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Die russische Gaspipeline South Stream wird offenbar nicht nach Österreich führen. Wie die Wiener Zeitung berichtet, soll der russische Energiekonzern Gazprom bestätigt haben, dass die Route der Pipeline nicht durch Österreich gehen soll.
60 Kilometer hätten in Österreich verlegt werden sollen, ein Joint Venture aus OMV und Gazprom hätten für den Bau verantwortlich zeichnen sollen. Nun sei die Route von South Stream fixiert, die Investitionsentscheidungen mit den Transitländern unterzeichnet worden, schreibt die Wiener Zeitung. Vergangenen Freitag fiel der Startschuss für den Bau der Pipeline im türkischen Anapa. Weder Gazprom noch die OMV wollten das Ausscheiden Österreichs bei South Stream kommentieren.
Ölexperte Johannes Benigni von JBC Energy ist skeptisch, ob die "South Stream" - die zweite neue Groß-Pipeline, die Russland nach der "Nord Stream" Richtung Europa bauen will - tatsächlich so kommen wird. Es habe zwar erst kürzlich einen lautstark verkündeten Baustart gegeben, "aber ich bin nicht sicher, ob das mehr als zehn Meter Rohr sind", sagte er bei einem Vortrag in Wien. Vor allem der Third Party Access, der Netzzugang für Dritte, sei hier noch nicht ausverhandelt, meinte der Experte, der die "South Stream" ohnedies eher als Signal Moskaus an Kiew ansieht: "Natürlich könnte South Stream die Pipeline durch die Ukraine ersetzen." (red/APA, derStandard.at, 12.12.2012)
HV genehmigt Anhebung
Umsatz und Produktion stiegen. Der um Lagereffekte bereinigte Nettogewinn ist ein wenig gesunken
Um die Ausbeutung der Produktionsfelder zu verbessern, sollen in Österreich 450 Millionen Euro investiert werden, das Budget für Rumänien ist noch deutlich höher
De Raffineriemarge sank von 4,03 auf 3,01 Dollar je Barrel. Die Netto-Sondererträge betragen 427 Millionen Euro
Gespräche mit RWE-Tochter Net4Gas laufen
Vier Lagerstätten in Südrumänien anvisiert - Investitionen von 50 Millionen Euro in den nächsten zwei Jahren
Die Russen bauen 2 Leitungen in der Zeit während an Nabucco diskutiert, geplant, umgeplant und gestritten wird. Am Ende kann Russland die Preise erhöhen und man sehnt sich zurück Nabucco in der Vergangenheit nicht schneller gebaut zu haben.
Für Österreich kann das nur als Glück bezeichnet werden, denn sonst würde keiner über Alternativen (zum Erdgas nicht zur Pipeline) nachdenken und wir würden weiterhin abhängig bleiben von Staaten in denen das Wort Demokratie nur in einem Fremdwörterbuch zu finden ist.
in österreich um den gesamten gasverbrauch für die nächsten 30jahre sicher zu stellen.
so dumm wird russland nicht sein und sich über jahrzehnte den markt abgraben lassen.
und wenn die leute erstmal bei -5grad im wohnzimmer sitzen, wird auch sehr rasch ein umdenken erfolgen.
ich glaub nicht dass hier in nächster zeit gefrackt wird, da sind die amis schneller mit häfen und exportstrukturen aufbauen.
die schwimmen da drüben im gas und die firmen gehen fast bankrott weil sie so viel haben und der preis dementsprechend eingebrochen ist
billiges gas für jedermann, dank den amis (mal wieder !!) bald auch für uns
Endlich wurde eine gute Managemententscheidung gefaellt.
Die North Sream ist nur zu 40 % ausgelastet, genauso wird es South Stream ergehen, da die Erdgaspreise der Russischen Anbieter viel zu hoch sind.
Oesterreich braucht neue Pipelines zum naechsten Fluessiggashafen, dort liegt die Zukunft und die Preisreduktion der naechsten Jahrzehnte.
Die Nabucco, wenn ueberhaupt fliesst dann von West nach Ost.
Die Ukraine bezieht jetzt schon einen Teil Ihres Gases aus Ungarn und der Putin kann gar nichts dagegen machen.
So schaut die Gasrealitaet aus, 20% Gas aus Russland, zu diesen Apotheker Preisen genuegt!
Fluessiggas kostet etwa 180 USD, Gas aus Russland kostet 400 USD.
Oder glauben Sie die Ukraine kauft aus Spass Gas von Deutschland ueber den Umweg Ungarn ?
Sie zahlen sicherlich gerne den hoeheren Russischen Gaspreis, verschonen Sie aber die anderen Konsumenten mit Ihren "Weltfremden" Postings.
Wir werden ja sehen wie lange Russland braucht um die North Stream Gasleitung gewinnbringend und die South Stream auf Kredit, fertig zu bauen. Dann sind 60 Mrd USD mehr am Schuldenkonto der Gazprom, deren Aktien von 17.40 USD im Jahr 2011 auf Jahrestief 8.57 USD gefallen sind. Vom Allzeithoch wollen wir gar nicht reden d war 31.50 USD ! Warum wohl ? Sicherlich nicht weil die Geschaefte "Booooomen!"
In Moskau laufen die Informationswellen/sprich Propaganda/ auf Hochtouren, wie immer an dieser Sache ist die NATO schuld. Die will Russland durch USA Gaslieferungen schwaechen. Eh klar!
Niemand will ersetzen, nur die Preise will niemand mehr zahlen.
PS: Eine Preissenkung um 50% auf ca 200 USD und Russland ist dort wo Jelzin aufgehoert hat!
...und ueberall gibt es Gas in Ueberfluss, nur Russland meinte bis vor einigen Monaten..."die haengen an unserem Rohr, die koennen gar nicht anders" Orginalzitat Miller.
Leider fuer Russland, eine ganz schlimme Fehreinschaetzung der Lage.
South Stream führt zwar an Österreich vorbei....,
"zum Glück" gibt es ja die Tauerngasleitung, die interessanterweise Deutschland mit Italien verbindet, und damit auch an South Stream andockt.....
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