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Wien - Nach einem Überfall auf einen Juwelier in Wien-Favoriten am Mittwoch sind mittlerweile drei Verdächtige in Haft: Neben einem 16-Jährigen, der an Ort und Stelle festgenommen worden war, wurden zwei Komplizen gefasst, sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger am Donnerstag.
Zwei mit Sturmhauben maskierte Räuber hatten gegen 17.20 Uhr das Geschäft in der Keplergasse Ecke Keplerplatz überfallen. Sie zwangen die zahlreichen Anwesenden - fünf Kunden und zwei Angestellte - mit einer Pistolenattrappe zu Boden und zertrümmerten mit den Füßen die Glasvitrinen.
Der Überfall ging trotzdem schief, vor allem wegen der heftigen Gegenwehr der Mitarbeiter, die die Räuber unter anderem mit einem Laptop bewarfen, und dem raschen Eingreifen der Polizei. Die Inspektion Keplergasse befindet sich gleich um die Ecke.
Ein laut Polizeiangaben erst 16-Jähriger wurde noch im Geschäft festgenommen. Ein weiterer Verdächtiger soll davor "Schmiere gestanden" sein. Er wurde laut Hahslinger in Tatortnähe geschnappt. Und auch für einen dritten Mann klickten später noch die Handschellen.
Einer der Verdächtigen soll 23 Jahre alt sein, über den dritten mutmaßlichen Räuber war vorerst nichts bekannt. Die Ermittler schließen nicht aus, dass einer oder mehrere der Männer eventuell für zumindest eine weitere einschlägige Tat infrage kommen. (APA/red, 13.12.2012)
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Leider wurde nicht der Hersteller dieses Wurfgeschosses genannt, noch besser das Modell.
Wahrscheinlich war es eher ein älteres, schweres Modell das in die Runde geworfen wurde. Noch wahrscheinlicher ein teures Business Modell und nicht eins von den "Ich bin doch nicht Blöd" Verkäufern.
So oder so, mit dem Einwurf des Laptops ging die Herstellergarantie so oder so "flötteln".
Ausserdem ist es eine grosse Dummheit, bei solchen Überfällen Gegenwehr zu leisten. Das Leben ist mehr Wert als ein paar Diamenten und Co.!
die resozialisierung bei dem 16-jährigen dürfte zwar ein schweres stück arbeit werden, aber machbar sein, wohl nicht so hoffnungslos wie bei dem 23-jährigen ... wie man in so jungen jahren schon seine zukunft (schwerer raub(versuch), was bekommt ein erwachsener da, +5 jahre, oder?) dermaßen verspielen kann, wird mir immer ein rätsel bleiben.
Mal ehrlich, werden euch die immer gleichen Phrasen mit der Zeit nicht langweilig, oder ist der scheinbar unstillbare Hunger nach grünen Stricherl wirklich so groß, dass man sogar dazu bereit ist notfalls auch täglich dasselbe zu posten, egal wie viele andere es zuvor schon getan haben?
(Als "Coachgun" bezeichnet man eine kurze Flinte mit zwei nebeneinander angeordneten Läufen und außenliegenden Hähnen, wie sie im nicht so wilden Westen von den Beifahrern der Postkutschen geführt wurden. In Italien bezeichnet man sowas auch als "Lupara").
Dann braucht man weder mit dem Laptop zu werfen, noch lange nach dem Täter zu suchen.
und wirkt bis auf 5-7m ziemlich gut und die Gefahr von Abprallern ist relativ gering. Das muss schon ein sehr großes Geschäftslokal sein, dass sich diese Entfernung nicht mehr ausgeht.
da explodiert höchstens etwas in ihrem kopf.
vielleicht schauen's auf seite 4:
http://www.bmi.gv.at/cms/BK/pr... Qu2012.pdf
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