Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Russland verhindert Aussagen zum derzeitigen Präsidenten - Übergangsregierung soll Macht übernehmen
Trotz Österreicher-Abzug soll UNDOF fortgesetzt und verstärkt werden - Fidschi-Inseln wollen mehr als 500 Soldaten schicken
Putin kontert Cameron bei Pressekonferenz und wirft Rebellen Kannibalismus vor. Eine Annäherung beim G-8-Gipfel ist unwahrscheinlich
Waffen sollen sich nur gegen Israel richten
Präsident Peres: Syrien-Konflikt zunehmend Konfrontation der Supermächte
Waffen könnten Kräfteverhältnis entscheidend beeinflussen
Politologe Heiko Wimmen über geplante Waffenlieferungen an Rebellen und eine mögliche Flugverbotszone
Offenbar Reaktion auf angekündigte US-Unterstützung für Rebellen - Medien: US-Waffenlieferungen waren lange beschlossene Sache
Weißes Haus geht von Chemiewaffeneinsatz der Regierungstruppen aus - Russischer Abgeordneter bezichtigt USA der Lüge - Spekulationen über Flugverbotszone
Botschaft in Kairo wird geschlossen
Aufnahme zeigt Kämpfer, der "Seht die Schiiten, seht euer Ende, ihr Hunde!" ruft - Frankreich will syrische Armee stoppen
Berlin will keine Waffen liefern, Paris zweifelt an Flugverbotszone - US-Präsident sieht "rote Linie" überschritten
Mehrere Geschosse nahe einer Startbahn detoniert - Einige Flüge verschoben
Die meisten Opfer gab es im Umland von Damaskus und Aleppo - Belege für Folter und Tötung von Kindern
Guterres: "Gefährlichste Krise" der letzten Jahrzehnte
Treffen mit größter syrischer Rebellen-Allianz am Samstag - USA lockern Sanktionen
Innenministerin verweist auf hohe Asylquote - "Große Sorge" über europäische Syrien-Kämpfer
Der Ort an der Grenze zu Syrien würde mit den Aufständischen kooperieren
Der eine floh vor den Rebellen in seinem Dorf, der andere vor dem Geheimdienst von Bashar al-Assad
Sicherheitsexperte Kaim: Politische Hürden für eine Flugverbotszone in Syrien sind groß
Geheimdienstchef äußerte sich "besorgt" über Hilfe für Rebellen
Golfkooperationsrat will Hisbollah-Mitglieder in den Ländern abschieben
Armee will laut eigenen Angaben Rebellen im gesamten Land "vernichten"
Reporter retteten sich in UN-Stützpunkt
Die UN-Untersuchungskommission zu Syrien hat nach Angaben ihres Chefs hinreichende Anhaltspunkte für den bisher viermaligen Einsatz von Chemiewaffen im syrischen Bürgerkrieg. Der Hauptverdacht richtet sich gegen das Regime von Bashar al-Assad
Schon in klein Libyen hatten die Rebellen laut eigenen Angaben Kosten von 80 Millionen Euro - TÄGLICH.
Die von den Golfarabern, NATO und Türken getragene Rebellion, die sich bald zwei Jahre hält und von einer riesigen syrischen Armee, trotz Unterstützung von Mächtigen wie Iran und Russland, immer noch nicht bezwungen werden konnte, kann mit 100 Mio. vielleicht einen Tag die den Treibstoff der ganzen Rebellen bezahlen.
So ein Krieg kostet beide Seiten MILLIARDEN.
Aber uns hat man ja auch erzählt, die Rebellen seien hauptsächlich um die 20.000 Deserteure...
Dabei sterben täglich um die 100 und allein die Al-Nusra Front hat "10.000" Kämpfer.
Der Anschlag vom 11.9. wurde ja von Saudis veruebt. Das haben die Amis ihrem Volk verschwiegen und es Saddam in die Schuhe geschoben, obwohl kein einziger Iraker beteiligt war.
Nun unterstuetzt Saudi Arabien den Krieg in Syrien und manche sagen (ich auch), dass sie den Krieg sogar angefangen haben.
Das Ziel ist die Durchsetzung des strengen Islams in der Welt. Syrien ist bekannt dafuer, dass die fuehrende Schicht einen sehr moderaten Islam praktizieren. Manche essen sogar Schweinefleisch.
Diese moderaten Muslime (wie etwa die Christen bei uns) sollten von uns geschuetzt werden. Aber nein, die Propaganda von Reuters und deren Uebersetzungen durch die APA haben bei uns den Eindruck erweckt, die Saudis seien Engel ...
MITNICHTEN!
Würden sie nicht als strategische Partner gegen den - verhältnismäßig sehr offenen - Iran angesehen, bekämen sie auch keine 800 Leopard-2 und "272" Boxer Schützenpanzer.
@mika33
Klarer Schachzug der USA.
In aller Welt sind die Kriegsverbrechen der Terroristen bekannt geworden.
Also muß die USA einen Schuldigen präsentieren.
Täte sie es nicht, so wären alle Terrorgruppen die Täter, so aber opfert die USA eine der Gruppen, damit die anderen lupenrein dastehen.
Pepi Berger
... unterstützt man weder den einen noch den anderen, dann finden die Streithähne selbst wieder zu einem Neubeginn. Hier gießen manche nur Öl in das Feuer. ironischer Weise müsste man sagen, das es erst Friede gibt, wenn das Öl ausgeht. :o)
saUSAbienund und die EU unterstützen Rebellen die Kinder dazu bringen gefesselten Männern bei lebendigen Leib den Kopf abzuschneiden
http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2012/12/d... utzer.html
Widerwärtiger Westen ...
Dieses G'schichterl haben sie jetzt so an die 100 Mal mit allen möglichen nicks gepostet. Schon einmal daran gedacht, dass solche Sachen auch gefakt werden ? Und zwar zuhauff. Monatelange wird jedes Video, dass die Verbrechen der syrischen Diktatur zeigt, als "Wackelfilmchen" tituliert und dann kommt so ein Filmchen daher und schon kann es doch nur die absolute Wahrheit sein.
Ich hab nur einen Nick und habe dies zum ersten mal gepostet. Merken Sie eigentlich nicht was vor sich geht ? Die Destabilisierung im nahen Osten, der Einsatz von Pro-Westlichen Regierungen dient nur einem Zweck: Die absolute Kontrolle im nahen Osten. Syrien als letzter naher Verbündeter des Iran - welcher mittlerweile der letzte unabhängige Öllieferant in der Region ist - ist nun das höchst priorisierte Feindbild dort und die Propaganda läuft auf Hochtouren. Im laufe des letzten Jahrzehnts wurden durch US-amerkianische Interventionen hunderte permanente Militärbasen rund um den Iran aufgebaut. Doch anstatt dieses Faktum kritisch zu sehen wird die Angst unter der Bevölkerung geschürt.Saddam -WMD(Wo?) - Syrien -Chemiewaffen, Iran -Atomwaffen
Vielleicht sollte mal im Dialogzentrum zu Wien über folgendes diskutiert werden:
- welchen Nutzen bringt das finanzieren von fundamentalistischen Gotteskriegern?
- warum hat sich der Westen um die Versorgung der Flüchtling zu kümmern?
- warum nimmt Saudi-Arabien keine Flüchtlinge auf, sondern schickt sie nach Europa?
- welche religiösen Grundlagen gibt es für die gestiegene Anzahl an Mädchenhandel/Zwangsverheiratungen, durchgeführt von Arabern in Flüchtlingslagern?
- welche Aktionen zur Förderung der Integrationsverweigerung von Moslems in Europa werden von Saudi-Arabien finanziert?
etc...
Mir sind schon fast beide Seiten gleich unsympathisch. Als ob da eine von beiden die Guten wären. Weder das syrisch-iranische Regime noch die komische Mixtur aus saudi/amerikanisch finanzierten Milizen, Jihaddisten und kurdischen Nationalisten. Ein Haufen Wahnsinniger auf beiden Seiten die die Zivilbevölkerung terrorisiert.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.