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In Österreich verschwindet Boden. Natürlich nicht ganz von der Bildfläche, aber täglich entfallen 20 Hektar Boden wegen Versiegelung durch Bebauung für die landwirtschaftliche Nutzung. Anlässlich einer Fachtagung zum Thema Flächenverbrauch schlagen Landwirtschaftskammer, Umweltministerium und die Hagelversicherung deswegen Alarm.
In den vergangenen 50 Jahren seien demnach 300.000 Hektar durch Bebauung verbraucht worden. Jährlich verschwinde so Boden aus dem landwirtschaftlich nutzbaren Bereich, der etwa der Größe der Stadt Salzburg entspreche. Neben dem Wegfallen ökologischen Nutzens des Bodens als Anbaufläche und zur Regulierung des Naturhaushalts, warnt die Österreichische Hagelversicherung auch vor wirtschaftlichen und klimatischen Folgen der Verbauung. Eine Verlangsamung des Bodenverbrauchs sei demzufolge dringend notwendig. (red, derStandard.at, 14.12.2012)
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wieso gibts keine meldung zur versiegelung durch die vielen oft unnütz breiten strassenbauten? denke nur an die überdimensionierten ortsumfahrungen, und dann bleibt kein geld mehr für die äussers schlecht getimten öffis (in NÖ:- pröll - zibuschka planungsmanie des strassennetzes im waldviertel statt sinnvoller alternativen)
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Salzburg nur ungefähr 7 km² groß ist.
Wikipedia sagt 65,64 km² - also mal rechnen! 1 Hektar ist 100mx100m, ein km² = 100 Hektar, 20 Hektar/Tag = 730 Hektar/Jahr. Hab ich jetzt ein Bier zuviel getrunken oder ist die Rechenschwäche wirklich ein österreichisches Problem :)
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%... .B6lkerung
Anfang 2012 lag die Zahl der ausländischen Wohnbevölkerung bei 971.000 Personen, das sind 11,5% der Bevölkerung. Davon ist mit 227.000 Personen Deutschland am stärksten vertreten, gefolgt von Serbien, Montenegro und Kosovo (209.000), Türkei (186.000), Bosnien und Herzegowina (133.000), Rumänien (75.000), Kroatien (70.000), Polen (63.000), Ungarn (46.000), Tschechische Republik (44.000) und Italien (30.000).
Da liegt wohl eine Ursache.
Ihr ewiges Geraunze und Gejammere geht einem auf den Nerv. Österreich ist für die Menschen da und nicht für die Bauern. Niemand braucht diese Leute. Wir können unsere Nahrungsmittel auch aus dem Ausland beziehen und die sind bestimmt nicht schlechter. Überhaupt gehört die Lebensmittelversorgung in staatliche und damit sichere Hände. Wir würden uns dadurch auch die immensen Fördermittel aus Steuergeldern einsparen.
Da täuschen Sie sich aber. Das geförderte Wohnen in sozialistischen Wohnbunkern zwecks Wählerstimmenkaufs, auch genannt als System "Gemeindebau", soll von mir aus genauso erlaubt und gefördert werden wie andere Formen des Wohnens. Sie sind jener, der Einschränkungen und Verbote fordert.
Ja schlimm!. Aber was will uns ausgerechnet die schwärzeste Bauernversicherung damit sagen? Ihr geht doch die Versicherungsgrundlage verloren! Entweder sie ist für eine Verteuerung des Bodens oder für stärkere Regulative. Die da wären?
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