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Wien/Washington/Peking - Der europäische Automarkt bleibt am Boden, auch im November herrschte Tristesse. In der Europäischen Union sank die Zahl der Pkw-Neuzulassungen im November gegenüber dem Vorjahresmonat den 14. Monat in Folge - um 10,3 Prozent auf 926.486 Fahrzeuge, wie der Branchenverband ACEA am Freitag mitteilte. In den ersten elf Monaten wurden europaweit 11,3 Millionen Autos zugelassen und damit 7,6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. In Österreich war der Absatzknick im November rund doppelt so hoch wie im EU-Schnitt.
Die Neuzulassungen gaben hierzulande gegenüber dem Vorjahresmonat um 19,7 Prozent auf 24.377 Fahrzeuge nach. Zwischen Jänner und November lag das Minus bei 4,6 Prozent auf 317.589 Autos.
Drastisch waren auch die Rückgänge in Südeuropa. So wurden in Spanien oder Italien im November gut ein Fünftel weniger Autos neu zugelassen als im Vorjahresmonat, auch in Frankreich gab es ein Minus von über 19 Prozent. Deutschland schnitt mit einem Rückgang von 3,5 Prozent noch relativ gut ab. Eine Ausnahme bildete Großbritannien, wo die Zulassungen um 11,3 Prozent stiegen.
Die deutschen Autohersteller gleichen die Rückgänge in Europa in China oder den USA mehr als aus. Die internationalen Automärkte bleiben zweigeteilt: Während der Abwärtstrend in Europa unvermindert anhält, melden China und die USA für November zweistellige Zuwächse. Davon profitieren die deutschen Hersteller.
Der Boom in den USA hält an. In den Vereinigten Staaten wurden im November mit 1,14 Millionen Fahrzeugen 15 Prozent mehr abgesetzt als im Vorjahresmonat. Die deutschen Hersteller profitierten besonders, betonte der Verband der Automobilindustrie (VDA) in Berlin. Sie steigerten ihren Absatz um 28 Prozent auf 121.800 Autos und wuchsen fast doppelt so stark wie der Gesamtmarkt. Im bisherigen Jahresverlauf erhöhte sich der Absatz deutscher Wagen um 21 Prozent auf 1,13 Millionen, während der gesamte Markt um gut 14 Prozent auf 13,1 Millionen Neufahrzeuge zulegte. Die deutschen Hersteller erhöhten laut VDA ihren Marktanteil in den USA um einen halben Prozentpunkt auf 8,6 Prozent.
Auch in China entwickelte sich der Pkw-Markt laut VDA weiter dynamisch. Insgesamt wurden im November rund 1,3 Millionen Neufahrzeuge verkauft, knapp 12 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In den ersten elf Monaten des laufenden Jahres stieg der Pkw-Absatz um fast 9 Prozent auf 12 Millionen Einheiten. Der chinesische Markt ist damit im bisherigen Jahresverlauf größer als der westeuropäische, betonte der VDA. Die deutschen Hersteller hätten in China einen Marktanteil von 22 Prozent. (APA, 14.12.2012)
Die Herstellung der Gefährte ist noch immer finanziell unattraktiv. Zudem mangelt es an der nötigen Infrastruktur
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Die automatische Gangschaltung stellt ungewollt auf "neutral", betroffen sind die Modelle Commander und Grand Cherokee
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Die Arbeitszeiten werden erhöht, Löhne und Gehälter eingefroren. Stellen sollen nicht nachbesetzt werden. Renault will so eine halbe Milliarde einsparen
Der Werkstoff Holz könnte im Auto Karriere machen. Die Branche tüftelt daran, den vorherrschenden Stahl zu ergänzen
Dass Asien weiterhin attraktiv für die Automobilbranche bleibt, wundert mich nicht. Investitionen von der Firma Schaeffler haben ganz klar gezeigt, dass deren Plan aufgegangen ist. 14% Umsatzsteigerung allein durch Asien spricht für sich.
bis die reperatur mehr ausmacht als eine "neu" anschaffung, ich dürfte wirklich einen guten griff gemacht haben, mein 10 jahre alter fofo hat bis auf 3 mal neue bremsen noch nix gebraucht, ach ja dieses jahr gönnte ich mir eine neue batterie und 1 lampal ;-D
leasing kann mir gstohln bleiben, wenn bar oder kredit, aber jeder wie er es will
hoff ich habs net verschriehn, auf das er noch 5 jahre hält, dann unterstütz ich wieder die industrie
weil ich mein sauer erspartes Geld nicht in so sinnlose Konsumgüter wiue Autos stecken will.
Und wenn es mal (wirtschaftlich) enger wird, können sie mir jederzeit die KArre wegnehmen. Null Problemo.
(Aber ich möchte nicht eine Karre verkaufen müssen, wenn keiner mehr eine haben will :-)
die Autos sind nur der Indikator. Wir in Europa verlieren massiv Kaufkraft. Wir versinken in unserer Schuldenkrise. China, Asien, Südamerika und die USA werden weiter boomen und uns wirtschaftlich überholen. Wir sind überverwaltet, überschuldet und überreguliert. Wir verlieren, weil wir dem Kapitalismus nie eine Chance gegeben haben. Die Bildung ist unter jeder Kritik und fleißig will auch keiner mehr sein. Jeder will nur genießen und glücklich sein. In Asien haben die jungen Leute Biss und Fleiß. Die Chinesen sind noch dazu skrupellos und machtgeil. Wir werden verlieren, aber wir sind selbst dran schuld
Automobilindustrie aufsetzen, wo der Steuerzahler die gesamte Überproduktionen aufkaufen muss um diese dann wieder zu verschrotten. So sichert man den armen Unternehmern ihre horrenden Milliardengewinne und die billigen Arbeitssklaven.
Die Automobilindustrie setzt auf über 100 Jahre alte Technik, totaler Stillstand, brauchbare und leistbare Elektroautos erst im Jahr 8.
Einackern, Verbrennen und Verfüttern der Ernte, Schütten von Schiffsladungen ins Meer, bevor sie die Lebensmitteln an Länder liefern, wo die Menschen verhungern oder zu wenig zu essen haben. Wobei auch "ihre" Hilfsgelder in der Regel nicht bei den Bedürftigen ankommen. Jedenfalls bei weitem nicht zur Gänze!
Und? Wo bleiben die Maßnahmen unsere Politiker? Vor allem die der "christlichen"? Was verstehen die "christlichen" Politiker eigentlich unter christlichem Handeln?
Nebenbei müssen die Staatskasse bzw. die Bürger auch noch die unglaublichen(!!!) Verluste der Börsenhaie und Finanzjongleure abdecken, deren Geld-Hin-und-Her-Geschiebe auch der Wirtschaft überhaupt nichts bringt, sondern sie - im Gegenteil - immer mehr unter Druck setzt, damit sie gemeinsam mit den Bürgern weiterhin den Goldesel für diese Absahner zu spielt.
Abgesehen davon, dass diese Finanzhaie auch jede Menge Staaten und Währungen stark schwächen, wenn nicht sogar umbringen! Kann man doch fast jeden Tag erleben.
also unsere Sozialsysteme kranken nicht wegen der "Finanzhaie", sondern wegen der ineffizienten Verwaltung, die das ganze Geld schluckt. Mit unserer öffentlichen Verwaltung und den staatsnahen Betrieben verschulden wir uns weiter und weiter. Du verwechselst fundamental Ursache und Wirkung
du verwechselts das was Guthaben= Schulden+Zins
Das guthaben befindet sich mein Lieber nicht beim Staat sprich bei denn Beamten auch nicht bei Arbeitern oder Klein und Mittelbetrieben sondern bei einer kleinen schicht von superreichen Milliardären,somit können sie reich Mathematisch das Schuldenproblem nicht lösen solange sie nicht die grosen vermögen besteuern,und wer was anderes sagt der will die Realität nicht sehen !! Staat private und klein und mitteölbetriebe sind alle verschuldet noch mal Guthaben = Schulden+Zins ! wenn sie anfangen irgendwo bei der Geselhscaft einzusparen haben sie die leute alle am AMS und können sie finanzieren so schaut es aus
Ergo bleibt weniger Geld für alles andere, pro Jahr, auch für Soziales.
Das Zinssystem ist die Wurzel des Übels, wenn das weg ist und gegen ein zinsfreies Freigeldsystem eingetauscht wird, dann hat die Masse die Chance, dass sie vom System profitiert: im Zinssystem profitieren nur wenige.
Das wird aber an uns Bürgern liegen, denn die Profiteure des jetzigen Systems werden es nicht ändern wollen, das müssten schon wir machen...
Der "freie" Markt regelt gar NIX! Es findet schon seit Jahrzehnten ein brutaler Verdrängungswettbewerb statt, ohne dass auch der Bedarf für die unglaublichen Produktionsmengen vorhanden wäre.
Es wird ständig viel mehr produziert, als der Markt braucht. Und das vor allem auf Kosten der Steuerzahler sowie der Arbeit- und Dienstnehmer. Da gibt es Steuergeschenke, Verlustabschreibungen, Rettungspakete für die Großpleitiers und Großversager, dass es nur so kracht. Und auch die Arbeit- und Dienstnehmer werden - im Gegensatz zu den Machern, für die kein Einkommen und keine Abfindung zu hoch und zu unsittlich sein kann - bei den Löhnen, Zulagen und Arbeitszeiten immer mehr ausgepresst.
Das Geld (auch das für Neuwagen) verschwindet ja nicht, es ist nur bei anderen.
Aus der Sicht des Händlers ist es besser, einen S-Klasse Mercedes zu verkaufen, als 10 Dacia.
Macht in etwa den selben Umsatz, bei wahrscheinlich höherem Profit und viel geringerem Aufwand.
Und für die Hersteller ist es ziemlich egal, wenn sie in Europa weniger verkaufen, und dies durch entsprechende Erhöhung der Verkaufszahlen in China wieder wett gemacht wird.
aber: Wieviel Auto braucht der Mensch? Natürlich ist es für Produzenten und Händler eine Katastrophe, wenn 10-20% weniger Neuwagen abgesetzt werden. Aber im Grunde heißt das nur, dass die bestehenden Flotte halt 1-2 Jahre länger fährt. Was ist daran schlecht, wenn man ganz altmodisch nur das ersetzt, was erneuerungbedürftig ist, und nicht alle 3-5 Jahre die Karre frisch vom Fließband kommt?
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