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Wellington - Ein schwerer Zyklon ist über den Pazifikstaat Samoa gezogen und hat die Hauptstadt Apia teilweise verwüstet. In der Stadt peitschte am Donnerstag eine Sturmflut über die Uferpromenade und setzte zahlreiche Straßen unter Wasser, berichtete der australische Fernsehsender ABC. Demnach kamen mindestens zwei Menschen ums Leben. Es war nach Medienangaben der schwerste Zyklon seit mindestens 20 Jahren. Das Tief zog Richtung Südosten, auf Amerikanisch-Samoa zu.
Zyklon "Evan" mit Geschwindigkeiten von bis zu 160 Stundenkilometern entwurzelte Bäume und riss Strommasten um. In der Hauptstadt mit rund 40.000 Einwohnern an der Nordküste der Hauptinsel Upolu fiel der Strom aus.
"Nach allem was ich gesehen habe, sind die Folgen enorm", sagte der neuseeländische Hochkommissar in Apia, Nick Hurley, dem neuseeländischen Rundfunk. Unter anderem wurde das legendäre Aggie Greys Hotel nahe der Uferpromenade teils überschwemmt. Die Südküste der Insel Upolu wurde 2009 von einem schweren Tsunami getroffen. 189 Menschen kamen dabei ums Leben.
Auf den Philippinen stieg derweil die Zahl der Todesopfer nach Taifun "Bopha" weiter. Bei dem schweren Unwetter kamen nach neuesten Angaben vergangene Woche mindestens 902 Menschen ums Leben. Mehrere Hundert wurden neun Tage nach dem Desaster noch vermisst. (APA, 13.12.2012)
Sturm verwüstete Kleinstadt und tötete 24 Menschen - Schäden in Milliardenhöhe
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Notstand ausgerufen: Der Wirbelsturm zog mit bis zu 320 km/h durch einen Vorort von Oklahoma City und forderte mindestens 24 Menschenleben
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New York werde künftig öfter von Hochwasser wie jenem nach Hurrikan Sandy betroffen sein, meinen Experten. Nun wird diskutiert, wie sich die Stadt schützen kann. Haiti hat nach dem Sturm den Notstand ausgerufen
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