Premierminister der Kaimaninseln verhaftet

11. Dezember 2012, 19:09

McKeeva Bush soll Kreditkarte der Regierung nicht ordnungsgemäß benutzt und explosive Substanzen eingeführt haben

London - In dem als Steuerparadies bekannten britischen Überseegebiet Kaimaninseln ist der Regierungschef festgenommen worden. Dem 57 Jahre alten Premierminister McKeeva Bush wird unter anderem Diebstahl und Amtsmissbrauch vorgeworfen, wie die Polizei der Inselgruppe mitteilte.

Er soll eine Kreditkarte der Regierung nicht ordnungsgemäß benutzt haben, explosive Substanzen auf die Karibik-Inseln eingeführt und gegen das Anti-Korruptions-Gesetz verstoßen haben, teilte die Polizei der Inselgruppe mit. Die Kaimaninseln, wo viele Finanzinstitute, Hedge-Fonds und Finanz-Jongleure Niederlassungen unterhalten, gelten auch als Zentrum internationaler Finanzkriminalität. (APA/dpa)

bei dem Namen kein Wunder

Ein Bush konnte noch nie mit Staatsfinanzen haushalten und der Umgang mit explosiven Substanzen in Irak und Afghanistan hat Hunderttausende Unschuldiger das Leben gekostet

Interessant wäre eine Kreditkarte ...

... auf alles Geld, das dort deponiert ist ...

…so where is the other penny??

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.