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Die ÖVP verhandelt mit den Grünen, spricht aber auch mit der SPÖ und dem Team Stronach
In Salzburg sollen am Donnerstag Detailverhandlungen für neue Regierung starten
Die Stadt Salzburg wird grün regiert, im Land wird noch verhandelt
"Schattenportfolio" um zwei Drittel verkleinert - Plus auf 97 Millionen angewachsen - Risiko der Geschäfte konnte deutlich reduziert werden
ÖVP und SPÖ unterbreiten Koalitionsvorschläge ohne den jeweils anderen
SPÖ muss auf Standfestigkeit der Grünen hoffen
ÖVP schafft trotz Verlusten Platz eins, SPÖ verliert extrem, Grüne mit Rekord-Zugewinn auf Platz drei, FPÖ trotz Plus nur Vierter, Stronach drinnen
380-KV-Leitung, Murkraftwerk und leistbares Wohnen als Verhandlungsthemen
Mit Detailergebnissen bis auf Gemeindeebene und Analysen je Partei
Zweite Gesprächsrunde folgt - Parteipräsidium soll am Montag beschließen, wer zu konkreten Koalitionsverhandlungen eingeladen wird - Verhandlungsstart mit 16. Mai fixiert
Weiter klare Präferenz im Parteivorstand für Groß-Grüne-Koalition - Landesprecherin Rössler: Für anstehende Reformen breite Basis notwendig
Keine Änderung der Mandatsverteilung - 490 Wahlkarten wurde ausgezählt
Haslauer: Präsidium bevorzugt Zusammenarbeit mit Grünen und Team Stronach
Grüne und FPÖ mit einem Mandatar mehr
Grüne reserviert: "Wollen uns auf breite Koalition mit SPÖ und ÖVP konzentrieren"
Rauch: "2013 schon jetzt das Jahr der ÖVP" - SPÖ: Verluste auf Finanzskandal zurückzuführen
Auch SPÖ bietet Grünen, die als Gewinner aus der Landtagswahl am vergangenen Sonntag ginggen, eine Koalition an
Gutachten schließt Fälschung auf Bankvollmacht aus
Einstimmigkeitsprinzip soll bei Regierungsbeteiligung gelockert werden
Vollmacht von ÖVP-Politiker Eisl aus 2001 aufgetaucht - Ex-Finanzlandesrat hatte riskante Spekulationsgeschäfte in seiner Amtszeit bisher zurückgewiesen
Am Nachmittag Vorgespräch mit der FPÖ - Grüne und Team Stronach folgen am Montag
Salzburger Landtag beschließt zum Abschluss des Finanz-U-Ausschusses Minimalkonsens
Team Stronach als Partner derzeit keine Option
Dass Almbauern Förderungen zurückzahlen, kann sich Salzburgs ÖVP-Chef Wilfried Haslauer nicht vorstellen
SPÖ will mitregieren und präferiert Kenia-Variante, ÖVP strikt dagegen
Es könnte durchaus sein dass Paulus von diversen Geschäften, Risiken und auch Verlusten informiert war. Paulus, obwohl Offizier und damit fast zwangsläufig präpotent muss aber nicht unbedingt auch ein Dummkopf sein. Geht mit seinem Wissen zu Haslauer, dieser Typ weiß mit dem Wissen sehr wohl was anzufangen. Als LHstv. hat er natürlich, auch in Verbindung mit Paulus Einfluß auf das Personal und damit die EDV. Das ist DIE Gelegenheit der verhaßten Landeshauptfrau über ihren Liebling Brenner was am Zeug zu flicken.
Ich kenne Haslauer noch aus der Bundesheerzeit, mein Eindruck von damals ist, er ist intelligent, eiskalt und würde wegen eines persönlichen Vorteils die eigene Großmutter verkaufen.
Ich würde es jedenfalls so machen.
Ihre Geschichte ist wenigstens lustig... im Hintergrund läuft dann die Musik vom dritten Mann:
http://www.youtube.com/watch?v=MqM8TAp0Kl8
1) Frau R. hat in den vergangenen Jahren Gewinne erwirtschaftet
2) Eine hirnrissige Anordnung des Finanzbeirates, der unter anderem mit völlig ahnungslosen $ch0itln besetzt ist, lautete, Absicherungsgeschäfte abzublasen/aufzulösen
3) Frau R. ist dem - aufgrund der ihr bekannten Folgen für das Land - nicht sofort nachgekommen
4) Die $ch0itln haben sich durchgesetzt - der Schaden ist eingetreten
5) Daraufhin wurde der Beamtin die Schuld umgehängt und die wahren Schuldigen versuchen sich jetzt reinzuwaschen
6) Um der Beamtin die Beweisführung zu erschweren, hat man ihr den Zugang zu PERSÖNLICHEN (!) (Ja, meine Damen und Herren, ein Outlook-Postfach ist HÖCHSTPERSÖNLICH, die Sperrung illegal) Daten verwehrt.
Accounts zu Modulen werden auf Admin gesetzt, Unterlagen gesperrt, Zeitkarten, Dienstgegenstände und Schlüssel eingefordert, Termin zum übernehmen persönlicher Gegenstände vereinbart. Läuft so oder ähnlich tausende Male im Jahr.
... in diesem mail eine Stelle zitieren, die Aufschluss darueber gibt, dass 340 Millionen Euro verspekuliert wurden?
Tatsaechlich angefuehrt ist ein bereits eingetretener Verlust von 27 Millionen Euro und ein prognostizierter Verlust von 130 Millionen, der jedoch vom Landesrechnungshof selbst bereits wahrgenommen wurde.
Formulieren wir es mal so: Burgstaller wusste mit diesem mail, dass was im Busch ist. Sie konnte jedoch zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen, was genau.
die frage ist, wie es mit der kommunikation zwischen monika r. und gabi b. ausgesehen hat. falls sich hier desinteresse an einem persönlichen gespräch herausstellt, ist das bemerkenswert.
per e-mail auf verluste in der höhe von 340 millionen euro hinzuweisen: wäre ein sicherheitsrisiko.
liegt hier das typische Hierarchie-, bzw. Dienstwegproblem vor. Frau R. hatte zwar inhaltlich viele Vollmachten, war aber auf einer Hierarchiestufe, wo es nicht üblich ist, sie direkt zu befragen. In so einem Fall, eine besondere Dringlichkeit bezüglich der Finanzsituation des Landes ist dem Mail ja nicht zu entnehmen, ist es in (fast) jeder großen Organisation üblich, zuerst Stellungnahmen der Vorgesetzten einzuholen bzw. die Anschuldigung an das Personalreferat weiter zu leiten. Vordergründig geht es ja um einen Konflikt zwischen R. und P., noch dazu um Personen, die sich offenbar gut kennen.
Wenn man vermeiden will, dass Warnungen zukünftig weiterhin untergehen, wird man sich überall diesbezüglich etwas überlegen müssen.
Was steht dem in den "angehängten Schriftverkehr"? Welcher als der wesentliche Teil fehlt. Ausser dass der Frau R. bereits am 21. September von der EDV-Abteilung Zugriffrechte weggenommen wurde, offensichtlich war die Zockerei damals schon mehreren Abteilungen bekannt, steht nichts Grossartiges da.
Wobei da die Frage bleibt: Eine EDV-Abteilung entzieht nicht einfach so Zugriffsrechte. Die EDV-Abteilung bekommt in solchen Fällen immer konkrete Anwesiung eben die Zugriffsrechte auf bestimmte Dateien oder Konten etc. wegzunehmen. Von wem und aus welchen Anlass wurden die Zugriffsrechte weggenommen. Da war die Schadensminimierung wohl schon im laufen.
Also für mich ist klar: In diesem email schreibt die Referentin, dass durch die neue Herangehensweise zum Thema Derivate ein Schaden entstehen wird - dh. sie sagt, lass' mich bitte so weitermachen wie bisher, sonst entsteht ein Schaden. Sie sagt also nicht, dass es bereits einen Schaden gibt (außer den bereits durch den - nach Meinung der Referentin falschen - Verkauf von Derivaten).Im Gegenteil, sie indiziert, dass - wenn man sie nicht des Amtes enthoben hätte - kein Schaden entstanden wäre.
ich habe das jetzt 3 x gelesen, und kann es nur so interpretieren.
Dh. nicht, dass ich der LR nicht ein komplettes Versagen der Kontrollfunktion vorwerfe.
sind Schwärzungen aller Art immer dubios. Warum soll z.B. verheimlicht werden, wer neben der Landeshauptfrau den "Hilferuf" erhalten hat?
Auch Punkt 6 der Beilage ist nicht komplett.
Auf eine E-Mail dieser Art - da rede ich nicht einmal von der Beilage! - von einer Mitarbeiterin mit dem offensichtlichen Sonderstatus der Frau R. hätte Burgstaller besorgt und resolut reagieren *müssen*. Sie hätte Brenner und/oder Paulus zu sich holen müssen, um sich die Situation erklären zu lassen. War sie über die zweimonatige Zwangsbeurlaubung und die Gründe dafür der Frau R. nicht informiert (worden)?
Wenn Paulus und Brenner sie belogen/nicht informiert haben sollten, wieso hält sie weiterhin zu ihnen? Existiert "delikates" Wissen über Frau B.?
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