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Klickt man sich durch Fotos durch, merkt man einen deutlichen Unterschied

Ende August veröffentlichte Facebook eine von Grund auf neu gebaute Facebook-App für iOS. In sechs Monaten wurde die App neu aufgebaut, das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Die App wurde um einiges schneller als der Vorgänger, das Interface bekam ein paar Verbesserungen und Facebooks mobile Werbung bekam ebenfalls besser zur Geltung. Android-User hat man damals vertröstet, einen genauen Termin für die neue App gab es noch nicht.
Am Donnerstag kamen dann auch Android-User in den Genuss einer neuen App. In Google Play steht die App nun für alle Nutzer zum Download bereit. In den Bewertungen scheint sich die Freude darüber ebenfalls niederzuschlagen: Zahlreiche Nutzer empfinden das Update als gelungen.
Das Update verspricht vor allem eine deutlich bessere Performance, die mit geringeren Ladezeiten einhergeht. Insgesamt soll die App nun doppelt so schnell sein wie zuvor. Das zuvor eingesetzte HTML5 in den Apps für Android und iOS wurde durch die plattformspezifichen Programmiersprachen ersetzt.
Dass es solange gedauert hat, die App für Android zu veröffentlichen, liegt laut AllThingsD auch daran, dass es schwieriger war, eine geräte- und versionsübergreifende Anwendung auf die Beine zu stellen als für iOS. Facebooks Mobility Director Mike Shaver sagt, dass dies aber dennoch eine gute Möglichkeit sei, Android-User wieder zu Facebook zu bringen und Facebooks globale Ziele zu erreichen. (red, derStandard.at, 14.12.2012)
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HTML5 ist von der Performance (noch) nicht optimal. Aber die Vorteile sind trotzdem nicht von der Hand zu weisen.
Durch die Plattformunabhängigkeit muss man nicht für jedes OS ein eigenes Süppchen kochen, was sowohl für die Entwicklung als auch für die Wartbarkeit eine große Erleichterung bedeutet.
Jetzt müssen die mobile Version, die Android App, die iOS App und die Windows Phone App (falls es eine gibt?) gepflegt werden.
Der Umstieg auf die entsprechenden SDKs ist deutlich spürbar, sowohl auf schwachen Geräten (Wildfire S) als auch am Nexus 7. Es scrollt sich um einiges flüssiger, die Ladezeiten sind besser und die Fotoansicht geht ja wirklich fix... :D
Schön, wenn man seine unermesslichen Resourcen auch mal technisch einsetzt und etwas umsetzt, was für den Nutzer tatsächlich von Vorteil ist.
Trotzdem würd ich sagen, dass sie jetzt ca. bei 80% der Performance/Responsibility der Google+-App sind, ohne weiter werden zu wollen, da ist immer noch Luft nach oben, weil Facebook immer noch leichte "Zwischenruckler" drinnen hat, vor allem, wenn der Stream noch lädt...
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