Monika R. holt Staranwalt

11. Dezember 2012, 18:39

Herbert Hübel vertritt entlassene Landesbeamtin

Salzburg - Jene Beamtin, die laut Finanzressortchef David Brenner (SPÖ) allein für das Finanzdesaster verantwortlich sein soll, hat den Salzburger Promi-Anwalt Herbert Hübel engagiert. Für das Land keine gute Nachricht. Hübel hatte bereits im Osterfestspielskandal eine Steuerberaterin vertreten. Diese war von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ) öffentlich und namentlich als Teil eines kriminellen Systems bezeichnet worden.

Ergebnis: ein Vergleich und eine Ehrenerklärung zugunsten der Steuerberaterin. Aktuell könnte Hübel wieder ähnlich vorgehen. Der volle Name von Monika R. ist bereits offiziell auf einer Pressekonferenz genannt worden.

Der 54-jährige Hübel ist auch Präsident des Salzburger Fußballverbandes. Zuletzt trat er als Verkäufer just jener Luxusimmobilie in der Stadt auf, deren Bebauung laut ÖVP Salzburgs Weltkulturerbe-Status gefährden würde. (neu, DER STANDARD, 12.12.2012)

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Die Lösung wäre leicht..

...verdoppeln und weiterzocken, falls das noch nicht der Fall war;)

Im Augenblick sieht es aus, als ob das zu einem Match zwischen in FInanzangelegenheiten Ahnungslosen (Regime) und wirtschaftlich Fehlgeleiteten/Leitenden (Fr.Mag.M.R.) entwickelt…

…Monika R. trat 1990 gleich nach der Matura i.d.Salzburger Landesdienst ein.

1997 absolvierte sie ein Praktikum bei der Europäischen Kommission in Brüssel und wurde fluggs darauf in den beiden darauffolgenden Jahren dort sofort "nationale Sachverständige".

*Neben ihrer beruflichen Tätigkeit*(!) absolvierte sie das Studium der Rechtswissenschaften und im Februar 1998 wurde ihr der akademische Grad Magistra verliehen.

Am 28.Feb.2000 wurde sie zur Referatsleiterin bestellt - einen Tag vor ihrem 29.Geburtstag.

Genaueres darf das FS3 hier offenbar leider nicht senden, vielleicht aber zumindest verraten, daß sie ein erklärter Fan des ESM ist, u.ihn noch "zu gering" bemessen ansieht u.für "Regulierungen bei Wechselkursen" (sic!) eintritt…

es stellt sich die frage,ob ein system menschen für ihre Angelegenheiten missbräuchlich ausnutzt.

nein

340 000 000 gehen nicht zu lasten einer einzelnen person
das wäre zu leicht.
die verluste sind zu hoch.
Unschuldsvermutung für Monika und beteiligten.

nein

Zweimal NEIN gibt einmal JA

dividiert durch Palmkatzel 27...

Für den organisierten Diebstahl der roten Regionregierung gibt es nur Massenhaft.

Wird Zeit die Netzwerke auszuhebeln. Kann doch keiner glauben das eine einzige Person "einfach so" 340 Millionen Euro stehlen kann.

Nicht informiert

Es handelt sich nicht um Diebstahl, sondern um riskante Geldgeschäfte mit Landesmitteln ohne Selbstbereicherung.

ich kann mir vorstellen,wie alles seinen lauf nahm
tus monika.mach es monika.
wir stehen alle hinter dir.
und jetzt?
fiktiv und entspricht nicht der Realität-war nur ein Hirngespinst

ich kann mir das auch vorstellen

es muß so ähnlich gewesen sein wie bei der laten dame und dem von ihr "restaurierten" jesus fresko in der spanischen kirche

Es dürfte auch ein ähnliches Maß an Expertise vorhanden sein.

keinem ist eine gefälschte Unterschrift aufgefallen
keiner hat gesagt: das is net meine und das hab ich nie unterschrieben-unschuldsvermutung gilt für alle.

so viele andere unterschriftsberechtigte wird es wohl nicht gegeben haben. ein offizier und gentleman. weitere?

da sie angeblich einen fünfstelligen monatsbezug ausverhandelt hatte, kann sie sich das wohl auch leisten

alles was in Schundblättern verbreitet wird, soll man nicht glauben, schon gar nicht, wenn es ums Gehalt geht.

neidgesellschaft!

glauben Sie nicht alles, was die Schundblätter schreiben...

Da haben Sie recht!

Nicht jedes Schundblatt gibt Dir 15.000 Schokokeks....

http://www.youtube.com/watch?v=omBg3FDuz5Q

Diese war von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ) öffentlich und namentlich als Teil eines kriminellen Systems bezeichnet worden

der Frau wurden ja Befugnisse gegeben-von wem?
kein mensch darf unkontrolliert über mia walten und schalten nach belieben.
die Frau steht jetzt da-als ob keiner je eine Ahnung ihrer Tätigkeiten hatte.
es gibt auch weltweit keinen Kapitän auf Flugzeugträgern,der nur zu 20% an Bord ist.

Jedes Jahr vom Salzburger Landtag, so wie es sich in einer Demokratie gehört ;-)

Sie wurde kontrolliert; nur ist die Spitze irgendwann notwendigerweise dünn.

Und ja, die Risiken dieser Art Swaps verstehen tatsächlich nur ganz wenige, eigentlich überhaupt nur ihre jeweiligen Erfinder. Darum sind die jetzigen Salzburger Probleme auch anderswo verbreitet; die nächsten Skandale warten schon, und überall.

egal,wie man das speibt
alleine 340mio verzocken ohne Kontrolle ist genauso schlimm,als mit Kontrolle 340 000 000 zu verzocken.

Recht hat Frau Monika R. ! Die hat das ja mit Sicherheit aus eigenem

Antrieb gemacht, selbst nichts davon gehabt und es gab keine Beeinflussung durch Vorgesetzte. Eine subalterne Landesbedienstete verzockt 340 Mio € ohne Rückendeckung ganz alleine. Und am 21.12.2012 geht die Welt unter ;-)

Also den Eigenantrieb würde ich nicht von vorne herein ausschließen

Ab einem gewissen Grad geht es auch um Vertuschung von eigenen Fehlentscheidungen, Wahrung der Reputation und Sturheit.

Frau R. ist bestimmt kein Opfer, aber trotzdem muss geklärt werden wer zusätzlich versagt hat.

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