Deutsche Post will mit dem ADAC Bus fahren

14. Dezember 2012, 13:04

Kunden abspenstig machen: Die Deutsche Post arbeitet mit dem ADAC an einem Konzept für ein deutschlandweites Fernbusnetz

Düsseldorf - Die Deutsche Post will der Deutschen Bahn die Kundschaft streitig machen. Mit dem Allgemeinen Deutschen Automobilclub (ADAC) arbeitet die Post an einem Konzept für ein deutschlandweites Fernbusnetz, wie die Unternehmen am Freitag mitteilten. Anfang 2014 könnte der Start des Projekts sein. Überlegt werde, die wichtigsten Städte Deutschlands miteinander zu verbinden. ADAC und Post könnten dabei auf ihr Netz an Filialen und Geschäftsstellen im ganzen Bundesgebiet zurückgreifen.

Den Weg für eine Liberalisierung des deutschen Fernbusmarktes zum 1. Januar hatte die Politik vor einigen Wochen freigemacht. Zum Schutz der Bahn ist er bislang stark eingeschränkt. Nun erhält der Konzern auf praktische allen Strecken Konkurrenz von den meist günstigeren Bussen. Geschützt werden nur Regionalstrecken mit bis zu 50 Kilometern, die Bahnen mit öffentlichen Zuschüssen betreiben. Busse gelten besonders auf Strecken bis etwa 400 Kilometer als wettbewerbsfähig. (Reuters, 14.12.102)

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15 Postings
ÖBB Wien-Klagenfurt: Vollpreis 2. Klasse 50 Euro

ÖBB Wien-Graz: detto, 37 Euro

Westbus Wien - St. Michael - Klagenfurt: 19 Euro

Westbus Wien - St. Michael (umsteigen) - Graz: 19 Euro

Dr. Heinz Anderle, Freigeist

Der WESTbus fährt dort, wo die WESTbahn nichts auf die Schiene bringt!

Der WESTbus ist mit max. 2 Kursen pro Tag auf diesen Relationen bestenfalls eine Ergänzung des Bahnangebots, aber kein Ersatz. Für den WESTbus von Wien-Erdberg bis Graz Busbf zahlt man 22 Euro, müssen dafür aber schon knapp nach 15.00 Uhr in Wien abfahren. Abgesehen vom Umsteigen, weil ich noch über Graz hinaus bis zur nächsten Schnellzugstation fahren muss.

trotzdem fahre ich lieber mit dem zug

mehr platz, mehr ruhe, steckdose ...
und arbeiten kann man im zug auch besser

und wenn man wirklich oft fährt kauft man sich eine vorteilscard und dann ist der preisunterschied auch nicht mehr so groß

aber jeder wie er will

Autobusse sind nur deswegen Konkurenzfähig, weil Diesel viel zu wenig kostet.

jo eh ... glaubst auch das geschichtl dass mir der straßenverkehr-quersubventionierung.

auch wenn man es im standard-forum nicht sagen darf:
die ungünstigste kostenwahrheit hat der fahrrad-verkehr.
diese leute zahlen überhaupt nix (keine versicherung, keine anmeldung, meist auch nicht richtig krankenversichert da grüne "aussteiger"). trotz immer mehr fahrrad-autobahnen, trotz immens ansteigender zahl von insbesondere schweren unfällen, trotz der vielen fahrerflucht-fälle ...

und dann erst diese fußgänger

die zahlen auch nichts. man muss sie zwar anmelden (kurz nach der geburt), aber sie müssen noch immer kein nummertaferl tragen um sie leichter bestrafen zu können wenn sie bei rot über die fußgängerampel gehen und den autoverkehr gefährden. sie gehen auf gehsteigen neben den straßen für die sie keine extra steuer zahlen, und diese gehsteige nehmen den finanziell so belasteten autofahrern den platz weg, da ging sich auf jeder straße mind eine fahrspur mehr aus. und wenn es keinen gehsteig gibt gehen diese fußgänger auch noch am rand von den vom autofahrer finanzierten straßen, wo die doch dem auto gehören! was erlauben fußgänger!

Sie sind ein Troll, an dem jede volskwirtschaftliche Erkenntnis spurlos vorübergeht. Der Individualverkehr verursacht externe Kosten in extremen Ausmaßen.

Fahrradfahrer verursachen keine externen Kosten. Mit der Behauptung, das Radfahrer keine Krankenversicherungsbeiträge bezahlen würden haben sie sich als rechter Troll zu erkennen gegeben.

Wo zahlt der Radfahrer die Kosten von Straßen? Von Radabstellplätzen? Unfallkosten? etc.etc.etc.
Die Quote liegt ziemlich genau bei 0%

Radfahrer zahlen z.b. Einkommenssteuer, verursachen allerdings nicht externe Kosten durch Emisionen, Lärm etc.

Radfahrer zahlen keine Steuern nur weil sie Radfahrer sind (mal abgesehen von den paar Euro wenn jemand ein neues Rad kauft).

Bei Kraftfahrzeugen fällt an: Mehrwersteuer bei Autokauf/Weiterverkauf/Wartung Reparatur, Nova, Versicherungssteuer, Anmeldegebühren, Energiesteuern (MöSt...), Straßenbenützungsgebühren/Vignette u.v.m.

Radfahrer zahlen: faktisch gar nichts.
Deren Infrastruktur und alles was dazugehört muß faktisch gänzlich von der Allgemeinheit bezahlt werden

Außerdem:
Schuldlos in einen schweren Unfall mit einem Radfahrer zu verwickelt werden, kann die Existenz des Opfers vernichten. Denn schon oft bliebt das schuldlose Opfer auf den Kosten sitzen.

Nicht nur schwarz/weiß-Denken bitte!

Aber Radfahren hat die positivste "Ökologiewahrheit" - und das ist in einem Land wie Österreich meiner Meinung nach das ausschlaggebende.

jeden tag ein neues wort? :)

Wieso?

Zahlt die Bahn mehr für den Diesel als ein Busunternehmer?

Verbindungen von über 400 km sind in den aller meisten Fällen elektrifiziert.

Geil.....

weil - na die Bahn is eh sowas von überteuert........

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