alle paar Jahre erneuern.

Heul doch!

Bei mir umgekehrt.

Habe ich doch noch PS und Xbox hier stehen, kommt mir wohl keine 720 oder PS4 ins Haus. Zu ähnlich sind die 2 dem PC geworden und der PC bietet mit Steam nun ein sehr gute Möglichkeit am Fernseher zu spielen und seine Spielebibliothek mit Gamepad zu bedienen.
Wii U ist was anderes, hier gibt es noch exklusive Spiele, die es einfach sonst nirgends gibt. Sie hebt sich noch ab vom PC.

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