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Ein Geschäftsmann aus Niederösterreich, der einen Kredit aufnehmen wollte, ist via Internet um 51.000 Euro geprellt worden. Am Mittwoch erging daher ein Warnhinweis der Landespolizeidirektion. Es bestehe der Verdacht des Kreditvermittlungsbetruges.
Laut Polizei war das Opfer mit einer Kreditwerbung im Internet in den vergangenen Monaten zu mehreren Überweisungen nach England in einer Gesamthöhe von 51.000 Euro veranlasst worden. Die jeweiligen Beträge sollten zur Bezahlung von Kreditversicherungs- und Bearbeitungsgebühren bzw. für den Erhalt sogenannter Cot-Codes dienen.
Zu einer Auszahlung der vereinbarten Kreditsumme von einer Million Euro kam es freilich nicht. Die Geschäftsabwicklung war ausschließlich per E-Mail erfolgt, berichtete die Landespolizeidirektion. (APA, 12.12.2012)
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Offensichtlich jemand, der nie Zeitung liest, Nachrichten hört oder das Internet kennt. Jeder einigermaßen informierte und intelligente Mensch weiß seit mindestens 15 Jahren, dass man vor solchen Abzockern warnt.
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