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Eine einzigartiges Projekt gegen Lebensmittelverschwendung ist am Mittwoch in Deutschland gestartet. Via Internetportal foodsharing.de können Privatleute und Geschäfte überzählige Lebensmittel an andere Menschen weitergeben - unkompliziert, kurzfristig und kostenlos.
"So wird wirklich genutzt, was angebaut wird", sagte die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Renate Künast, bei der Vorstellung in Berlin. Die Initiatoren von foodsharing e.V. um den Filmemacher Valentin Thurn ("Taste the Waste") hatten die Idee Anfang des Jahres entwickelt und mehr als 11.500 Euro gesammelt. (APA, 12.12.2012)
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wenn sie das wollten ginge das lokal auch. beim billa haben wir vor ein paar jahren mal nachgefragt was die jetzt (5min vor ladenschluss) mit den ganzen belegten weckerl machen. die müssen ja bis eine halbe std vor schluss noch neu backen, damit alles immer schön frisch und voll ausschaut (nie leere regale). dh. bei ladenschluss ist damit auch die ganz vitrine voll. und die wandern alle in die tonne. draussen steht dann meist schon ein sandler, der sichs aus der tonne wieder holt, aber sie dürfen es ihm nicht in die hand geben, sondern müssen wegschmeißen und eigentlich darfs sichs dann auch niemand mehr nehmen.
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