Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 645x484Jeder sollte so seine Vorbereitungen bezüglich Weltuntergang treffen. Viel Zeit bleibt nicht mehr.
Welch ein Glück. In zwei Tagen geht die Welt unter. Dann haben wir das Jammertal endlich hinter uns. Bis dahin haben viele Haus und Hof verlassen, weil sie abstrusen Reiseangeboten gefolgt sind, die sie entweder retten sollen oder ihnen den geilsten Weltuntergang aller Zeiten garantieren.
Besonders toll wird es natürlich in Mexiko sein - dort, wo der ganze Hype seinen Ursprung hat. In manchen Hotels können Gäste den Weltuntergang gratis verschlafen, die Zimmer gibt's am 21. Dezember umsonst.
Tausende werden sich in besagter Nacht bei den Mayaruinen herumtreiben und auf den großen Showdown warten. Und zwar bei Inszenierungen, Tanzshows und Lichterspektakeln, die extra für diesen einzigartigen Moment installiert wurden. Ganze Buslieferungen werden täglich in Cancún abgeladen, in Scharen pilgern die Menschen nach Chichén Itzá.
Oder sie versammeln sich in Nepal und hoffen, dass ihnen auf höchsten Bergeshöhen die Flutwelle erspart bleiben möge. Vielleicht pilgern sie auch einfach nach Mariazell und beten um ihr Seelenheil. Oder sie versuchen in Chile durch eines der Riesenteleskope die nahende Katastrophe vor allen anderen zu entdecken. Möglicherweise verstecken sie sich auch im französischen Bugarach, das laut Esoterikern als Einziges verschont bleiben soll. Dass die Behörden den Pic de Bugarach in den Pyrenäen gesperrt haben, ist nur ein Zeichen ihrer Ignoranz gegenüber dem Unausweichlichen.
Am 22. Dezember werden wir es wissen. Dann nämlich, wenn der Weltuntergangskater in den Schläfen hämmert, die Hotelrechnung fällig wird und von den Endzeittouristen nur ein "XY was here, 21.12.2012" an den Mayareliefs und ein Gebirge an Plastikmüll zurückbleiben. (Mirjam Harmtodt, derStandard.at, 19.12,2012)
Über Kleiderordnung und warum man mit kurzen Hosen nicht zum Heurigen darf
Nachhaltiger Tourismus ist lobenwert - und trotzdem nur ein Versuch, das Übel gering zu halten
Im Tourismus kommt es oft erst zur Gigantomanie, ehe eine Branche auf ein gesundes Maß zusammenschrumpft. Die Kreuzfahrtschiffe wachsen noch
Tanzreisen boomen - nicht nur auf Kreuzfahrtschiffen. Das haben immer mehr Veranstalter erkannt
Die Welt wird demokratischer. Das schlägt sich auch auf der Reiselandkarte nieder
Was an Schneesturm, Eisregen und Aqua Alta positiv ist, auch wenn man keine Gummistiefel dabei hat
Reisen in Europa war noch nie so einfach wie heute. Aber wird es das auch bleiben?
Wir basteln uns einen supersauberen Planeten und sind nicht böse, wenn man die Wirklichkeit im Verborgenen hält
Warum Urlaub am Bauernhof zur Debatte um Pferd und Rind passt
Es ist schlichtweg Betrug, falsche Versprechungen zu machen. Die Verantwortung wird gern auf den "Geiz ist geil"-Konsumenten abgewälzt
Warum sich an der Orientierung die Geister scheiden und ein Außenfeind Streitigkeiten abfedert
Wollen wir wirklich zu saufenden, dauerbrünstigen Sexmonstern abgestempelt werden?
Warum sich die Skination Österreich als solche neu erfinden muss
Nach regionalen Produkten zu suchen wird in einer globalisierten Welt immer mühsamer
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, darüber nachzudenken, wie gut es uns geht und wie viele Freiheiten wir eigentlich genießen
Jetzt ist die Zeit der Träume, Pläne und Vorsätze. Wo sie enden werden, weiß man schon
Warum Schulkinder gern einmal knapp vor den Weihnachtsferien krank werden
Bei der irischen Fluglinie muss man das Getränk nicht aus der hohlen Hand trinken und die Hühner-Nuggets gibt's warm - ohne Aufpreis!
Es gibt auch gefahrlose Mitbringsel aus dem Urlaub, die im November besonders gut schmecken
Schmunzelnd wird der Welttoilettentag zur Kenntnis genommen. Dahinter steckt jedoch ein durchaus ernst zu nehmendes Ansinnen
Berlin versinkt im Dreck. Berlin ist aber auch ein Vorbild - gerade bei der Nutzung des öffentlichen Raumes. Was wir von Berlin lernen können
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.