Mail von Monika R. an Gabi Burgstaller

Ansichtssache | 13. Dezember 2012, 17:47
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Burstaller ist die OberzockerIN Österreichs

Ich habe eine ganz andere Theorie dazu

Es könnte durchaus sein dass Paulus von diversen Geschäften, Risiken und auch Verlusten informiert war. Paulus, obwohl Offizier und damit fast zwangsläufig präpotent muss aber nicht unbedingt auch ein Dummkopf sein. Geht mit seinem Wissen zu Haslauer, dieser Typ weiß mit dem Wissen sehr wohl was anzufangen. Als LHstv. hat er natürlich, auch in Verbindung mit Paulus Einfluß auf das Personal und damit die EDV. Das ist DIE Gelegenheit der verhaßten Landeshauptfrau über ihren Liebling Brenner was am Zeug zu flicken.
Ich kenne Haslauer noch aus der Bundesheerzeit, mein Eindruck von damals ist, er ist intelligent, eiskalt und würde wegen eines persönlichen Vorteils die eigene Großmutter verkaufen.
Ich würde es jedenfalls so machen.

Ihre Geschichte ist wenigstens lustig... im Hintergrund läuft dann die Musik vom dritten Mann:

http://www.youtube.com/watch?v=MqM8TAp0Kl8

Gott erhalte Ihnen Ihren Glauben an die Redlichkeit und Einfachkeit der Politik

Ich bin aber bereits mal einem Intrigenspielchen zum Opfer gefallen. Habe mich auch aufs gegebene Wort und an Abmachungen gehalten die wir mündlich trafen.

Aus seinen Lenden gezeugt?!

na ja kann ja auch leicht sein das monika nur ein Bauernopfer ist die zwar beteiligt war aber nicht die Hauptschuldige ist,komisch das plötzlich nur eine einzige Person für dieses desaster zuständig sein soll !!!

Fassen wir kurz zusammen:

1) Frau R. hat in den vergangenen Jahren Gewinne erwirtschaftet
2) Eine hirnrissige Anordnung des Finanzbeirates, der unter anderem mit völlig ahnungslosen $ch0itln besetzt ist, lautete, Absicherungsgeschäfte abzublasen/aufzulösen
3) Frau R. ist dem - aufgrund der ihr bekannten Folgen für das Land - nicht sofort nachgekommen
4) Die $ch0itln haben sich durchgesetzt - der Schaden ist eingetreten
5) Daraufhin wurde der Beamtin die Schuld umgehängt und die wahren Schuldigen versuchen sich jetzt reinzuwaschen
6) Um der Beamtin die Beweisführung zu erschweren, hat man ihr den Zugang zu PERSÖNLICHEN (!) (Ja, meine Damen und Herren, ein Outlook-Postfach ist HÖCHSTPERSÖNLICH, die Sperrung illegal) Daten verwehrt.

Deswegen sollte man immer Datensicherung betreiben

das rächt sich dann, wenn man es nicht tat ;-p

Outlook bei Kündigung sperren ist ein üblicher Vorgang

Accounts zu Modulen werden auf Admin gesetzt, Unterlagen gesperrt, Zeitkarten, Dienstgegenstände und Schlüssel eingefordert, Termin zum übernehmen persönlicher Gegenstände vereinbart. Läuft so oder ähnlich tausende Male im Jahr.

Und wie passt dann diese Aussage?

"Und die Verluste sind großteils 2006-2007 entstanden."

@ Landes-Informatik! Dringend!

Bitte SOFORT
STANTE PEDE
IN DER SEKUNDN

das Outlook-Postfach der Frau R. UNWIEDERBRINGLICH LÖSCHEN! Es könnte sonst unabsehbarer Schaden für prominente Politiker - bis hin zum Einrauschen im Häfen - entstehen!

Kann mir bitte jemand...

... in diesem mail eine Stelle zitieren, die Aufschluss darueber gibt, dass 340 Millionen Euro verspekuliert wurden?

Tatsaechlich angefuehrt ist ein bereits eingetretener Verlust von 27 Millionen Euro und ein prognostizierter Verlust von 130 Millionen, der jedoch vom Landesrechnungshof selbst bereits wahrgenommen wurde.

Formulieren wir es mal so: Burgstaller wusste mit diesem mail, dass was im Busch ist. Sie konnte jedoch zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen, was genau.

die frage ist, wie es mit der kommunikation zwischen monika r. und gabi b. ausgesehen hat. falls sich hier desinteresse an einem persönlichen gespräch herausstellt, ist das bemerkenswert.

per e-mail auf verluste in der höhe von 340 millionen euro hinzuweisen: wäre ein sicherheitsrisiko.

Frau Burgstaller hat ja ausgesagt das sie sich dann persönlich mit Frau R. unterhalten hat. In diesem Gespräch ging es nicht um Verluste, laut Aussage von Frau Burgstaller.

In der tat...

... wird hier jedoch schon auf einen Realverlust von 27 Millionen und auf einen drohenden Verlust von 130 Millionen hingewiesen.

Und die Krux an den persoenlichen 4 Augengespraechen ist, dass sie verleugbar sind...

Hierarchie-Problem! - Abgesehen von den politischen Implikationen

liegt hier das typische Hierarchie-, bzw. Dienstwegproblem vor. Frau R. hatte zwar inhaltlich viele Vollmachten, war aber auf einer Hierarchiestufe, wo es nicht üblich ist, sie direkt zu befragen. In so einem Fall, eine besondere Dringlichkeit bezüglich der Finanzsituation des Landes ist dem Mail ja nicht zu entnehmen, ist es in (fast) jeder großen Organisation üblich, zuerst Stellungnahmen der Vorgesetzten einzuholen bzw. die Anschuldigung an das Personalreferat weiter zu leiten. Vordergründig geht es ja um einen Konflikt zwischen R. und P., noch dazu um Personen, die sich offenbar gut kennen.

Wenn man vermeiden will, dass Warnungen zukünftig weiterhin untergehen, wird man sich überall diesbezüglich etwas überlegen müssen.

Sehr dubios. Denn dieses Schreiben sagt eigentlich genau NICHTS aus.

Was steht dem in den "angehängten Schriftverkehr"? Welcher als der wesentliche Teil fehlt. Ausser dass der Frau R. bereits am 21. September von der EDV-Abteilung Zugriffrechte weggenommen wurde, offensichtlich war die Zockerei damals schon mehreren Abteilungen bekannt, steht nichts Grossartiges da.

Wobei da die Frage bleibt: Eine EDV-Abteilung entzieht nicht einfach so Zugriffsrechte. Die EDV-Abteilung bekommt in solchen Fällen immer konkrete Anwesiung eben die Zugriffsrechte auf bestimmte Dateien oder Konten etc. wegzunehmen. Von wem und aus welchen Anlass wurden die Zugriffsrechte weggenommen. Da war die Schadensminimierung wohl schon im laufen.

Komisch, wenn man die Bilder weiterklickt findet man 3 Seiten des angehängten Schriftverkehrs.

Hmm. Habe nur Seite 1 und kann nichts weiter anklicken.

Wohl auch so eine EDV-Zugangssperre. :-(

Schad, dass es in St. Pölten noch kein Internet gibt.

Das email entlastet Burgstaller

Also für mich ist klar: In diesem email schreibt die Referentin, dass durch die neue Herangehensweise zum Thema Derivate ein Schaden entstehen wird - dh. sie sagt, lass' mich bitte so weitermachen wie bisher, sonst entsteht ein Schaden. Sie sagt also nicht, dass es bereits einen Schaden gibt (außer den bereits durch den - nach Meinung der Referentin falschen - Verkauf von Derivaten).Im Gegenteil, sie indiziert, dass - wenn man sie nicht des Amtes enthoben hätte - kein Schaden entstanden wäre.
ich habe das jetzt 3 x gelesen, und kann es nur so interpretieren.
Dh. nicht, dass ich der LR nicht ein komplettes Versagen der Kontrollfunktion vorwerfe.

Warum

wurde bei der Email-Kopie Herr/Frau CC geschwärzt?

In einem Dokument, das eine "Beweisfunktion" haben soll,

sind Schwärzungen aller Art immer dubios. Warum soll z.B. verheimlicht werden, wer neben der Landeshauptfrau den "Hilferuf" erhalten hat?

Auch Punkt 6 der Beilage ist nicht komplett.

Auf eine E-Mail dieser Art - da rede ich nicht einmal von der Beilage! - von einer Mitarbeiterin mit dem offensichtlichen Sonderstatus der Frau R. hätte Burgstaller besorgt und resolut reagieren *müssen*. Sie hätte Brenner und/oder Paulus zu sich holen müssen, um sich die Situation erklären zu lassen. War sie über die zweimonatige Zwangsbeurlaubung und die Gründe dafür der Frau R. nicht informiert (worden)?

Wenn Paulus und Brenner sie belogen/nicht informiert haben sollten, wieso hält sie weiterhin zu ihnen? Existiert "delikates" Wissen über Frau B.?

Die Schwärzungen sind keineswegs dubios, hier ist ja nicht das Gericht. Hier dienen sie hauptsächlich dafür, die Poster anzustacheln.

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