Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Adelheid Konditorkunst, Göttweiherg. 1, 1010 Wien, tgl. 12-18.30 Uhr, Tel.: 0699/119 296 90
Adelheid Horvath hat vor 30 Jahren beim Demel gelernt, der Meisterbrief hängt in ihrem winzigen Laden in der Göttweihergasse (zwischen Spiegel- und Seilergasse, Anm.) an der Wand. Was aber wirklich zählt, ist, was in der Vitrine ausgestellt wird und in diversen Schachteln auf Verkostung wartet: Kekse der richtig edlen Art nämlich, wie man sie im Handel seit Jahrzehnten nicht mehr kosten konnte - und privat auch nur, wenn eine wirklich gut ausgesuchte Oma zur Verfügung stand. Das Angebot teilt sich einerseits in Luxus-, anderseits in burgenländische Kekse. Beiden gemein ist der prohibitive Preis.
Die burgenländischen Kekse, darunter herausragende Vanillekipferln, Linzeraugen oder Rumkugeln, schlägt mit 18 Euro je 100 Gramm zu Buche, die Luxuskekse kosten überhaupt 3,50 Euro, das Stück wohlgemerkt. Dafür wird aber auch wirklich nur das Feinste an Zutaten verwendet: Rohmilch-Süßrahmbutter etwa, handgerührte Marmelade aus Biohimbeeren, Zotter-Schokolade oder in der antiken Handmühle vermahlene burgenländische Walnüsse. Das Geschäft ist noch ein Pop-up-Store, eine dauerhafte Niederlassung wird gesucht. (corti, Rondo, DER STANDARD, 14.12.2012)
Erich Kasses ist Österreichs einziger Slow Baker. Am Samstagmorgen aber kann es ihm nicht schnell genug gehen. Bevor sein Wochenende beginnt, muss er sein Brot und Gebäck nämlich persönlich zu den Kunden bringen – auf ein improvisiertes Standl am Wiener Yppenmarkt
Die Schranne entsteht jeden Donnerstag in aller Herrgottsfrüh mitten in der Salzburger Altstadt und lässt andere Wochenmärkte alt aussehen
In einer ehemaligen Pizzeria zeigt der genialste Koch des Landes, was er sich unter ordentlichem Essen vorstellt
Schwimmblase, Fischlippen, Knofelfrosch und auch sonst fast alles aus dem Wasser: Harald Fidler futtert Hongkongs Fischschuppen leer, Teil 1
Blaufische wie die Sardine, Sardelle und Makrele bestechen durch tollen Geschmack und gesundheitliche Vorzüge. Jetzt aber sind viele Arten von Überfischung bedroht - weil sie als Tierfutter missbraucht werden
Der Name des Restaurants wird sich trotz Kochwechsels nicht ändern
Der Frühling im Teller: Frische Erbsen und Schnittlauchblüten in einer klaren Gemüsesuppe
Am 30. Juni treffen sich 20 Koch-Topstars zum "Gelinaz!"-Happening im belgischen Gent - Sie interpretieren eine klassische Timbale aus Schweinsfüßen und Geflügel
Essen in Hamburg - Zuerst war das Mehl, dann die Kartoffel - Diese Entwicklung spiegelt sich auch bei der Rezeptsuche wider
Weltweit wird Strudel als Aushängeschild unserer einzigartig wunderbaren Mehlspeisfertigkeit gerühmt
Die Betreuung gleicht mehr einem Haustier: Tobias Müller darf nach einigen Wochen im Pujol endlich bei der Zubereitung des mexikanischen Nationalgerichts Mole dabei sein
Die Wiener Botschafter des Food Revolution Day, Marko Ertl und Matthias Kroisz, veranstalten auf der Freyung einen "Disco Salat" für Schulkinder
Die Auswahl von "The World's 50 Best Restaurants" weist lächerliche Unzulänglichkeiten auf
Unser Frühlingsomelett ist nicht nur ein bekömmliches Frühstück, sondern eignet sich auch hervorragend als Mittag- oder Abendessen
Gegenüber der steirischen Riegersburg hat ein junger Salzburger eine Festung der anderen Art eröffnet: Seit kurzem wird österreichischer Spitzenkäse auf besondere Weise veredelt
Sonntagsnudeln und die Nieren: La Torre und Il Centro in Katharina Schells Bildern
In der Buchhandlung 777 in der Domgasse gibt es nun Ess- und Trinkbares, darunter Schätze von AO&
derStandard.at/Lifestyle hat kürzlich die User gefragt, ob und welche Fertigprodukte in ihre Einkaufstaschen und Kochtöpfe wandern - Das Ergebnis ist überraschend
Als Signal für die Welt wirkt die neue Nummer eins - das katalonische "El Celler de Can Roca" - wie ein Rohrkrepierer
Der Schwede Magnus Nilsson vom Fäviken erklärt, warum alle großen Gerichte auf französischer Technik beruhen, warum die Liste der "50 Best" besser ist als ihr Ruf und warum ihm kein Vakuum-Garer in die Küche kommt
Conrad Seidl über Innviertler Interpretationen eines fast vergessenen Stils
Ob für die Mutter, Tochter, Freundin oder für sich selbst: Diese Torte ist flaumig, aromatisch und ein Vorgeschmack auf den Sommer
Lasst uns bodenständig beim Beschreiben bleiben, meint Luzia Schrampf
Sehr gehaltvoll und von nicht unbeträchtlicher Bitterkeit ist diese traditionelle Biersuppe - Wir haben sie mit frischen Kräutern aufgepeppt
"privat auch nur, wenn eine wirklich gut ausgesuchte Oma zur Verfügung"
Bei mir gibs Bio- Himebeeren, Brombeeren, Ribisel aus dem Garten selbsteingemacht und Hausmannskekse statt gestylte BoboLuxuskekse nach alten Rezepten ganz ohne Oma.
Es gibt genug Frauen & Männer dies noch wirklich drauf haben und nicht nen Keks um 49 Ös kaufen MÜSSEN.
Sie vergleichen ja Autopreise wohl auch nicht mit Fordpreisen von 1920.
Extremer: Versuchen Sie mal in Zimbabwe Preisvergleiche über die Jahre in der örtlichen Währung anzustellen.
Es tut mir Leid, aber jeder, der Inflation ignoriert und so tut, als sei ein Vergleich mit Preisen von vor 10 Jahren oder länger legitim und sinnvoll, ist offensichtlich nur an einer Verzerrung der Tatsachen interessiert.
Vergleichen Sie es lieber mit dem Kilopreis von Vanillekipferl beim Anker (ca. 18,-) und Spar (Marke vergessen, ca. 36,-). Das bedeutet, Sie könnten ein Kio Kipferl bei der Dame kaufen oder um dasselbe Geld 5 Kilo beim Spar und 10 kg beim Anker.
Damit kann man etwas augenscheinlicher machen.
ein weiteres beispiel für die dekadenz der gesellschaft.
die dame bäckts ja nur, weils so "neureiche" gibt, die sich dann zu den feiertagen bei freunden und bekannten rühmen was für supergute kipferl und weihnachtsbäckerei da serviert wird, mit der erwähnung halt, "a bisserl teurer wie andere warens halt".
Ein Monat m2 Miete im Altbau a kategorie befristet inkl. Betriebskosten und Mehrwertsteuer 8 euro.... Da muss man natürlich vor Gericht klagen.
250g Butter, 500g Mehl, 300g Zucker und 3 Packerl Vanillezucker und 150g Mandeln (bitte ned so nachbacken, zu kalkulationszwecken gerechnet) zum Preis von 4-5 Euro um 180 euro! (Danke sstephan fürs Ausrechnen): kein Problem.
Und a kat. Notstand wohnen wollen ist so wie vanillekipferl gegen verhungern essen.
Aber es zeigt ja nur wunderbar auf, was ich angesprochen habe: manche Gegenden haben m2 Wert (Kaufpreis) von 6000 Euro, manche einen m2 Wert von 2000 Euro. Laut Gesetz müssen beide zum fast selben extrem niedrigen m2 Preis vermietet werden.
Und ich stelle es noch einmal her, es zieht sich ja durch, wie ein roter Faden: überall anders wirds erklärt, warums so teuer ist, beim Wohnen ist es ausschliesslich der abzockende Vermieter....
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.