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Zwei neue Sonderkommissionen gegen Schlepperei sollen am 1. Jänner 2013 starten. Die SOKO-Schlepperei SÜD wird bei der Landespolizeidirektion Burgenland und die SOKO-Schlepperei NORD bei der Landespolizeidirektion Niederösterreich eingerichtet. Die Führung obliegt dem Bundeskriminalamt. Ziel der SOKOs sei es, Erkenntnisse über Schlepperrouten zu gewinnen. Auch im Ausland sollen die SOKOs Ermittlungen aufnehmen.
Bereits im September 2011 wurde auf Initiative von Österreich und Ungarn gemeinsam mit EUROPOL eine Schlepperdatenbank namens "FIMATHU" gestartet, die das Gebiet Österreich und Ungarn umfasst. Seit September 2011 seien in gemeinsamen Operationen mit Ungarn 439 Schlepper identifiziert worden, 74 davon in Österreich, sagte die Innenministerin.
Die Datenbank soll Ermittlern helfen, Daten abzugleichen und Informationen auszutauschen. Vierzehn Monate nach dem Start beteiligen sich bereits zwölf Länder an diesem Analysetool, sagte Mikl-Leitner. Neben Österreich und Ungarn sind das Serbien, Deutschland, Tschechien, Polen, Slowenien, Rumänien, Bulgarien, Kroatien, die Slowakei und die Schweiz. Die österreichische Polizei hat so seit Projektstart bereits mehr als 80.000 Daten in die Datenbank gespeichert.
Während es im heurigen Jahr eine Steigerung der Aufgriffe von geschleppten Personen gegeben habe, sei die Zahl der aufgegriffenen Schlepper zurückgegangen - von 319 im Vorjahr auf 220 Personen 2012, sagte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner am Donnerstag. (APA, 13.12.2012)
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Sie treffen des Pudels Kern: Wenn wir denn von sicheren Drittländern umgeben sind, kann es ja keine Asylbewerber in Österreich geben. (siehe Dublin)
Es sei denn, sie fallaten vom Himmel sowie der angekündigte Komet. Denn Direktflüge nach Wien aus sagen wir Grosny oder Lagos gibt es meines Wissens nicht.
Oder doch Schlepper?
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