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Accra - Die Opposition in Ghana will den Wahlsieg von Präsident John Dramani Mahama vor dem Obersten Gericht anfechten. Manipulationen bei der Auszählung der Wahl am Wochenende hätten dazu geführt, dass Mahama mehr als 700.000 Stimmen zu Unrecht zugerechnet worden seien, so der Generalsekretär der oppositionellen NPP am Dienstag in Accra.
Mahama, Spitzenkandidat des NDC, hatte dem offiziellen Wahlergebnis zufolge 50,7 Prozent erzielt. Sein Hauptkontrahent Nana Akufo-Addo (NPP) unterlag mit 47,7 Prozent. Am Dienstag gab es in Accra erneut Demonstrationen gegen die Wahl. Ghana galt bisher als demokratischer Musterstaat in Afrika.
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Wenn kein radikaler Politiker, der wenn schon nicht die Ressourcen nationalisiert, zumindest doch einen ungleich grösseren Anteil als die im Land verbleibenden mickrigen ca. 10 Prozent am Gewinn z.b. der Goldförderungen auszuhandeln im Stande ist, zur Wahl steht. Denn mittlerweile führt sich die südafrikanischen Anglo american in ghana fast schon so auf wie in Südafrika, wie konnte man Ashanti Gold nur verkaufen? Und wenn niemand den seit einiger Zeit um sich greifenden religioesen Wahn einzuschränken sich vornimmt, und der Bildungsmisere, die eine Analphabetenrate wie vor Nkrumahs Zeiten befördert Einhalt gebietet,
wird der Wahlausgang gleichgültig sein.
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