Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Stockholm - Basierend auf den Arbeitgeber-Präferenzen von mehr als 85.000 Studierenden aus den Bereichen Betriebswirtschaft und Ingenieurswesen hat Universum den europäischen Attraktivitätsindex für Arbeitgeber veröffentlicht: "Europe's Most Attractive Employers 2012" ("Europas attraktivste Arbeitgeber 2012").
Der Index ist in die Bereiche Betriebswirtschaft - Präferenzen der Wirtschaftswissenschaftler- und Ingenieurswesen - Präferenzen der Ingenieure - eingeteilt und zeigt das aktuelle Attraktivitätsniveau von Unternehmen als Arbeitgeber, heißt es in einer Aussendung.
In der Kategorie Betriebswirtschaft liegt Google an erster Stelle, gefolgt von L'Oréal und Ernst & Young. BMW gewinnt in der Kategorie Ingenieurswesen, gefolgt von IBM und Siemens. "BMW und L'Oréal gewinnen Studenten durch ihre aufregenden Produkte und ihren Markterfolg für sich. (red, derStandard.at, 14.12.2012)
1) Google
2) L'Oréal
3) Ernst & Young
4) Procter & Gamble
5) KPMG
6) BMW
7) McKinsey & Company
8) Unilever
9) PwC
10) Microsoft
1) BMW
2) IBM
3) Siemens
4) Google
5) Microsoft
6) EADS
7) Bosch
8) General Electric
9) McKinsey & Company
10) Philips
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Junge Kellnerin bekommt 3.600 Euro Entschädigung und Lohnnachzahlung
Mexikaner sind im weltweiten Vergleich am glücklichsten
Bei persönlicher Betroffenheit sollen ab Juli auch Arbeiter eine Dienstfreistellung bekommen
Wege und notwendige Rahmenbedingungen für die vielgesuchte Resilienz
Bisher waren 540 Personen im Weltall, darunter nur 60 Frauen. Die Kanadierin Roberta Bondar ist eine davon. Ihre Geschichte hat sie Gudrun Ostermann erzählt
"Berufsausweis" soll bürokratischen Aufwand verringern
Monika Fiby berät Zoos vom Masterplan bis zu den Gehegen: Ein Spannungsfeld zwischen Tierschutz und Geschäft
Hintergrund der gesetzlichen Ungleichbehandlung sei eine historische Zufälligkeit
Wenn ja, unter welchen Umständen? Arbeitsrechtsexperte Stephan Nitzl beantwortet Userfragen zum Thema
Österreichs Unternehmen befinden sich in der EU an der Spitze bei den Möglichkeiten - Polen ist Schlusslicht
In Zeiten des Kosten- und Leistungsdrucks steigt auch die Drop-out-Rate von psychisch Kranken. Da sind richtige Maßnahmen zur Wiedereingliederung dieser Personen in den Erwerbsprozess gefragt
Auch Katastrophen-Kurzarbeit-Beihilfe angelaufen
Betriebliche Effizient hat viele Stellschrauben. Eine davon ist Humor. Warum dieser innerbetrieblich gepflegt werden sollte, erläutert der Psychotherapeut und Humorforscher Alfred Kirchmayr
Ausgefallene Arbeitszeit sei auf jeden Fall zu bezahlen, wenn der Arbeitnehmer zwar bereit sei zu arbeiten, aber nicht in die Firma kommen kann, so die Arbeiterkammer
Karrierenforum zu Verbesserungen für positiveres Image von Berufen im Tourismus, bessere Mitarbeiterbindung und Linderung im Fachkräftemangel
Beschäftigung von Müttern, Älteren und Migranten könnte Fachkräftemangel lindern
Fast 80 Prozent beurteilen Unternehmen als unsympathisch, wenn sie keine Antwort auf ihre Bewerbung erhalten
22 Prozent der Arbeitnehmer müssen häufig am Samstag arbeiten, zwölf Prozent müssen am Sonntag ausrücken
Rund 20 Prozent der Befragten hoffen für 2013 auf ein Lohnplus von fünf Prozent und mehr - Kritik an Intransparenz von Boni
Ein Viertel der befragten Arbeitnehmer glaubt, dass Arbeitgeber die Vorteile der Social Media unterschätzen
Mehr Frauen als Männer sind der Meinung, dass arbeitsbedingter Stress weit verbreitet ist
Portal will mit Bildungsangeboten punkten - Crowdfunding soll Inbetriebnahme ermöglichen
Flexible Arbeitszeiten wie Gleitzeit häufig genutzt, Elternteilzeit und Burn-Out-Prävention nur selten
Feuerwehrausrüster Rosenbauer ist Platzhirsch in Saudi-Arabien und sucht Techniker aller Ränge, die sich als Expatriates in den Wüstenstaat wagen
Zum Thema "Erfolgsfaktor Frau: Quote & Co im Wirksamkeitstest" wurde im Woman Talk Business Symposium diskutiert
http://de.wikipedia.org/wiki/BMW
http://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen
http://de.wikipedia.org/wiki/Pors... setzgebung
microsoft auf 5 bzw. 10? das kann unmöglich stimmen. die haben eine der destruktivsten firmenstrukturen überhaupt wo mitarbeiter gegeneinander ausgespielt werden, leute die zur falschen zeit am falschen ort sind (im römischen sinne) dezimiert werden und anderen ähnlichen irrsinn. zumindest ist das in der zentrale in den USA so.
aus sicht eines betriebswirtschaftlers kann man da vielleicht noch zu einem gewissen grad seinen sadismus ausleben aber als ingeneur sollte man wenn möglich eher einen großen bogen um MS machen.
wäre es nicht endlich an der zeit, daß man bei dieser umfrage leute befragt die tatsächlich bei den jeweiligen unternehmen arbeiten oder gearbeitet haben anstatt studenten die vielleicht mal in der zeitung gelesen haben wie super es doch ist bei google zu arbeiten?
Bei Studenten, die schon weiter fortgeschritten sind, spricht sich das üblicherweise schon herum, wer ein guter Arbeitgeber und wer ein Sklaventreiber ist, also ist das nicht ganz ohne Basis, aber sie haben schon recht, Leute mit längerer Erfahrung als jeweiliger Arbeitnehmer zu befragen, wäre natürlich besser.
Ich wurde zwar nicht befragt, kenne aber BMW als Arbeitgeber und kann bestätigen, dass es ein tolle Firma für Ingenieure mit Affinität zur Automobilindustrie ist.
Die Mitarbeiterzufriedenheit ist dort sehr hoch. Ich kenne natürlich auch nicht "alle anderen" potenziellen Arbeitgeber.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.