Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Salzburg - Jene Beamtin, die laut Finanzressortchef David Brenner (SPÖ) allein für das Finanzdesaster verantwortlich sein soll, hat den Salzburger Promi-Anwalt Herbert Hübel engagiert. Für das Land keine gute Nachricht. Hübel hatte bereits im Osterfestspielskandal eine Steuerberaterin vertreten. Diese war von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ) öffentlich und namentlich als Teil eines kriminellen Systems bezeichnet worden.
Ergebnis: ein Vergleich und eine Ehrenerklärung zugunsten der Steuerberaterin. Aktuell könnte Hübel wieder ähnlich vorgehen. Der volle Name von Monika R. ist bereits offiziell auf einer Pressekonferenz genannt worden.
Der 54-jährige Hübel ist auch Präsident des Salzburger Fußballverbandes. Zuletzt trat er als Verkäufer just jener Luxusimmobilie in der Stadt auf, deren Bebauung laut ÖVP Salzburgs Weltkulturerbe-Status gefährden würde. (neu, DER STANDARD, 12.12.2012)
Die ÖVP verhandelt mit den Grünen, spricht aber auch mit der SPÖ und dem Team Stronach
"Schattenportfolio" um zwei Drittel verkleinert - Plus auf 97 Millionen angewachsen - Risiko der Geschäfte konnte deutlich reduziert werden
Die Stadt Salzburg wird grün regiert, im Land wird noch verhandelt
SPÖ muss auf Standfestigkeit der Grünen hoffen
ÖVP und SPÖ unterbreiten Koalitionsvorschläge ohne den jeweils anderen
380-KV-Leitung, Murkraftwerk und leistbares Wohnen als Verhandlungsthemen
ÖVP schafft trotz Verlusten Platz eins, SPÖ verliert extrem, Grüne mit Rekord-Zugewinn auf Platz drei, FPÖ trotz Plus nur Vierter, Stronach drinnen
Zweite Gesprächsrunde folgt - Parteipräsidium soll am Montag beschließen, wer zu konkreten Koalitionsverhandlungen eingeladen wird - Verhandlungsstart mit 16. Mai fixiert
Mit Detailergebnissen bis auf Gemeindeebene und Analysen je Partei
Keine Änderung der Mandatsverteilung - 490 Wahlkarten wurde ausgezählt
Weiter klare Präferenz im Parteivorstand für Groß-Grüne-Koalition - Landesprecherin Rössler: Für anstehende Reformen breite Basis notwendig
Grüne und FPÖ mit einem Mandatar mehr
Haslauer: Präsidium bevorzugt Zusammenarbeit mit Grünen und Team Stronach
Rauch: "2013 schon jetzt das Jahr der ÖVP" - SPÖ: Verluste auf Finanzskandal zurückzuführen
Grüne reserviert: "Wollen uns auf breite Koalition mit SPÖ und ÖVP konzentrieren"
Gutachten schließt Fälschung auf Bankvollmacht aus
Auch SPÖ bietet Grünen, die als Gewinner aus der Landtagswahl am vergangenen Sonntag ginggen, eine Koalition an
Vollmacht von ÖVP-Politiker Eisl aus 2001 aufgetaucht - Ex-Finanzlandesrat hatte riskante Spekulationsgeschäfte in seiner Amtszeit bisher zurückgewiesen
Einstimmigkeitsprinzip soll bei Regierungsbeteiligung gelockert werden
Salzburger Landtag beschließt zum Abschluss des Finanz-U-Ausschusses Minimalkonsens
Am Nachmittag Vorgespräch mit der FPÖ - Grüne und Team Stronach folgen am Montag
Dass Almbauern Förderungen zurückzahlen, kann sich Salzburgs ÖVP-Chef Wilfried Haslauer nicht vorstellen
Team Stronach als Partner derzeit keine Option
Vier Fraktionen wollen sich auf Maßnahmenkatalog für die Zukunft einigen - Opposition fordert Wahrheitspflicht bei Anfragebeantwortungen
SPÖ will mitregieren und präferiert Kenia-Variante, ÖVP strikt dagegen
…Monika R. trat 1990 gleich nach der Matura i.d.Salzburger Landesdienst ein.
1997 absolvierte sie ein Praktikum bei der Europäischen Kommission in Brüssel und wurde fluggs darauf in den beiden darauffolgenden Jahren dort sofort "nationale Sachverständige".
*Neben ihrer beruflichen Tätigkeit*(!) absolvierte sie das Studium der Rechtswissenschaften und im Februar 1998 wurde ihr der akademische Grad Magistra verliehen.
Am 28.Feb.2000 wurde sie zur Referatsleiterin bestellt - einen Tag vor ihrem 29.Geburtstag.
Genaueres darf das FS3 hier offenbar leider nicht senden, vielleicht aber zumindest verraten, daß sie ein erklärter Fan des ESM ist, u.ihn noch "zu gering" bemessen ansieht u.für "Regulierungen bei Wechselkursen" (sic!) eintritt…
der Frau wurden ja Befugnisse gegeben-von wem?
kein mensch darf unkontrolliert über mia walten und schalten nach belieben.
die Frau steht jetzt da-als ob keiner je eine Ahnung ihrer Tätigkeiten hatte.
es gibt auch weltweit keinen Kapitän auf Flugzeugträgern,der nur zu 20% an Bord ist.
Und ja, die Risiken dieser Art Swaps verstehen tatsächlich nur ganz wenige, eigentlich überhaupt nur ihre jeweiligen Erfinder. Darum sind die jetzigen Salzburger Probleme auch anderswo verbreitet; die nächsten Skandale warten schon, und überall.
Antrieb gemacht, selbst nichts davon gehabt und es gab keine Beeinflussung durch Vorgesetzte. Eine subalterne Landesbedienstete verzockt 340 Mio € ohne Rückendeckung ganz alleine. Und am 21.12.2012 geht die Welt unter ;-)
Ab einem gewissen Grad geht es auch um Vertuschung von eigenen Fehlentscheidungen, Wahrung der Reputation und Sturheit.
Frau R. ist bestimmt kein Opfer, aber trotzdem muss geklärt werden wer zusätzlich versagt hat.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.