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vergrößern 500x342Paolo Guerrero lässt sich von Emerson feiern.
Toyota - Der brasilianische Fußball-Traditionsclub Corinthians Sao Paulo hat am Mittwoch als erstes Team den Einzug ins Finale der diesjährigen Club-Weltmeisterschaft in Japan geschafft. Der Peruaner Paolo Guerrero erzielte beim 1:0-Halbfinalerfolg des Siegers der Copa Libertadores gegen Al Ahly aus Kairo den Goldtreffer. Der langjährige Deutschland-Legionär (FC Bayern, HSV) war in Toyota nach einer halben Stunde erfolgreich.
Im Endspiel trifft Corinthians nun auf den Sieger des zweiten Halbfinales zwischen Monterrey und Chelsea. Die Mexikaner und die Engländer stehen sich am Donnerstag in Yokohama gegenüber. In den vergangenen fünf Jahren haben jeweils die Sieger der europäischen Champions League die Trophäe gewonnen. (APA; 12.12.2012)
Chelsea unterlag im Finale der Club-WM Sao Paulo - Goldtor zum 1:0 durch Peruaner Guerrero
3:1 gegen Monterrey - Endspiel am Sonntag gegen Corinthians Sao Paulo - Benitez vor erstem Titel im dritten Anlauf
Japans Meister Sanfrecce Hiroshima nach 1:0-Erfolg gegen Ozeanien-Champion Auckland City im Viertelfinale der Club-WM
Schon interessant anzusehen: Auf der Corinthiasseite des Turnierbaumes sind die Spiele bisher immer nur mit einem Tor Unterschied ausgegangen. dh in etwa, dass die Teams ähnliches Niveau haben. Von Corinthias wird ja viel gehalten, zB das Chelsea zu schwach sei. Demnach kann man in etwa implizieren, dass die Teams wie Hiroshima oder Al Ahly Kairo in der Champions League Europa durchaus Chancen hätten. Ich finde es toll, dass so ein Niveau herrscht und es sich zeigt, dass die Annahme, dass zumindest Top-Teams aus anderen Gegenden als Europa doch nicht der Rede wert sein können, einfach nicht stimmt. Wäre ich zB Profi-Fußballer, ich hätte keinerlei Problem damit, in zB Japan zu spielen und ein Angebot von Real Madrid abzulehnen.
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