Geschäftsmann aus NÖ via Internet um 51.000 Euro geprellt

12. Dezember 2012, 13:09

Warnhinweis der Polizei wegen Verdachts des Kreditvermittlungsbetruges

Ein Geschäftsmann aus Niederösterreich, der einen Kredit aufnehmen wollte, ist via Internet um 51.000 Euro geprellt worden. Am Mittwoch erging daher ein Warnhinweis der Landespolizeidirektion. Es bestehe der Verdacht des Kreditvermittlungsbetruges. 

Kreditwerbung

Laut Polizei war das Opfer mit einer Kreditwerbung im Internet in den vergangenen Monaten zu mehreren Überweisungen nach England in einer Gesamthöhe von 51.000 Euro veranlasst worden. Die jeweiligen Beträge sollten zur Bezahlung von Kreditversicherungs- und Bearbeitungsgebühren bzw. für den Erhalt sogenannter Cot-Codes dienen. 

Geschäftsabwicklung per E-Mail

Zu einer Auszahlung der vereinbarten Kreditsumme von einer Million Euro kam es freilich nicht. Die Geschäftsabwicklung war ausschließlich per E-Mail erfolgt, berichtete die Landespolizeidirektion. (APA, 12.12.2012)

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4 Postings
Dumm gelaufen

Naja wenn man so gutgläubig ist . Der darf sich nicht wundern. Aber ich glaube da ist was anderes unterwegs.

Sorry, aber SSKM ...

wer so geizig ist und auf solche Lockangebote und windigen Geschichten einsteigt gehört beschixxen! Da fällt mir nur ein Wort ein -> Giersau!

Wie doof muss einer sein, der zuerst Geld bezahlt, um eines zu bekommen?

Offensichtlich jemand, der nie Zeitung liest, Nachrichten hört oder das Internet kennt. Jeder einigermaßen informierte und intelligente Mensch weiß seit mindestens 15 Jahren, dass man vor solchen Abzockern warnt.

Offensichtlich jemand, der nie Zeitung liest, Nachrichten hört oder das Internet kennt.

Muß das der moderne Geschäftsmann überhaupt?

Wozu gibt es Assistentinnen und UnternehmensberaterInnen ;-)

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