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Nicht nur im vorweihnachtlichen Konsumrausch kann man Menschen nicht oft genug ans Herz legen: "Weniger ist mehr!" Auch die schreibende Zunft sieht sich oft mit dieser Erkenntnis konfrontiert. "You've gotta kill your babies", riet ein Theater- und Drehbuchautor in einem Workshop einst seinen Kollegen, die hundert Ideen in einen Text stopfen wollten.
Er lachte entspannt, war nicht jene gestrenge Kunstfigur, die ihren Fragegriller anwirft und sich auf den Tisch legt
Waltz macht inzwischen wohl wie jeder andere in Hollywood auch sehr viel Yoga, um für die weltweit gestellten Interviewfragen mental gerüstet zu sein
Arbeitgeberloyal fand es Andi Knoll super, in Schweden zu sein - wenn auch nur als Zaungast und atmosphärearm hinter dickem Glas
"Beine breit, Schultern gerade, Brust raus - genauer: Brust frei -, das ist die Körperhaltung der Femen-Aktivistinnen"
Edgar Böhm muss gezwungen werden, in einer Séance Kontakt mit dem Jenseits aufzunehmen, um bei Schubert ein Lied zu bestellen
Frisch Verliebte sollten keine Großkonzerne managen, keine schweren Maschinen betätigen, lieber nicht mit scharfen Messern hantieren
Der FC Bayern ist - nach traumatischen Zweitplatzierungen - endlich wieder da, wo er hingehört
Besonders zu Feiertagen werden Sender zu Repetitionsmaschinen
Die amerikanische 3-D-Animations-Serie hat Shaun das Schaf-Qualitäten
Erdrutschbehauptungen seitens des ORF und kreuzkriecherische Demut seitens der Politiker
Opulente Historienkulissen und ohnmachtsnahe Adelstöchter: Ein Tribut an den bereits verstorbenen Hollywoodstar
Während ein trauriger Messi das Match durchsaß, hielt ORF 1 mit "Plan B für die Liebe" dagegen
Mechanismen der Verdrängung: NS-Opfer sprechen am 4. Mai über das Unaussprechliche
ein paar missgriffe beim casting, regiefehler (warum hat die frau aus guatemala in manchen szenen mit, in anderen ohne akzent gesprochen) und eine matte story machen aus etwas, das eigentlich als orf-tv-event geplant war, ein austauschbares mittelklasseding ohne ecken und kanten.
Hauptsache man schweigt die SOKO Donau tot! Diese hatte voriges Jahr am Dienstag Sendetermin immer um die 800.000 Zuseher. Die Zechnerin, die ja die SOKO als auch die Produktionsfirma offensichtlich mobbt wo es geht, hat den Mittwoch Termin wohl absichtlich gewählt, um mit der "sinkenden" Quote ein Ende einzuläuten. Die letzte Folge war witzig, einfallsreich, super gespielt und flott geschnitten. Ich hoffe die Dame geht BEVOR die SOKO stirbt!
...wenn ich bemängle, dass in SOKO Kitzbühel kein Wort tirolerisch gesprochen wird.
Nicht einmal der Kommisarin - als einzige mit Lokalkolorit - darf die dort übliche Sprache verwenden, mit der sie aufgefallen ist.... nur damit sie neben den Wienern, Steirern und Hamburgern nicht allzu sehr auffällt.
die familien geschichte der schnells kann nicht fertigerzählt werden, weil die weiter geht
und die krimigeschichte wurde in recht erwartbarer weise gelöst, die guatemala geschichte passte ganz gut rein, und dass das nicht gelöst wurde,
ist wiederum nicht so unüblich in der serien- und echten welt
war ganz ok... der fall an sich war leider zu durchschaubar.. es ist immer so klar: irgendein nebendarsteller welcher so ab min 15 kurz vorkommt wars... Das ganze Guatemualading hätte man ausbauen können und die ganze unnötige Familiengeschichte weglassen.
zu einem Gewehr, das es beim Schießen als ganzes nach hinten schiebt, hat die (Standard-)Puffn einen geringeren Rückstoß und bewegt sich, so man sie mit zwei Händen hält, vermutlich aufgrund ihres Schwerpunkts vor allem nach oben.
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