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Erste frei gebildete Dreierkoalition in Österreich - Wilfried Haslauer ist neuer Landeshauptmann
Linzer Uni-Jurist Lukas soll weiter die Aufarbeitung des Finanzskandals betreuen
Heftige Debatte über neuen Dreierpakt - Auch für den Bund denken einige jetzt über eine "Option" mit Stronach nach
Kritik an neuer Landesregierung: Soziales spielt "nicht die große Rolle"
ÖVP und Grüne erhalten je drei Regierungssitze, das Team Stronach einen. Finanzen und Personal gehen an die ÖVP, Wohnen und Verkehr an Stronach
Finanzen bleiben bei ÖVP - Grüne bekommen "Nachhaltigkeitsressort", Wissenschaft und Kultur - Team Stronach für Verkehr zuständig
SPÖ-Landeschef Steidl zieht Parallelen zu Schwarz-Blau - Bürgerliste lobt Demokratiebeschluss
Gewerkschaft kritisiert rechtswidrige Namensnennung durch VP-Personalressort
Parteigremien müssen Vereinbarung noch absegnen - Landesfinanzen sollen neu geordnet werden
SPÖ-Politiker will Pension beantragen
ÖVP-Chef will aber keine Rückschlüsse auf Bundesebene ziehen
Erste Kritik an Salzburger Regierungskandidaten
Disziplinarverfahren gegen den Leiter der Finanzabteilung läuft weiter
Die Grünen stehen vor großen personellen Herausforderungen
Salzburgs Grüne akzeptieren die Vorgabe der ÖVP und verhandeln auch mit dem Team Stronach die Bildung einer Dreierkoalition. Die Stronach-Leute selbst wollen sich aber nicht endgültig binden. Es gebe auch andere Optionen, lassen sie die Schwarzen und Grünen wissen
Laut Beteiligten 80 Prozent der Schulden abgebaut
Parteispitze fürchtet Aufwertung des Team Stronach
Parteipräsidium beschloss Partner für Koalitionsverhandlungen - Entscheidung der Grünen fällt Mittwochabend
Astrid Rössler wird dem Landesausschuss heute Abend Gespräche mit ÖVP und Team Stronach empfehlen - Zustimmung offenbar nur mehr Formsache
"Schattenportfolio" um zwei Drittel verkleinert - Plus auf 97 Millionen angewachsen - Risiko der Geschäfte konnte deutlich reduziert werden
Parlamentsklubchef Lugar will auch im Bund in die Regierung - am liebsten gemeinsam mit den Grünen
SPÖ muss auf Standfestigkeit der Grünen hoffen
In Salzburg sollen am Donnerstag Detailverhandlungen für neue Regierung starten
wird er wohl wissen, wie das Land Salzburg sein Vermögen veranlagt, denn sonst wär es ja mit völliger Inkompetenz geschlagen. Spätestens nachdem auch in anderen Bundesländer öffentliche Körperschaften mit derartigen Anlagen gehörigst auf die Nas gefallen sind, hätten natürlich auch sämtliche Regierungsmitglieder sensiblisiert sein müssen, und einmal nachfragen müssen, ob es auch in Salzburg soetwas gibt. Wenn man nicht die komplette Umnachtung aller Beteiligten annehmen möchte, dann bleibt nur ein Schluß: diese Veranlangung war von sämtlichen Verantwortlichen gewollt, und dass ist ebenfalls ein Grund für den Rücktritt, denn jedem Staatsdiener muß klar sein, dass Spekulieren mit Sicherheit nicht zu den Aufgaben des Staates gehört.
Ich frage mich, wieso die Roten, sobald sie von den unter Wasser gegangenen Zockergeschäften erfahren haben, nicht sofort an die Öffentlichkeit gegangen sind? Das wäre für eine politische Partei doch ein Fressen gewesen? Überhaupt dann wenn Wahlen ins Land stehen. Warum sollten sie ihren Koalitionspartner schützen wollen? Nur wegen dem Koalitionsfrieden?
Dass nämlich die Schwarzen von all diesen Geschäften nichts gewusst haben wollen, wo sie es doch waren die damit begonnen haben und Generalvollmachten ausgestellt haben, ist starker Tobak und eine Rotznäsigkeit, die wahrscheinlich nur noch von Leuten wie dem KH Grasser übertroffen wird.
Ob sich die Schwarzen da nicht ordentlich selbst ins Knie oder sogar in die Eier geschossen haben?
SPÖVP samt der vorhandenen, untätigen Opposition sind seit dem Rechnungshofbericht 2009 in der Pflicht und für dieses Debakel voll verantwortlich! (Alle)
Es geht hier, wie in Nö, OÖ, Wien, Kärtner nicht mehr um Parteien sondern, um den finanziellen Überlebenskampf der Republik.
Das gesamte politische System in Ö. ist mit der komplexen Situation des 21. Jahrhunderts überfordert und die Auseinandersetzung findet nicht mehr zw. den Parteien statt.
Der Kampf den wir Bürger zusehends verlieren heißt:
Politischer Dilettantismus und Verschwendungssucht vs. Steuerzahler
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