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Wien/Schwechat - Am Flughafen Wien sind im November um 2,1 Prozent mehr Passagiere abgefertigt worden als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Fluggäste habe sich auf 1,658.971 erhöht, teilte das Unternehmen am Donnerstag in einer Ad-hoc-Aussendung mit. Zwischen Jänner und November erreichte das Plus im Jahresabstand 5,4 Prozent.
Die Zahl der Transferpassagiere erhöhte sich im November um 2 Prozent auf 513.566. Das Höchstabfluggewicht (Maximum Take Off Weight) verringerte sich um 3,5 Prozent auf 641.974 Tonnen.
Die Zahl der Flugbewegungen sank um 2,3 Prozent auf 19.344. Das Frachtaufkommen ging um 6,4 Prozent auf 21.922 Tonnen zurück. (APA, 13.12.2012)
Winterdienst und Skylink belasten: Der Nettogewinn des Flughafens Wien-Schwechat bricht im ersten Quartal um 56 Prozent ein
Der Ex-Chef des Flughafen Wien, Ernest Gabmann, will den Bonus 2009 bis 2011, die Forderung steigt auf eine Million Euro
Im Prozess Gabmann gegen Flughafen AG sagte Expräsident Christoph Herbst aus. Es sei geboten gewesen, Gabmann anders zu behandeln
Ihre 20-Prozent-Beteiligung am Flughafen Wien verschob die Stadt - von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt - in ihre Holding
Der Flughafen Wien verliert im ersten Quartal 1,7 Prozent seines vorjährigen Passagieraufkommens
Die Zahl der An- und Abflüge sinkt, die Passagiere werden weniger. Eine dritte Piste ist in weiter Ferne
Dividende 2012 leicht angehoben, Ausblick für 2013 vorsichtiger
Am 1. April nimmt ein neuer Schalter seinen Betrieb auf. Er unterstützt Passagiere beim Antritt ihrer Flugreise
Entschädigung möglich, wenn Zusammenhang zwischen Unterlassung der UVP und Wertminderung von Häusern nachgewiesen werden kann
trotzdem und obwohl das Flughafenmanagement mit Phantasiezahlen über die zukünftigen Passagierströme und den damit erwarteten Kapazitätsbedarf die 3. Piste schön zu argumentieren versucht, ist ein Mrd.-Grab zu erwarten.
Der Flugverkehr wird zurückgehen weil ...
... Flugtreibstoff bestimmt nicht billiger wird.
... der Flugverkehr auch durch den Emissionshandel teurer wird.
... die Ära der Low-Cost-Airlines zu Ende ist (siehe Air Berlin, die bereits massiv Strecken streicht)
Den Politiker in W und NÖ wäre gut daran getan, hier nicht die Position des Eigentümers, sondern jenen des Interessenvertreters der Steuerzahler und Anrainer einzunehmen und entweder abstimmen zu lassen oder aus ökonomischer Vernunft vom Projekt Abstand zu nehmen.
Da redet der richtige!
Nochmals extra für dich:
"Die Zahl der Fluggäste habe sich auf 1,658.971 erhöht, teilte das Unternehmen am Donnerstag in einer Ad-hoc-Aussendung mit. Zwischen Jänner und November erreichte das Plus im Jahresabstand 5,4 Prozent. Die Zahl der Transferpassagiere erhöhte sich im November um 2 Prozent auf 513.566."
Wer in seiner eigenen Welt lebt, der dreht sich eben gerne seine eigene Wahrheit, stimmts? Ganz abgesehen davon: Sei doch froh, dass dieser Zuwachs mit weniger Flugbewegungen stattgefunden hat. Das macht den Zuwachs nochmals aussagekräftiger.
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