Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Die Grünen fordern einen sofortigen Stopp von Abschiebungen nach Tschetschenien. Es sei unklar, wo sich jener tschetschenische Asylwerber, der nach seiner Auslieferung in Russland verhaftet worden war, derzeit befindet, sagte Alev Korun, Menschenrechtssprecherin der Grünen, am Donnerstag.
Zudem hätten die Grünen auf einen persönlichen Brief an Außenminister Michael Spindelegger und Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (beide VP) noch keine Antwort bekommen. Man habe die Antwort bereits übermittelt, hieß es aus dem Innenministerium. (APA, DER STANDARD, 14.12.2012)
Erneut stemmen sich zwei Familien aus Tschetschenien samt Unterstützern gegen die drohende Abschiebung nach Russland. Für beide gab es trotz klarer Hinweise auf Verfolgung kein Asyl
Es gebe informell die Zusage, dass die Simonyans die Entscheidung über ihren humanitären Aufenthaltsantrag in Österreich abwarten könnten
Einer tschetschenischen Familie, die Opfer eines prominenten Kriegsverbrecherfalls ist, wird in Österreich kein Asyl gewährt
Auch ein an Schizophrenie erkrankter Mann und seine Mutter wurden außer Landes gebracht
Für einen Tschetschenen endete die Abschiebung von Wien nach Moskau in russischer Haft. Der 47-Jährige wurde noch am Flughafen festgenommen - für seinen Rechtsvertreter und Grüne ein Skandal
Die zwei Tschetschenen, die im Dezember nach einer Abschiebung in Russland festgenommen worden sind, sind weiter in Haft
Innenministerium und Bezirkshauptmannschaft Bregenz schieben sich gegenseitig Verantwortung zu
Familie wieder vereint: Verfassungsgerichtshof erteilte nach Beschwerde aufschiebende Wirkung
Österreich will Danijal M. nicht. Zum vierten Mal wurde der Asylantrag des Tschetschenen abgelehnt. Er sitzt in Schubhaft in Wien, daheim in Bregenz weiß seine schwangere Frau nicht, wie es weitergehen soll
Kinderanwältin kritisiert Vorgehensweise der Behörden
Tschetschenin soll trotz Bedenken nach Russland
Chefin der Ausländerbehörde in Wien kritisiert Abschiebepraxis der Fremdenpolizei
Nach der Festnahme von zwei abgeschobenen Tschetschenen in Russland müsse ein Nachdenkprozess starten, meint Amnesty-Generalsekretär Heinz Patzelt. Er rufe die Behörden auf nachzuforschen, wie es den Männern geht
Die Magistratsabteilung 35 ist für seinen Verbleib - die Polizei will ihn kommenden Mittwoch nach Russland abschieben: Rund um den Dagestaner Akhmet Adzhiakhmayev ist ein neuerlicher Konflikt ums Fremdenrecht entbrannt
Danial M. in Grosny wegen "Banditentums" im Gefängnis des Geheimdienstes - Keine Spur von Rasambek I.
Gut ausgebildet, beispielhaft integriert, aber seit bald 20 Tagen akut von der Abschiebung bedroht: Nun steht auch der letzte "Bleiberechts"-Antrag der armenischen Familie Karapetian vor der Ablehnung
Österreichs Vertretung auf diplomatischem Glatteis
Korun: Spindelegger und Mikl-Leitner sollen für Unversehrtheit des tschetschenischen Asylwerbers in Russland sorgen - Behörden wollen Verhaftung prüfen
Proteste wirkungslos - Jetzt Maßnahmenbeschwerde
Mütter wollten sich das Leben nehmen, aber Flüchtlinge für flugfähig erklärt
Erneut beschäftigt die Behörden in Wien ein Asylverfahrensfall, bei dem so ziemlich alles schiefging - Die Leidtragenden: eine Roma-Familie aus Serbien, die seit sechs Jahren voll integriert ist
Im Falle einer amtsbekannten Haftunfähigkeit hätte man sich versichern müssen, dass Rasambek I. in Russland kein Gefängnis droht
In Wien soll ein HIV-positiver Kenianer abgeschoben werden, obwohl er sich in Kenia die Medikamente nicht leisten kann, die das Virus in Schach halten
Das wäre eine gute Idee.
Im Einklang mit den Dublin-Vereinbarungen.
Und wir würden uns binnen Kurzem auch alle Abschiebungen ersparen.
Und die Verköstigung bis zur Abschiebung auch.
Eine Win-Win-Strategie...
.. ausser für hilfesuchende Menschen, aber wen interessieren die schon....
********
Wer klopfet an?
"O zwei gar arme Leut!"
Was wollt ihr dann?
"O gebt uns Herberg heut!
...
Nein, nein, nein, es kann nicht sein,
Da geht nur fort, ihr kommt nicht 'rein.
...
Dort geht hin zur nächsten Tür!
Ich hab nicht Platz, geht nur von hier!
....
Ei, macht mir kein Ungestüm,
Da packt euch, geht woanders hin!
...
Zum Viehstall dort!
"O, wohl ein schlechter Ort!"
Ei, der Ort ist gut für euch;
Ihr braucht nicht viel. Da geht nur gleich!
******
(Otto Lechner& Klaus Trabistch widtmen dieses Lied bei ihrer "Still"-Tour immer Ute Bock)
Wünsche dir einen besinnlichen Advent!
...wie gerade Menschen, die der röm. kath. Kirche und dem damit verbundenen Glauben alles andere als nahe stehen, stets das Jesuskind bemühen, sobald ihnen die Argumente ausgehen.
Und nein... die Kinder die heute zu uns kommen, müssen in keinem Esel- oder Kuhstall schlafen... sie müssen sich auch nicht ihr Essen erbetteln. Sie werden in vorbildlicher Art und Weise untergebracht.
Das einzige was von ihren Eltern gefordert wird, ist, dass ihre Angaben stimmen und den Bestimmung der Flüchtlingskonvention entsprechen.
Aus Mitleid können wir auch spenden, dazu muss man nicht dubiose Asylverfahren künstlich in die Länge ziehen um anher auf Grund der Verfahrensdauer auf ein humanitäres Bleiberecht fordern zu können.
"Ich finde es aber traurig, wenn man unter dem Zwang der Eloquenz steht und man dann in seine - die Haende der Taeter - die Sicherung der Menschenrechte gelegt bekommt!" Apostel Erwin, heiliges Buch des Herrn der Zivilgesellschaft, Abschnitt ueber Fehler die zu Tod fuehren, Seite 34, Absatz 5
Sie meinen damit hoffentlich jene, die für diese Abschiebungen verantwortlich sind? Haben sie (jene Beamte) schon einmal ein Gespräch mit einem Menschen gesprochen, der gefoltert worden ist? Ihre plötzlichen Verwirrungen miterlebt?!? Das Wort "posttraumatische Störung" kann gar nicht beschreiben, wie das ist!!!
"posttraumatische Störung"
ein laienhafter Ausdruck?
Es gibt PTBS = Posttraumatische Belastungsstörungen.
Davon verschwinden 1/3 der Symptome von alleine.
Was immer Sie diagnostizierten.... muss ein Fake gewesen sein.
Genau, deshalb gibt es auch mehr Selbstmorde unter den amerikanischen Kriegsveteranen aus dem Irak und Afghanistan als im Krieg selbst gestorben sind. Weil das PTBS von selbst vergeht, auch ohne Therapie, auch wenn man als Abgeschobener seinen Verfolgern wieder in die Hände geworfen wird.
Weil das PTBS eh von selbst vergeht, melden sich Leute erst 40 Jahre nach Misshandlungen und Missbrauch, sie haben es eh vergessen, ist nicht so schlimm, wie?
http://psychiatrie.charite.de/patienten... ngen_ptbs/
lesen und dann posten.
Was Sie fordern, ist anscheinend eine Rechtssprechung nach emotionalen Gesichtspunkten?
Schon mal was von Rechtssicherheit gehört? Jeder ist gleich?
Rechtssprechung nicht danach, ob dir jemand zu Gesicht steht, oder nicht? Recht für alle, ohne Willkür und somit Zogajismus.
Das ist ein wichtiger Eckpfeiler unserer Demokratie. Was SIE fordern ist antidemokratisch und vor allem auch gegen die EU. Das ist das Konstrukt, dem Sie sicher beistimmen!? Dann akzeptieren Sie auch geltendes Recht, das unabhängig von emotionalen Sachverhalten ist, sondern in Genfer Abkommen und Dublin Verordnung für jeden niedergeschrieben steht.
Ob wer posttraumatische Störungen hat, interessiert MICH persönlich gerade mal danach, ob dies im Artikel 5 oder 12 steht
Ich verstehe Ihr Anliegen, es ist auch meines! Nach meinen Informationen gibt es allerdings Vorwürfe, die manche Regierungen erheben, wie jemand habe eine Straftat begangen, die keinen Tatbestand zur Grundlage haben sondern als Vorwand dienen, jemanden zu verhaften und nach Gutdünken verschwinden zu lassen. Folter gilt außerdem als Schutzgrund, und wenigstens einem der beiden Tschetschenen haben meines Wissens nach zwei Gutachter posttraumatische Störungen bestätigt...
Sie haben Recht, es gibt islamistische Fundamentalisten unter jenen Tschetschenen, die bei uns um Asyl ansuchen. Aber ich habe auch andere kennen gelernt, die über deren Ansichten wirklich entsetzt sind. Ich glaube, wir müssen bereit sein, mehr zu differenzieren in der Darstellung wie bereits in der Wahrnehmung.
nur sich man jemand findet der so etwas mehrheitlich unterstützt.
Warum sind die Herrschaften, wenn sie angeblich um Leib und Leben fürchten, nicht in Polen oder einem anderen Drittstaat geblieben?
Oder warum fährt Frau Korun nicht direkt zur Frau Margot und beide watscheln dann zum Putin.
Diese Partei ist leider nicht Wählbar.
Schade, eigentlich...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.