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Viel hat sich seit den frühen Jahren von Linux getan - da müssen auch mal alte Zöpfe abgeschnitten werden.
Ein "Klassiker" der CPU-Geschichte wird von der Liste der durch Linux unterstützten Hardware gestrichen: Im Rahmen der ersten Vorbereitungen für den kommenden Kernel 3.8 hat Linus Torvalds den Support für CPUs der 386er-Generation gestrichen.
Dies natürlich nicht "einfach so", viel mehr stammen die entsprechenden Patches von Intel selbst. Als Motivation für die Streichung führt man an, dass der 386er-Support mittlerweile Umbauten an anderer Stelle erschwert haben. Angesichts dessen, dass entsprechende CPUs schon seit langem nicht mehr produziert werden - aktuell war diese Hardwaregeneration vor mehr als 20 Jahren - verzichte man also künftig lieber auf die Unterstützung im Kernel.
Eine Änderung, die bei manchen wohl mit einer gewissen Wehmut gesehen wird. Verabschiedet man sich damit doch von jener Prozessorfamilie, die Torvalds einst zur Entwicklung der ersten Linux-Versionen genutzt hatte. (apo, derStandard.at, 13.12.12)
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"Embedded-Systeme der nächsten Generation mit 486er-Prozessoren findet man hingegen noch häufiger, etwa Miniatur-Router, die Linux als Betriebssystem verwenden. Insofern ist davon auszugehen, dass es noch eine Weile dauern wird, bis Linus auch die 486er verrentet. Bisher zumindest haben die Linux-Entwickler die Hardware-Unterstützung selbst dann weitergeführt, wenn dies mit größerem Aufwand verbunden war – vorausgesetzt, dass irgendjemand die betreffende Hardware noch immer einsetzt. "
http://www.heise.de/open/arti... 68748.html
Och, so viele brauchst da nicht:
http://www.linuxlinks.com/Distribut... ns/Floppy/
das mit dem i386 ist ein relikt aus den NT-anfängen
bei NT4 hats da noch diese ordner gegeben: PPC, MIPS, ALPHA, je nachdem auf was für einem System man installiert hat
übrigens läuft windows XP auf einem 486er, es lässt sich nur nicht auf einem installieren
.. heute ist es schon schwer ein aktuelles linux auf nen 10 jahre alten centrino notebook zum laufen zu bekommen. Das letzte ubuntu war zb das 12.04er, da diese CPUS kein PAE unterstützen. Wenn man nicht grad selbst kompliert ist man eh schon aus dem Rennen...
Xubuntu oder Lubuntu verwenden! Oder eine Mini NON PAE ISO benutzen ;)
Habe auf meinem 9 Jahre alten Travelmate 290 (Centrino Single Core, 2 GB RAM) Ubuntu 10.04 laufen und ich sag nur dazu: die Performance ist ein Wahnsinn.
Bootzeit ~ 7 Sekunden!
sitz eh vor nem thinkpad mit alten centrino, 1 GB Speicher und non-pae kernöl. Lubuntu.. ja. Reine Internet Maschine, aber mit Firefox allein schnaufft er schon wennst ein paar tabs offen hast, youtube videos gehen meist gut, hi und da nen hänger. is eh ok. aber eher suboptimal. aber nachdem das display jetzt eh bald den geist aufgibt werd ich mir mal ein fesches ultrabook nehmen :)
PAE hat damit absolut nichts zu tun
PAE war eine Adresserweiterung für x32-prozessoren, um mehr als 32 adressbits anzusteuern
eine PAE erweitert den bereich um 4 bit, und schafft somit die möglichkeit, dass der Prozessor 64 GiB Ram Adressieren kann ... wenn es das betriebssystem denn auch kann (und vom mainboard unterstützt wird)
die PAE Kernel laufen nur auf systemen die PAE unterstützen, also keine frühen centrinos und CPUS kleiner als P II(?). Bootet nicht mehr, selbst probiert!
If the non-PAE i386 kernel will be removed from Ubuntu 12.04 LTS, non-PAE users will have to upgrade to the PAE kernel, and processors missing the PAE and i686 support will be orphaned. The i386 non-PAE kernel provided support for antique CPUs, including Intel CPUs prior to Pentium II, 400Mhz Pentium M, Geode LX, and VIA C3.
Den Schritt hat nicht nur Ubuntu gemacht...
Ubuntu ist auch nicht gerade sein resourcenschonendes System, also auch nicht ideal, um es auf einem Steinzeitrechner zu betreiben. Ich hab mal vor Jahren Ubuntu mit LXDE auf einem Vaio BJ 2002 mit einem PIII betrieben und es war schon damals ein unpackbar langsam.
Wer würde sich sowas freiwillig antun? Gibt ja genug andere Linux-Systeme.
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