Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
London - Der verstorbene BBC-Starmoderator Jimmy Savile ist nach Angaben der britischen Polizei für 199 mutmaßliche Verbrechen verantwortlich. Aussagen von Opfern hätten ergeben, dass in 31 Fällen davon Vergewaltigung vorliegt. Seit Beginn der Ermittlungen in dem Skandal um massiven Kindesmissbrauch hätten sich 589 Menschen mit Informationen gemeldet, darunter 450 mutmaßliche Opfer Saviles, teilte Scotland Yard mit.
Es handle sich um einen Skandal in einem "noch nie da gewesenen Ausmaß", erklärte die Polizei. Rund 80 Prozent der mutmaßlichen Opfer seien Kinder oder Jugendliche gewesen. Ungefähr genauso groß sei der Anteil weiblicher Opfer gewesen, erklärte die Polizei.
Der Skandal war durch eine Dokumentation des britischen Senders ITV ins Rollen gekommen, in der fünf Frauen davon berichteten, Savile habe sie als Minderjährige sexuell missbraucht. Im Oktober wurden Ermittlungen eingeleitet, im Zuge derer bereits mehrere britische Prominente vorübergehend festgenommen wurden. Savile selbst war im vergangenen Jahr 84-jährig gestorben. (APA, 13.12.2012)
Musiker und Entertainer trat zuletzt bei Konzert für Queen auf
Ex-Chefredakteur soll Rundfunkanstalt "neue Zielstrebigkeit" geben
Bisheriger Leiter der Royal Opera folgt auf George Entwistle
Polizei prüft Missbrauchsvorwürfe gegen Moderator
Untersuchungen zeigen Führungsmängel sowie organisatorisches "Chaos und Verwirrung" bei der BBC auf
Der neue BBC-Chef muss nun versuchen, die Glaubwürdigkeit des britischen Gebührenfunks wiederherzustellen
BBC-Opfer Alistair McAlpine will seinen Namen wieder reinwaschen - Er will mit der "Verurteilung durch Twitter" aufräumen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.