Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wegen Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht sind in Frankreich die Mobilfunkanbieter Orange und SFR zu Millionenstrafen verdonnert worden. Die französische Wettbewerbsbehörde verhängte am Donnerstag eine Strafe von 117,5 Mio. Euro gegen Orange und von 65,7 Mio. Euro gegen SFR. Beanstandet wurde die "missbräuchliche Preisdifferenzierung" bei Tarifen für Gespräche zwischen Kunden eines Anbieters und für Anrufe in andere Mobilfunknetze.
Der Anbieter Bouygues Telecom, der 2006 Beschwerde gegen die Praktiken seiner Konkurrenten eingereicht hatte, will von Orange und SFR nun Schadenersatz fordern. Die beiden Unternehmen wiederum haben Rechtsmittel gegen die Entscheidung der Wettbewerbsbehörde angekündigt.
Die französischen Wettbewerbshüter werfen Orange und SFR vor, in der Zeit zwischen 2005 und 2008 ihre Marktmacht regelwidrig ausgenutzt zu haben. Gemeinsam hatten beide Anbieter damals einen Marktanteil von mehr als 80 Prozent. Um Kunden zu gewinnen und an sich zu binden, boten Orange und SFR Tarife an, bei denen Anrufe zu Kunden des gleichen Netzes kostenlos waren. Kunden wurden so dazu bewegt, Freunde und Familienmitglieder anzuwerben.
Nach Ansicht der Wettbewerbshüter behinderte dies den Wettbewerb auf doppelte Weise: Erstens, weil Kunden zu den beiden größten Anbietern gelockt und langfristig an sie gebunden worden seien. Zweitens, weil der dritte Anbieter Bouygues Telecom mit Angeboten habe reagieren müssen, die seine Kosten erhöht hätten. (APA, derStandard.at, 13.12.2012)
Probleme mit Internet-/Handy-Kostenfallen wurden 2012 weniger
Konsumentenschützer kritisieren: Häufig vorschnell als Schadensursache genannt
Bisher hat HTC fünf Millionen Stück des Flaggschiffs verkauft
Charles Schumer macht sich Sorgen wegen möglicher Cyber-Attacken aus China
4,5-Zöller mit Quad-Core-Prozessor kommt im Juni auf den Markt
US-Bieter Dish Networks will japanischen Konkurrenten Softbank ausstechen
Erstes Foto aufgetaucht – Smartphone soll wasser- und staubdicht sein
Hauptversammlung erteilte Ermächtigung zum Rückkauf bis zum 23. November 2014
Auch Beamer-Phone "S1 Mirage" mit Snapdragon 600-CPU in Arbeit
"Datendrossel" als mögliches Hindernis für Video-on-demand
"Schichten"-System soll Anpassbarkeit an unterschiedliche Hardware verbessern
Swisscom hätte 75 Prozent des staatlichen liechtensteinischen Telekom-Anbieters übernehmen sollen
Open-Source-Tool online und als Android-App verfügbar – Ergebnisse teilweise "Open Data"
App wurde im Februar für 100 Millionen Dollar an Dropbox verkauft
Gewinn von Marktanteilen befördert Microsofts Betriebssystem auf Platz drei
Betet für Sprint 25,5 Mrd. Dollar - Japanische Softbank will für 70 Prozent 20,1 Mrd. Dollar zahlen
Googles Betriebssystem mittlerweile auf fast drei Viertel aller neuen Geräte
Möglicherweise Ausgliederung in neue Firma
Neues Modell mit 4,6-Zoll-Display, 13-Megapixel-Kamera und LTE
RTR-Serentschy: Hat nichts mit "Drosselkom" zu tun
Bis zum Jahr 2020 soll die fünfte Mobilfunkgeneration marktreif sein
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.