Athens Arbeiter erniedrigen Politiker

13. Dezember 2012, 17:29
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Gemeindebedienstete haben einen Funktionär des griechischen Gemeindebunds in die Mangel genommen und die Polizei attackiert

Die griechische Öffentlichkeit freut sich über neue Hilfskredite, droht dem Land doch ohne weitere Gelder von Euro-Ländern und Internationalem Währungsfonds (IWF) die Staatspleite. Allerdings bleibt die Lage im Land trist, die Arbeitslosenquote liegt bei 24,8 Prozent. Da ist es kein Wunder, wenn die Arbeitnehmer auf Politiker nicht gut zu sprechen sind.

Ein Pulverfass, das überzugehen droht. Oder schon ist. Wie am Donnerstag in Athen. Da haben Gemeindebedienstete Michael Christakis, Funktionär des griechischen Gemeindebunds, in die Mangel genommen und die Polizei attackiert. Anlassfall war ein Treffen griechischer und deutscher Bürgermeister. (sos, derStandard.at, 13.12.2012)

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