24-armiger Koloss beobachtet Jugendzeit des Universums

16. Dezember 2012, 18:26
  • "First Light" für KMOS am Very Large Telescope der ESO am Paranal-Observatorium in Chile: Der 2,5-Tonnen-Koloss soll in Zukunft die räumlich aufgelöste Beobachtung von bis zu 24 Himmelsobjekten gleichzeitig ermöglichen.
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    foto: eso/g. lombardi

    "First Light" für KMOS am Very Large Telescope der ESO am Paranal-Observatorium in Chile: Der 2,5-Tonnen-Koloss soll in Zukunft die räumlich aufgelöste Beobachtung von bis zu 24 Himmelsobjekten gleichzeitig ermöglichen.

KMOS-Instrument am Very Large Telescope der ESO in Chile ermöglicht räumlich aufgelöste Beobachtung von bis zu 24 Himmelsobjekten gleichzeitig

Garching - "First Light" für ein neues Instrument am Very Large Telescope der ESO am Paranal-Observatorium in Chile: Die ersten Tests des K-band Multi-Object Spectrographs (KMOS) vor wenigen Tagen versetzt die beteiligten Astronomen derzeit in begeisterte Aufregung. Das Infrarot-Instrument ermöglicht in Zukunft die räumlich aufgelöste Beobachtung von bis zu 24 Himmelsobjekten gleichzeitig. Damit eröffnen sich für die Forscher ungeahnte Ausblicke auf den Sternenhimmel. Die gewonnenen Informationen über die Struktur der beobachteten Objekte werden entscheidend zum Verständnis des Wachstums und der Entwicklung von Galaxien im frühen Universum beitragen.

Während der vergangenen vier Monate seit August 2012 wurde das 2,5 Tonnen schwere Instrument von Europa nach Chile transportiert, wieder zusammengebaut, getestet und am Teleskop installiert. Die nun durchgeführten Testmessungen stellen den Höhepunkt jahrelanger Planungen und Konstruktionstätigkeiten durch Teams in Großbritannien, Deutschland und bei der ESO dar. Nach X-Shooter (eso0920) ist KMOS das zweite Instrument der zweiten Generation am VLT der ESO.

"KMOS wird die Instrumentierung des VLT um faszinierende neue Fähigkeiten ergänzen. Wir freuen uns bereits auf die wissenschaftlichen Entdeckungen mit KMOS, die sicherlich folgen werden, sobald die Testphase abgeschlossen ist und das Instrument seinen regulären Betrieb aufnimmt," erklärt Ray Sharples (University of Durham, Großbritannien), einer der leitenden Wissenschafter im KMOS-Projekt.

KMOS liefert alles auf einmal

Für die erfolgreiche Untersuchung der frühen Lebensabschnitte von Galaxien benötigen die Forscher Dreierlei: Beobachtungen im Infrarotlicht, Beobachtungen möglichst vieler Objekte und räumlich aufgelöste Informationen über die Eigenschaften jedes einzelnen Objekts. Während es bisher meist nur möglich war, entweder viele Objekte gleichzeitig oder ein einzelnes räumlich aufgelöst zu beobachten, liefert KMOS nun alles auf einen Schlag. Dauerte früher die detaillierte Untersuchung einer großen Stichprobe von Objekten manchmal Jahre, so erhalten die Astronomen mit KMOS nun durch die gleichzeitige Untersuchung vieler Objekte die gleichen Daten bereits nach einigen Monaten.

Die Roboterarme von KMOS können unabhängig voneinander positioniert werden und so gleichzeitig das Licht von 24 fernen Galaxien oder anderen Objekten einfangen. Jeder Arm platziert eine Matrix von 14 x 14 Pixeln exakt auf dem gewünschten Objekt. Jeder einzelne dieser 196 Pixel empfängt dann das Licht eines spezifischen Teils der untersuchten Galaxie, das anschließend in seine Spektralfarben aufgespalten wird. Diese schwachen Signale werden dann von empfindlichen Infrarotdetektoren registriert. Das außerordentliche komplexe Instrument besitzt insgesamt über eintausend optische Oberflächen, die mit großer Präzision hergestellt und justiert werden mussten.

"Ich erinnere mich noch gut, wie besorgt ich vor acht Jahren bei Projektbeginn wegen der Komplexität von KMOS war. Heute aber sehe ich, dass KMOS erfolgreich beobachtet und einfach hervorragend funktioniert", sagt Jeff Pirard, der bei der ESO für das Instrument verantwortlich ist. "Die Zusammenarbeit mit den Wissenschaftern und Ingenieuren vom KMOS-Team war mir immer eine Freude." Das Instrument wurde von einem Konsortium aus Instituten und Universitäten in Großbritannien und Deutschland in enger Zusammenarbeit mit der ESO gebaut. (red, derStandard.at, 16.12.2012)

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Und trotz seiner 24 Arme hat ers nicht z'sammhalten können, 's is ihm aus'kommen, dieser Jungspund!

Kurzes Statement zu FS3

FS3 zählt aus psychologischer Sicht zur Gruppe der so genannten "Einstein-Widerleger". Dahinter liegt das sehr mächtige Gefühl, dass alle anderen Menschen einem großen Irrtum unterliegen, während man selber "die Wahrheit" kennt.

Diese Menschen haben ein starkes Bedürfnis, ihre Umgebung über die von ihnen erkannte Wahrheit aufzuklären. Stoßen sie dabei auf Widerstand, entwickeln sie je nach Schwere dieser Persönlichkeitsstörung eine Paranoia. Die Verschwörungsvermutung wird dabei als Erklärung dafür herangezogen, dass sich nahezu niemand auf die aus ihrer Sicht so offensichtliche Wahrheit einlässt.

"Einstein-Widerlegern" ist argumentativ grundsätzlich nicht beizukommen. Für sie entscheidend ist nicht ihre Wahrheit, sondern ihre Person.

der totale und aggressive...

... und dem Feinschmecker etwas teenagerhaft vorkommende Personenbezug dieser Zugänge (der Einstein, der Feynman, der Hoyle der war der Schüler von dem Dirac) ist eine häufige Variante des Eindruck schindens via namedropping... auch ein rotes Lamperl für die Identifizierung von BS

Es geht hier nicht um "Glaube", sondern um Fakten und mathematisch nachweisbare Tatsachen, wie es eben i.d.Naturwissenschaften Usus sein sollte. Die meisten Poster hier, die ganz offensichtlich durch diverse Studien gejagt wurden, weisen offenbar…

…keinerlei Ahnung darüber auf, was sie da eingelernt bekommen haben, wie sie auch recht zahnlos scheinen, wenn es um die Inhalte -etwa der v.ihnen angesprochenen RTs geht.

Einstein benutzte einige math.fragwürdige "Tricks", um das gewünschte Ergebnis zu erlangen u.war sich selbst nicht ganz sicher um dessen Realitätsbezug. Hätte etwa ein Poincaré noch die Gelegenheit erhalten u.etwas länger gelebt -er hätte die RT i.d.Luft zerissen.

Wenn sie sich also über "Paranoia" od.div "Persönlichkeitsstörungen" auslassen wollen, sind sie wohl besser auf den diversen "Skeptical-Science-Psi-Ramsch"-Seiten aufgehoben u.finden dort sicherlich jene "persönliche" Reflexion, die dieser Thematik weitaus mehr u.vor allem besser entspräche.

Jaja, die fragwürdigen Tricks von Einstein, von denen Sie nicht einen einzigen nennen geschweige denn mathematisch argumentieren könnten.

Wir lassen uns dann lieber von einem Blinden die Farbe erklären...

Hatten wir doch schon, od.reitet Mr.Altzi wieder? Es hat sich -speziell in ihrem Fall- als "relativ" sinnlos herausgestellt, mit ihnen über Tatsachen z.diskutieren. Sie gehören leider z.jenem kleinen Grüppchen v.Postern hier, die immer eher glauben,…

…statt wissenschaftlich u.nachvollziehbar auf Basis v.Fakten zu argumentieren u.sich so sinnvoll auszutauschen.

Wieso sollte das FS3 also über etwa Einsteins Arbeiten diskutieren, wenn sie selektiv Rosinenpicken u.nicht einmal wahrhaben wollen, daß Einstein selbst die Idee v.Schwarzen Löchern als "unwissenschaftlich" u."Gottes Divisionen durch Null" bezeichnete?

Wenn sie nicht einmal nachvollziehen können, wieso die Mathe hinter den (hypothetischen) SLs sowohl ART als auch SRT widersprechen u.was die "Vereinfachung" der Maxwellschen Gleichungen durch Heaviside für die Möglichkeiten realer Physik bedeuten.

Bleiben sie also doch bei ihren "Wir" u.lassen sie "uns" mit ihren fortwährenden Provokationsversuchen in Frieden.

Und wieder...

... gibt Frescobaldi FS3 einen alten Kalauer obskurantischer Internetz Bullshitter als seinen eigenen aus... aber ich glaub das einzige was der jemals selbst gemacht hat ist das Kind mit Resi Tupfer ;-)

http://ragingbull.quote.com/mboard/bo... read=69251

Herzlichen Dank für diesen Tipp!-Es ist immer wieder interessant v. anderen intelligenten Menschen zu lernen, wie sie die seit Jahrzehnten bekannten Widersprüche und offensichtliche Problematiken in der öffentlich gelehrten Meinung formulieren, …

…weil das heutzutage der einzige Weg ist, wirklich etwas Neues dazuzulernen.

Für ihre üblichen Verschwörungshypothesen vom "Abschreiben" sieht aber das FS3 leider wieder einmal schwarz. Das FS3 hatte bereits 2,5 Jahre vor diesem Artikel aus 2011 den Sachverhalt hier genauestens erklärt:
http://derstandard.at/plink/122... 8/11635870

Diese Mühe macht sich das FS3 heute hier aber nur mehr äußerst selten, weil die div.Reaktionen zu seinen Sendungen nicht vermuten lassen, daß auf diesem hohen Niveau dem FS3 dann überhaupt noch jemand folgen könnte.

Und das wäre ja dann doch echt zu langweilig.



PS: Wieso nur erinnern sie das FS3 immer an diesen lustigen "Sheldon" aus der TV-Serie TheBigBangTheory?

es hat einfach keinen sinn....

....ueber diese Sachen, ob quaternionen eine bessere Darstellung sind oder Vektoren, BS aus dem internetz von halbgebildeten wichtigmachern zusammenzuscrollen, wenn man selber nicht einmal unfallfrei zwei komplexe zahlen multiplizieren kann. Geben sie es auf, frescobaldi! Dass es heute Suchmaschinen gibt heisst nicht, dass man sich ums studieren, lernen, die ganze harte Arbeit herumdruecken kann. Sie sind ganz einfach ein Hochstapler!

Jetzt mal ganz wertfrei, von mir als interessiertem Beobachter:

Dafür, dass es "keinen Sinn hat" lese ich hier sehr viel Emotionen heraus.

Bitte weiter machen, ICH habe die Wahrheit nicht gepachtet, lese jedoch immer wieder gerne die Argumente der gängigen Lehrmeinungen, als auch die, alternativer Ansätze.

sie haben nicht die geringste Chance...

....das einzuordnen, wenn Sie nicht Ihre Hausuebung gemacht haben. Ohne Studium grundlegender Mathematik ueber Quaternionen oder Symmetrieeigenschaften von Differenzialgleichungssystemen abzustuhlen, oder die Abstzhlung aufzunehmen, nach Gusto und "Weltanschauung" zu bewerten und wiederzukaeuen hat mit kritischem Denken 0,0000 zu tun... das ist geistige Selbstbefriedigung. Sorry fuer die schlechte Nachricht.

Ja, wenn man unfähig ist, eine Gleichung richtig in eine andere einzusetzen, dann kommt es schon einmal vor, daß "die Mathe" (sic) sich widersprechen.

Das ist aber weniger ein Argument gegen "die Mathe" als gegen die eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten.

Und genau deswegen sollte das FS3 Einsteins Arbeiten auch nicht diskutieren - Ihr ahnungsloses Geschwurbel ist nämlich absolut entbehrlich.

"Junges Universum"

Frage an die Astrophysiker: Jede "junge" Galaxie, die letztens entdeckt wird (13,3 Milliarden LJ entfernt!) sollte eigentlich nur aus Wasserstoff und Helium bestehen, tun sie aber nicht.
Immer muß ich dann lesen, wie "erstaunt" die Wissenschaft über diese Tatsache ist. Ich lese nie, daß jemand die alten Theorien verwirft und neu anfängt über all das nachzudenken.
Diese Galaxien sollen 400 Millionen Jahre nach dem Urknall vorhanden sein, also wahrscheinlich zig 100 Millionen Jahre vorher geformt worden sein und bestehen bereits so ziemlich aus dem ganzen Periodensystem.
Irgendwas stimmt da nicht, oder?

was fällt ihnen ein meinen Namen zu kopieren, und es auch noch falsch zu schreiben. Commander -.- Chakotay

Und wenn sie die Links, die ihnen das FS3 weiter unten ans Herz gelegt hat, gelesen haben, wird ihnen die Vorgangsweise der üblichen Vorbeter u.Hinbieger vielleicht verständlicher werden: Das Wichtigste sind jede Menge "freie Variablen", worauf dann…

…der gewünschte, primordiale Wert des Deuteriums von heute an *zurückgerechnet* wird. Als Sicherheitsfaktor reicht man zu dieser Rückrechnung noch eine Art Korrekturfaktor dazu -der ebenfalls fast nach Belieben gestaltet werden kann, sodaß am Ende in etwa das herauskommt, was man fürs Modell gerade braucht: Dementsprechend "vermutet" man also, daß "ein Großteil des D durch Recycling in Sternen zerstört" wurde.

Praktisch, nicht wahr?

Somit "stimmt" das Verhältnis v.H z.D wieder per adhoc Annahme.

Als man dann aber 1998 die Absorptionsspektren v. extrem rotverschobenen Quasaren maß (=nahe am Urknall), war das gewichtete Mittel d.schweren Elemente weitaus geringer, als das Modell dies noch 10 Jahre zuvor prophezeit hatte…

…-> (2)…

…-> (2)…Der Clue ist das festgelegte Verhältnis zw. Baryonen (Materie) u. Photonen (Strahlung), wie weiter unten an "naderlump" aussgeführt. Weil das Universum als homogen angenommen wird, …

…ist dieser Widerspruch schwer od.überhaupt nicht z.lösen - wie selbst Versuche der Theoretiker mittels irgendwelcher neuer adhoc-Wurschteleien zeigten, die viel z.hohen Li(7)-Werte um die Hälfte z.verringern, weil sie die 5%ige Variabilitätsgrenze aus dem Modell ja beibehalten müssen u.diese nicht verändert werden kann!

FS3-LESETIPP
A different Approach to Cosmology (From a static Universe through BB towards Reality) -Chapter 9 -"The origin of the light elements" Seite 95

Hier nur kurz eine Leseprobe:
http://catdir.loc.gov/catdir/sa... 015821.pdf

Aber liebes FS3

das ist eine der Möglichkeiten sich der Veri/falsifizierung einer, ursprünglich durchaus einleuchtenden und erfrischend einfachen Theorie zu nähern. Eine Rückrechnung der gegenwärtig gemessenen Werte zum Ursprung ist für mich ein durchaus ehrenwerter wissenschaftlicher Ansatz. Wenn sich´s mit den nachher beobachteten Daten nicht ausgeht, hat man irgendwo einen Fehler, den man versucht mit anderen Variablen einzukreisen und eventuell zu eliminieren. Daran seh ich nichts Verwerfliches.
Was mir sauer aufstößt sind in Stein gemeißelte wissenschaftliche Weisheiten, nämlich: was ich mathematisch beweisen kann (irgendwie) ist Naturgesetz. Keine Beobachtung, kein Labor Experiment. Das hat schon viel mit Glauben zu tun, das mag ich gar nicht!

Das sieht das FS3 genau so. - Anbei eine Zusammenfassung der wesentlichsten Kritikpunkte am BB-Modell…



http://www.metaresearch.org/cosmology... top-30.asp

…Die Sache mit der kosm.Rotverschiebung sticht dabei besonders hervor, da sich -wie bereits ausgeführt- die Luminositätsabnahme "weit entfernter"(?) Objekte nicht mit dem -aus der RT abgeleiteten- Modell verträgt.

Die FLRW-Theorie beschreibt mathematisch die isotrope Expansionshypothese des Universums u.stellt eine Lösung der Feldgleichungen dar, womit sie per Definition mit der RT "verknüpft" ist. Die vormals geweissagte Helligkeitsabnahme folgt implizit aus der FLRW-Metrik und entspricht nicht den tatsächlichen Messungen.

Irgendas ist nun einmal falsch. Entweder irrte Einstein, od. die expansionistischen Rotverschiebungshypothesler.

ein hochkomplexes system von gleichungen macht natürlich eindruck. aber im grunde ist es wie bei den turbulenzmodellen. man kann zwar diese immer mehr verfeinern, aber damit werden nur neue unbekannte aufgeworfen.
das schließen eines mathematischen systems, welches naturkonstanten enthält ist keine beweisführung.

Legen sie einmal die Behauptungen dieser ganzen Horde von Peer-Nachplapperer beiseite, die Wikiwaschi als das höchste ihrer Gefühle kennen und …

…lesen sie sich einmal in die vom FS3 zur Verfügung gestellten Links zu diesem Thema ein:
http://derstandard.at/plink/135... 3/29381209

Die v.ihnen angesprochene Thematik ist einer der vielen unerklärbaren Knackpunkte in der BB-Phantasterie.

Sorry Big Noise and not consistent

Angebrachte Zweifel sind kein Gegenbeweis.
Mit der Apostolierung des Big Bang stellt sich unwillkürlich die Fragen, was war davor und wie war der Ablauf danach.
Schon an Hand der großen Entfernung und damit Zeit, sind eintreffenden Indizien natürlich mit Vorsicht zu genießen, und kann es durchaus sein das die neuesten Daten Siehe Hubblebericht vom 14.12. noch korregiert werden, da sie schon aus der Grenzzeit von "First Light" stammen.
Deshalb ist aber die Big Bang Theorie nicht in Frage gestellt.
Und was hätten Sie als "nicht Wikiwaschi" zu bieten, außer verstreute Zitat Hinweise?

Herr Frescobaldi, legen sie in klarer...

... konziser und präziser Sprache dar, wo sie die probleme der big bang theorie verorten.
wenn man ihren links folgt wird das nicht deutlich, sie formulieren alles sehr verschwommen und verlinken selbstreferenzen und papers, wo nicht ersichtlich ist dass sie das unterstuetzen was sie glauben.

Dafür, daß sie eine 2-silvestrigen Astrokurs bei Mdme.Ophelia belegt haben, sind sie ganz schön keck. Aber auch ihnen schenkt das FS3 in seiner beinah grenzenlosen Güte Rost u.Tat. Also ganz langsam z.Wiederholung u.z.Mitdenken/Neuprogrammierung…

… I.d.Theorie zur primordialen Nukleosynthese (Das FS3 nennt die immer "BBN") gibt es Vorhersagen z.Gewichtung v.He(4)/He(3)/D/Li(7).

Diese sind nicht so eingetroffen,wie geweissagt.

So wird etwa Li aus den metallarmen Pop-II Sternen als "Maßstab" f.primordiale Verhältnisse herangezogen-mit einer bemerkenswert kleinen Variabilität v.5%-wobei z.H die Fehlerlimits 2s betragen. Die BBN basiert auf Li(7), u.sagt eine fixe Obergrenze f.d.Barionen-Photonen-Verhältnis (eben diese 3,9 x 10^-10) voraus.

Diese steht aber in Widerspruch z.d.auf D basierenden Vorhersagen (2 letzte Tinyurls auf: http://derstandard.at/plink/135... 3/29381209 )

Ja,u.was ist mit den ganzen Hoppalas bei der kosm.Rotverschiebung? Oder vergessen wir die f.heute?

Wo ist Ihr Problem?

Warum muss Ihr Ego emotional derart ausarten wenn Sie ausreichend Argumentationswissen haben?
Die Selbstzitation ist irgendwie beklemmend,wiewohl sie einiges an Wissen bieten.

Slow down

Der laufende Vorgang ist zynisch und fast selbst destruktiv und eigentlich das Gegenteil von der Absicht?

es hat ueberhaupt keinen sinn...

.... mich anzublazen wie ein zorniger pennaeler. Es hat auch keinen sinn, voellig strukturlos faktoide und fachbegriffe in den ring zu schmeissen, wo eh jeder sieht dass Sie das einfach zusammengegoogelt haben. Wo drueckt der schuh? Formulieren Sie *klar*

1. Warum glauben sie, dass die urknalltheorie falsifiziert ist.

2. Welche kosmologische Theorie halten sie statt der urknalltheorie fuer richtig (wenn ueberhaupt)

3. Wie erklaeren sie die rotverschiebung der galaxien, die 3 K hintergrundstrahlung und die primordiale elementverteilung alternativ zur urknalltheorie

Formulieren Sie in klaren, verstaendlichen und *praezisen*, das heisst klar interpretierbaren und damit auch angreifbaren saetzen. Quellen: *keine* selbstreferenzen.

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