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Skopje/Straßburg - Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat die Überstellung Khaled el Masris durch Mazedonien an den US-Geheimdienst CIA als schwere Grundrechtsverletzung anerkannt. Die Richter sprachen dem deutschen Familienvater libanesischer Abstammung am Donnerstag ein Schmerzensgeld von 60.000 Euro zu.
Der 49-Jährige hatte über eine menschenunwürdige Behandlung vor fast zehn Jahren in Mazedonien geklagt. Dies war seine letzte Chance, von der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik eine Entschädigung für die brutale Behandlung und die Verschleppung zu bekommen.
El Masri war 2003 in Skopje von der Polizei festgenommen worden, nach wochenlangem Verhör wurde er dem US-Geheimdienst übergeben. Die CIA hatte ihn wegen mutmaßlicher Verbindungen zu Terrornetzwerken nach Afghanistan gebracht. Dort wurde er mehr als vier Monate in einem Gefängnis festgehalten und misshandelt, bevor man ihn freiließ. Der Fall hatte ab 2004 in Deutschland großes Aufsehen erregt. (APA, 13.12.2012)
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normalerweise funktioniert das so, dass man ein soziologe ist und die polizeiuebergriffe lokal kennt und die lokale polizei zu foltern beginnt und da man das nicht glauben kann sucht man die entsprechung der taten in der gesellschaft und erhalet so alle infos zum lokalen terror der behoerden und die schieben dann ab um nicht die strafzahlungen leisten zu muessen fuer die menschenrechtsvergehen. nicht vergessen im krieg vor ein paar jahren waren 2 h auto entfernt kzs, das ist also schon hier bei der polizei ueblich mittlerweile fast.
Nein ich war kein "kriminelles Früchtchen" - sondern 18 Jahre alt und selbstverständlich nicht vorbestraft!
Was Sie schreiben -Kontahent1- ist einfach nur dämlich!
Selbstverständlich wurden überwiegend Kriminelle und Asoziale vom Westen freigekauft - nur weil die im Knast auch irgendwann 'nen Ausreiseantrag gestellt haben. Allein in meinem Bus, musste ich auf der Fahrt ins Notaufnahmelager Giessen feststellen, dass bestimmt 90% der Insassen tätowiert waren, also ganz sicher keine Politischen waren.
Dennoch finde ich solch eine Beitrag von einem Österreicher ziemlich unverschämt ... hätte Österreich mich als ich 5 Jahre alt war nicht in die DDR abgeschoben, wäre mir der Stasiknast erspart geblieben!
normalerweise funktioniert das so, dass man ein soziologe ist und die polizeiuebergriffe lokal kennt und die lokale polizei zu foltern beginnt und da man das nicht glauben kann sucht man die entsprechung der taten in der gesellschaft und erhalet so alle infos zum lokalen terror der behoerden und die schieben dann ab um nicht die strafzahlungen leisten zu muessen fuer die menschenrechtsvergehen. nicht vergessen im krieg vor ein paar jahren waren 2 h auto entfernt kzs, das ist also schon hier bei der polizei ueblich mittlerweile fast. wir moegen das nicht!
Tja - solche Fragen werden hier nicht gerne gelesen;-)
Aber um auf die Frage zurückzukommen: Wenn ich mir hier einige Kommentare so durchlese... dann neige ich zu der Vermutung: Der hat sich 2003 sicher in Mazedonien vor westlichen Terrorstaaten wie USA und BRD versteckt
Ich weiß es nicht. Die Information ist nicht öffentlich. Vielleicht war es ja etwas sehr Privates, anderweitig Peinliches oder sogar Kriminelles. Das war aber absolut kein Grund, so mit ihm umzugehen, wie man es getan hat: http://de.wikipedia.org/wiki/Khal... ff.C3.A4re
der hat in den letzten Jahren unter anderem bei einer Brandstiftung genug Schaden verursacht; Körperverletzung war auch noch dabei;
da wird das Geld wohl für Schadensersatz aufgehen; im Übrigen sitzt er gerade wegen Körperverletzung im Gefängnis
mensdorff-p. - weil der grad auch wieder aktuell ist - hat für eine woche (!) untersuchungshaft in london € 430.000,- haftentschädigung erhalten.
dass recht nicht unbedingt mit gerechtigkeit zu tun hat, weiß ich schon; aber manchmal gibt's schon unterschiede... da möchte man am liebsten die bastille stürmen; sozusagen.
naja die Unterschiede belaufen sich in dem Fall darauf, dass die 60.000 vom EGMR zugesprochen wurden und die 430.000 € von der britischen Justiz. Da wirds wohl unterschiedliche Bemessensgrundlagen geben.
Ist natürlich trotzdem eine Schweinerei, aber direkt kann mans hald nicht vergleichen.
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