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Radio-Betriebsversammlung mit Protestschal gegen Jobbesetzung: Betriebsräte Gerhard Moser, Elisabeth Zimmermann (v.li).
Wien - Ein Demonstrant, 36 Publikumsräte vieler Couleurs und Interessen und ein ORF-Chef sorgen stets für ein buntes Allerlei um den Rundfunk. Eine Auswahl von Dienstag:
Hohes Informationsbedürfnis bei Fernsehkunden durch komplexe und vielseitige Angebote - Konvergente Dienste mit Internetzugang müssten "einfacher werden"
Mehr Potenzial für Struktursparen
Ohne Refundierung: Weniger "Wir sind Kaiser" und "Musikantenstadl"
Kein teures Programm nach 23.00 Uhr - Besserer aber seltenerer Sendeplatz für dok.film - Dokumentarfilmer protestieren
Um Mitternacht lagen die Grünen im Mai im ORF noch vor der SPÖ. In der "ZiB 2" nur knapp hinter der ÖVP. Ihr Erfolg bei Landtagswahlen ließ die TV-Redezeit ihrer Politikerinnen im ORF deutlich steigen.
Was fehlt der Produktionswirtschaft, wenn die Republik dem ORF nicht Gebührenbefreiungen abgilt? 120 bis 130 Millionen, ließen sich Branchenverbände errechnen. Beileibe nicht alleine für klassischen Film: Shows, Serien, Dokus und Magazine sind inkludiert.
Armin Wolfs Rede bei der Jahreskonferenz des Netzwerk Recherche "versöhnt Jung und Alt"
Publikumsräte des ORF hätte interessiert, welche Zukunftsstrategie dem Gebührenfunk vorschwebt. Dessen General musste "erst Griechenlands Rundfunk retten". Freitag warnen die Filmer vor 2000 Jobs in Österreich
Management droht laut Räten mit betriebsbedingten Kündigungen, großflächigen Auslagerungen und neuem Kollektivvertrag
Günstigere Kaufprogramme statt Eigenproduktionen - "Undercover Boss" und "Die härtesten Jobs Österreichs" sollen im Herbst zurückkehren
Landesdirektor soll Bibliothek entsorgt haben
Sparklausur – Behörde stimmt Gebührenabgeltung zu
BZÖ denkt Neugründung nach griechischem Vorbild an - SPÖ-Klubobmann Cap will "öffentlich-rechtlichen Rundfunk verteidigen"
Budget-Klausur: Fernsehen soll 40 Millionen, Radio sieben Millionen einsparen - Boston Consulting schätzt Einsparvolumen in Verwaltung auf 20 Millionen
Neuer Koch-Kids-Club immer Samstags bei "okidoki" - Brezina: "Es muss schmecken"
Sparziele: Wetterredaktionen, Archiv, Kundendienst, Callcenter, PR, Marketing, Radiosymphonieorchester und Radiokulturhaus
Für Betriebsrat ist Einigung "einigermaßen akzeptabel" - Wrabetz freut sich - Für Mitarbeiter viele Fragen offen
An Strauss & Partner sowie Immovate Projektentwicklung - Wohnungen, Nahversorger und internationale Filmmusikproduktion am Rosenhügel geplant
TV-Sender setzen im Wahljahr auf politische Showformate - 35.000 Zuschauer bei erstem Puls-4-Politikerkochen
Gibt keine "aufgeblähten Apparate" in den Landesstudios
60 Jahre Funkhaus Klagenfurt, 25 Jahre "Kärnten heute" und 15 Jahre Onlineredaktion - Bis zu 50.000 Besucher erwartet
Salzburg-Wechsel Thema
Thurnher, Settele und Leitner präsentieren 15 TV-Duelle, Diskussionsrunden und Magazine zur Wahl
...ich höre gerne Ö1 und FM4, schaue gerne die ZiB-Sendungen und bin ein orf.at-Kunde. Sicher, es gibt auch viel Gatsch im ORF. Aber wenn man ihn zusperrt, was ja viele hier wollen, dann geht's nur mehr um Kommerz. Und der wird im übrigen auch nicht untertitelt, unterliegt keiner gesetzlichen Kontrolle und kommt überwiegend aus Deutschland.
APA/ORF vertuschen seit 29.7.2011, dass Alexander Wrabetz im Jahr 2006 sein Amt erschlichen hat. (wie Stiftungsrat & Medienkontrollbehörde) Die Bewerbungsfrist endete am 29.7.2006 aber Wrabetz Bewerbung wurde erst am 10.8.2006 verfasst, ging somit erst 12 Tage nach der gesetzlichen Bewerbungsfrist von 4 Wochen ein. Die neuen APA Vorsitzenden/Vorstände sind Nutzniesser diese "Wahlbetruges", weswegen die APA seit 29.7.2011 nicht berichtet, sondern Gegenkandidaten der dies aufdecken wollte, denunziert hat, und bis heute nicht die Öffentlichkeit aufklärt, neben ORF.
Beweis:
http://www.youtube.com/watch?v=Z1DJCUZDIvY
http://images.derstandard.at/20060810/... rabetz.pdf
http://www.bundeskanzleramt.at/DocView.a... obId=49083 Bescheid des BKS
... und ruinieren sie und ihr führungsstab einen "früher sehr gut funktionierenden" betrieb nicht ganz!
noch hat der ORF gute chancen auf das ALTE und GUTE gleis zu kommen!!
war dies ihr plan?
neubau in st. max (den keiner finanzieren kann - schon gar keinen MIETkomplex).
abbau, austöchterungen der "unnötigen" abteilungen.
mitnahme von einigen hundert bürohanseln.
ankauf "fertiger" programme - hergestellt von privaten firmen - viel teurer als selbst gebaut und produziert (anhand von rechnungen belegbar!!!)
was ich nicht verstehe, der ORF ist früher OHNE gebührenrefundierung über die runden gekommen, sehr gut sogar!
seit 2008 geht das auf einmal nicht mehr? da fehlen zig millionen?
WO IST DAS GANZE GELD HIN?
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