Deutsche können Lebensmittel via Internet tauschen

12. Dezember 2012, 14:03

Projekt gegen Verschwendung von Nahrungsmitteln gestartet

Eine einzigartiges Projekt gegen Lebensmittelverschwendung ist am Mittwoch in Deutschland gestartet. Via Internetportal foodsharing.de können Privatleute und Geschäfte überzählige Lebensmittel an andere Menschen weitergeben - unkompliziert, kurzfristig und kostenlos. 

11.500 Euro für Projekt gesammelt

"So wird wirklich genutzt, was angebaut wird", sagte die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Renate Künast, bei der Vorstellung in Berlin. Die Initiatoren von foodsharing e.V. um den Filmemacher Valentin Thurn ("Taste the Waste") hatten die Idee Anfang des Jahres entwickelt und mehr als 11.500 Euro gesammelt. (APA, 12.12.2012)

Share if you care
2 Postings

wenn sie das wollten ginge das lokal auch. beim billa haben wir vor ein paar jahren mal nachgefragt was die jetzt (5min vor ladenschluss) mit den ganzen belegten weckerl machen. die müssen ja bis eine halbe std vor schluss noch neu backen, damit alles immer schön frisch und voll ausschaut (nie leere regale). dh. bei ladenschluss ist damit auch die ganz vitrine voll. und die wandern alle in die tonne. draussen steht dann meist schon ein sandler, der sichs aus der tonne wieder holt, aber sie dürfen es ihm nicht in die hand geben, sondern müssen wegschmeißen und eigentlich darfs sichs dann auch niemand mehr nehmen.

Immerhin werfen sie's "nur" weg, deutsche ketten kippen da noch reinigunsmittel und schlimmeres drüber damit es ja niemand mehr verwenden kann ohne gesundheitliche schäaden davonzutragen.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.