Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 1024x683"Metro 2033"
Herausgeber THQ verschenkt im Rahmen einer Werbeaktion zum Spiel "Metro: Last Light" den Vorgänger "Metro 2033" in der PC-Version. Alles, was man dafür tun muss, ist Fan der Facebook-Seite zu werden. Die Aktion läuft bis zum 16. Dezember.
"Metro 2033" basiert auf dem gleichnamigen Roman Dmitri Gluchowski und versetzt Spieler in die Rolle eines jungen Mannes, der sich wie andere Überlebende nach einem Atomkrieg in das Ubahnnetz Moskaus zurückziehen musste. Das verstrahlte Land bedroht die Menschen genauso, wie finstere Gestalten und bestialische Mutanten. Der Nachfolger "Metro: Last Light" soll 2013 erscheinen. Autor Gluchowski ist abermals mit an Bord, allerdings setzt das Spiel nicht auf seinem Roman "Metro 2034" auf. (zw, derStandard.at, 14.12.2012)
(Video: Trailer zu "Metro: Last Light")
Update: Online-Pflicht, Steuerung per Sprache, soll noch 2013 erscheinen
Video und Screenshots zeigen die düstere Atmosphäre des Spiels
Der GameStandard übertrug die Pressekonferenz aus Redmond live in HD - Die Wiederholung jetzt ansehen
Das japanische Unternehmen stellt ein Video mit Details zur neuen Konsole online
Evolution Studios Rennspiel lässt selbst "Gran Turismo 6" alt aussehen
Einige exklusive Titel und eine starke Unterstützung der Dritthersteller werden erwartet
Die neue Konsole von Microsoft soll dem technologischen Wandel und mobilen Plattformen gewachsen sein
Hersteller beansprucht Werbeeinnahmen durch User-Videos von Nintendo-Games für sich
Geopolitik zum Spielen lehrt Konsequenzen von Krieg und ökosozialer Marktwirtschaft
Sony sichert sich die Veröffentlichungsrechte - Produzenten von "Iron Man" und "Despicable Me" an Bord
Können Bonusinhalte, Rabatte die Ungewissheit über einen Fehlkauf aufwiegen? Und was haben Hersteller davon?
Googles Pendant zu Apples Game Center wird auf mehreren Plattformen nutzbar sein
Entwickler zeigen erstmals PS4-Version und erklären die Neuerungen
Entwickler erklären, was hinter dem spektakulären Starttitel der PS4 steht
Hersteller hofft, Talente von der Konkurrenz abwerben zu können
Konzern konzentriert sich anstelle dessen auf Sonys und Microsofts neue Konsolen
Leistungsstarke Hardware, offene Plattform und Games-Streaming locken
Die Abrechnung mit dem "amerikanischen Traum" ist in 8 Bit noch eine Spur plakativer als auf der Leinwand
Herausgeber reduziert Jahresverlust und verspricht große Games für die nahe Zukunft
EA-Gebrauchtspiele lassen sich künftig auch im Mehrspielermodus gebührenfrei zocken
Nach ein paar stunden spielen muss ich sagen das Spiel ist echt gut. Sehr gute Atmosphäre, gute Grafik, guter Schwierigkeitsgrad. Man merkt dass die Entwickler da viel Liebe zum Detail reingesteckt haben. Der stil ist sicher nicht jedermans sache, hebt sich aber gut von den 0815 shootern ab.
metro 2033 war kein schlechtes spiel muss ich sagen. es kommt rau rüber, im gegensatz zu den ganzen hochglanz-blockbuster-actionshootern wirklich mal was anderes und ich hab den eindruck gehabt die entwickler haben sich nicht wirklich darum geschert, ob das spiel insgesamt gut ankommt oder nicht. insofern für mich auch irgendwie ein "authentisches" spiel.
und obwohl ich das spiel durchgespielt habe, bin ich nie so ganz warm geworden damit. mal schauen was der nachfolger für einen eindruck macht..
Den Steam-Client müssen sie installieren, allerdings ist das Programm alles andere als dubios. Darauf ist quasi jeder große Publisher vertreten und es wird von zig Millionen Menschen genutzt. Das ist nicht irgendein Downloader irgendeiner Seite die in sechs Monaten nicht mehr existiert, sondern quasi das Gegenstück zu Xbox Live auf dem PC.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.