Geschäftsmann aus NÖ via Internet um 51.000 Euro geprellt

Warnhinweis der Polizei wegen Verdachts des Kreditvermittlungsbetruges

Ein Geschäftsmann aus Niederösterreich, der einen Kredit aufnehmen wollte, ist via Internet um 51.000 Euro geprellt worden. Am Mittwoch erging daher ein Warnhinweis der Landespolizeidirektion. Es bestehe der Verdacht des Kreditvermittlungsbetruges. 

Kreditwerbung

Laut Polizei war das Opfer mit einer Kreditwerbung im Internet in den vergangenen Monaten zu mehreren Überweisungen nach England in einer Gesamthöhe von 51.000 Euro veranlasst worden. Die jeweiligen Beträge sollten zur Bezahlung von Kreditversicherungs- und Bearbeitungsgebühren bzw. für den Erhalt sogenannter Cot-Codes dienen. 

Geschäftsabwicklung per E-Mail

Zu einer Auszahlung der vereinbarten Kreditsumme von einer Million Euro kam es freilich nicht. Die Geschäftsabwicklung war ausschließlich per E-Mail erfolgt, berichtete die Landespolizeidirektion. (APA, 12.12.2012)

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