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HTC One SV: Ab Januar im Handel.
Der taiwanesische Hersteller HTC weitet sein Smartphone-Portfolio aus. Zum Mitteklasse-Androiden HTC One S gesellt sich nun das One SV hinzu, das optional mit einem LTE-Modem ausgestattet ist.
Das 122 Gramm leichte Gerät wartet mit einem kratzresistenten 4,3 Zoll-Display und einer Auflösung von 480 x 800 Pixel auf, was einer eher mäßigen Pixeldichte von 217 ppi entspricht. Darunter werkt ein Snapdragon S4-Dualcore-Prozessor mit einer Taktung von 1,2 GHz, der auf einen GB Arbeitsspeicher zugreift und allen Alltagsszenarien gewachsen sein sollte.
Die Kamera des Gerätes verfügt über einen BSI-Sensor und löst mit fünf Megapixel auf und kann Videos in Full HD-Qualität aufnehmen. Frontseitig stehen für Videotelefonie 1,6 MP zur Verfügung. Die Kamera-App bietet zusätzliche Funktionen wie "Continuous Shooting" oder "VideoPic". Inhalte können am acht GB großen Onboardspeicher abgelegt werden, der sich mit einer microSD-Karte um bis zu 32 GB erweitern lässt.
In Sachen Konnektivität steht bei einem der beiden Versionen das bereits genannte LTE-Modul für eine theoretische Downloadbandbreite von bis zu 100 Mbit zur Verfügung. Dazu beherrschen beide Fassungen auch HSPA+ und können sich mit WLANs verbinden. Das HTC One SV unterstützt ebenso den Bluetooth 4.0-Standard und NFC. Für Navigationsdienste wird auf GPS und Glonass zugegriffen.
Der Hersteller bewirbt das Smartphone, so wie auch andere Telefone der "One"-Reihe mit seinen musikalischen Kapazitäten. Beats Audio soll für verbesserten Klang in Studioqualität bürgen. Neu dabei ist der HTC Sync Manager, mit dem Songs und Playlisten mit anderen Geräten abgeglichen werden können. Der Akku leistet 1.800 mAh. über die Laufzeit liegen aktuell keine Angaben vor.
Vorinstalliert ist Android 4.0.4. Anstelle der Standardoberfläche kommt HTCs Eigenentwicklung "Sense" in der Version 4.0 zum Einsatz. Darin integriert ist Zugang zu Clouddiensten wie Dropbox.
Das One SV kommt im Januar in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Handel und wird in der Ausführung ohne LTE 399 Euro bzw. 479 Franken und als LTE-Ausgabe 429 Euro bzw. 519 Franken kosten. (red, derStandard.at, 12.12.2012)
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Wenn das stimmt dass die Auflösung 800x480 sein soll, dann ist diese schlechter als beim OneS (960x540), welches vor einem Jahr raus gekommen ist.
Kann ich mir nicht vorstellen dass HTC so einen Rückschritt machen würde. Falls doch, können sie sich schon mal von den letzten potentiellen Interessenten verabschieden.
allerdings stimmt der vergleich hier im Standard mit dem HTC One S nicht. Das One SV ist der Nachfolger vom One V. Sieht man wenn man sich die technischen Daten durchliest, da ist das Gerät deutlich unter dem One S (Speicher, Prozessor, Kamera, etc).
...wieso lieber webStandard, müsst ihr eure Artikel immer so kompliziert verfassen?!?
"Zum Mitteklasse-Androiden HTC One S gesellt sich nun das One SV hinzu, das optional mit einem LTE-Modem ausgestattet ist."
-> "optional"? Ist ja keine Zusatzausstattung, sondern ein eigenständiges Modell, das immer mit LTE kommt.
"In Sachen Konnektivität steht bei einem der beiden Versionen das bereits genannte LTE-Modul für eine theoretische Downloadbandbreite von bis zu 100 Mbit zur Verfügung."
-> Schreibts halt einfach "beim One SV..."
Gehts nur mir da so und ich hab eine altersbedingte Sinnerfassungsschwäche oder hätt man das auch a bissl unkomplizierter formulieren können? ;)
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