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Der Patentstreit zwischen Samsung und Apple geht in die nächste Runde. Während - wie The Verge schreibt - Samsung versucht als ernstzunehmendes Design-Team aufzutreten, das es nicht nötig hat, Apple-Design zu kopieren, spricht der Strategy Chief Officer von Samsung in einem Interview mit Technology Review darüber, warum er privat lieber Apple nutzt.
Young Sohn ist erst seit August CSO bei Samsung, hat aber schon Jahre vor seiner Anstellung bei Samsung bei Halbleiter- und Speicher-Unternehmen in Silicon Valley gearbeitet. Beim südkoreanischen Elektronikkonzern ist er für die globale Strategie und Innovation im Unternehmen zuständig. Zu den nächsten Schritten Samsungs sagt Sohn, dass es zuerst nötig wäre die richtigen Leute zu haben und in der Nähe von Innovationszentren wie Silicon Valley zu sein, wo man ebendiese finden könnte.
Auch zu Apple wird Sohn befragt und meint, dass Samsung Apple für ein innovatives Unternehmen hält. Sie seien Kunden, aber auch gleichzeitig Konkurrenten. In Zukunft wolle sich auch Samsung auf Cloud-Dienste, Big Data Technologien und mobile Ökosysteme ausweiten. Warum diese Dinge so wichtig seien, sehe man am Beispiel Apples. Sohn selber nutze und habe immer Mac, ein iPhone und ein iPad genutzt. Das Samsung Galaxy, welches er ebenfalls besitzt, sei zwar das bessere Handy, das dazugehörige Ökosystem sei aber das entscheidende.
Da Samsung immer mehr Geräte verkaufe, sei es wichtig, diese auch zu vernetzen. Deshalb sehe sich Samsung nach etwas mehr um, als einem System seines Partners (Anm.: Google). Deshalb investiere das Unternehmen jetzt auch mehr als zuvor in Forschung und Entwicklung. (red, derStandard.at, 13.12.2012)
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ich verstehe die Trollerei zwischen den Apple und den Android-Fans nicht. Beide Ökosysteme haben doch ihre Existenzberechtigung und eigene Zielgruppe.
Apple ist für Leute, die sich gern an etwas einfachem festhalten, keine ausgrägte eigene Meinung haben und wenig Eigeninitiative zeigen. Zudem bevorzugen diese Menschen eine gemäßigte Diktatur und lassen sich auch des öfteren durch Mails von asiatischen Finanzexperten hereinlegen.
Android-Fans hingegen sind neuem aufgeschlossen, sind eigeninitiativ und stehen mit beiden Beinen im Leben. Vor allem jüngere Menschen bevorzugen Android, weil sie noch keine allzu starren Gewohnheiten haben.
So hat also jedes Betriebssystem seine eigene Zielgruppe, daher verstehe ich die Trollerei nicht.
Wann lesen wir über die Gewohnheiten und bevorzugten Gerätschaften von Steve Ballmer, Eric Schmidt, Thorsten Heins, Virginia Rometty & Co?
Einer der wichtigsten Gründe für mich Androidgeräte zu kaufen ist die "Freiheit" die ich mit dem Gerät habe und ich denke das sehen einige genauso. Ich will auch garkein Ökosystem aufgezwungen bekommen, ich kann mich mit iTunes, das ich zum Bespielen meines iPods brauche, auch nicht anfreunden. Aber klar der Playstore muss zumindest Angebotstechnisch mit iTunes gleichziehen um sich in Zukunft zu behaupten!
"der Playstore muss zumindest Angebotstechnisch mit iTunes gleichziehen um sich in Zukunft zu behaupten!"
Tja, das ist halt so eine Sache, nicht wahr.
Wenn man versucht eine App zu schreiben für Android, muss die immer auch auf 10000 verschiedenen Geräten und guten zwei Dutzend Android Derivaten lauffähig sein.
sagen immer die Freiheit wenn man sie auf Android anspricht! 7 von den 8 haben gar keine Ahnung was sie damit meinen oder machen sollen und machen alles gleich, als hätten Sie ein iPhone. Gratis Apps vom Playstore, facebook, Surfen, Spielen und telefonieren - das wars. Das ist die Freiheit? Alle die es so handhaben könnten gleich auch ein iPhone verwenden und es gäbe NULL Unterschiede, ausser vielleicht in der besseren Handhabung des iPhones.
Jedenfalls witzig, immer die gleichen abgedroschenen Phrasen zu hören, offen, frei ...........
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