THQ verschenkt Shooter "Metro 2033" an Facebook-Fans

Zsolt Wilhelm, 14. Dezember 2012, 12:40

Gewinnspielaktion soll Aufmerksamkeit auf Nachfolger "Metro: Last Light" lenken.

Herausgeber THQ verschenkt im Rahmen einer Werbeaktion zum Spiel "Metro: Last Light" den Vorgänger "Metro 2033" in der PC-Version. Alles, was man dafür tun muss, ist Fan der Facebook-Seite zu werden. Die Aktion läuft bis zum 16. Dezember.

Atomkrieg

"Metro 2033" basiert auf dem gleichnamigen Roman Dmitri Gluchowski und versetzt Spieler in die Rolle eines jungen Mannes, der sich wie andere Überlebende nach einem Atomkrieg in das Ubahnnetz Moskaus zurückziehen musste. Das verstrahlte Land bedroht die Menschen genauso, wie finstere Gestalten und bestialische Mutanten. Der Nachfolger "Metro: Last Light" soll 2013 erscheinen. Autor Gluchowski ist abermals mit an Bord, allerdings setzt das Spiel nicht auf seinem Roman "Metro 2034" auf. (zw, derStandard.at, 14.12.2012)

(Video: Trailer zu "Metro: Last Light")

Kommentar posten
24 Postings

Nach ein paar stunden spielen muss ich sagen das Spiel ist echt gut. Sehr gute Atmosphäre, gute Grafik, guter Schwierigkeitsgrad. Man merkt dass die Entwickler da viel Liebe zum Detail reingesteckt haben. Der stil ist sicher nicht jedermans sache, hebt sich aber gut von den 0815 shootern ab.

Habs mir auch geholt, vor ein paar Tagen (Info kam von Preisjäger), hat prima geklappt.

:)

Geht das auch mit Fake-Account oder braucht man auch gewisse Aktivität auf Facebook damit das geht?

geht auch mit fake

das ist eindeutig die zukunft des spieleverkaufs weg von cd's im laden hin zu downloads, einfach perfekt.
spiel wird soeben installiert :)

das ist dank steam eh schon seit jahren so

aber zerst drm pressen wo geht...

Das Buch, auf dem das Spiel basiert, ist uebrigens sehr gut.

hab es auch gelesen

und kann das nur bestätigen!

2013 wird ein tolles Spielejahr sein !

fuck und ich wollt endlich mal anfangen zu studieren

Oje, das kannst vergessen!

und

Anno wird eines der besten bleiben :)

Coole Sache. Hab den Titel damals aber schon billig auf Steam gekauft. :-(

metro 2033 war kein schlechtes spiel muss ich sagen. es kommt rau rüber, im gegensatz zu den ganzen hochglanz-blockbuster-actionshootern wirklich mal was anderes und ich hab den eindruck gehabt die entwickler haben sich nicht wirklich darum geschert, ob das spiel insgesamt gut ankommt oder nicht. insofern für mich auch irgendwie ein "authentisches" spiel.

und obwohl ich das spiel durchgespielt habe, bin ich nie so ganz warm geworden damit. mal schauen was der nachfolger für einen eindruck macht..

metro hatte immer was von bioshock.

aber die story hat mich leider nie wirklich fasziniert. weiter als bis zum viertel bin ich nie gekommen.

aber vllt schaff ichs zu weihnachten, nachdem ich es mir vor kurzem für 5 euronen auf xbl geholt hab.

der vollständigkeit halber:
fan werden, facebook app berechtigen und steam code für das spiel abholen.

Muss man sich da für Steam anmelden oder irgendwelche dubiosen Clients runterladen?

Den Steam-Client müssen sie installieren, allerdings ist das Programm alles andere als dubios. Darauf ist quasi jeder große Publisher vertreten und es wird von zig Millionen Menschen genutzt. Das ist nicht irgendein Downloader irgendeiner Seite die in sechs Monaten nicht mehr existiert, sondern quasi das Gegenstück zu Xbox Live auf dem PC.

Ohne Steam kann man wohl mit einem Steam Code wenig anfangen, oder?

wenn ich dich richtig verstehe: natürlich musst du das, sind ja steam keys die sie her geben.

nachdem man die seite "geliked" hat und der app zugriff auf das fb-profil erlaubt hat, wird ein steam code generiert der im steam client selbst eingegeben werden kann. hoffe, die frage damit beantwortet zu haben.

:-)

Da warte ich doch lieber darauf, daß in den nächsten Monaten Metro 2033 als Heft DVD erscheint. Wird dann ohne DRM (Zwangsregistrierung: FB & Steam) sein.

ich hab beides schon und in ein paar minuten dann auch das spiel :D

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.