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Team Stronach in Wahlkampflaune. Karin Prokop lud kürzlich in Niederösterreich zur Adventschifffahrt.
Das Team Stronach (TS) hat sich nach wie vor nicht entschlossen, ob es zur Landtagswahl in Niederösterreich antreten wird. Ursprünglich sollte die Entscheidung darüber "Ende November" fallen. Nun wurde sie auf "noch im Dezember" vertagt, sagte TS-Landesobfrau Karin Prokop am Wochenende.
"Großes Ziel bleiben die Nationalratswahlen. Ob wir in Niederösterreich antreten, hängt davon ab, ob wir bis zum Wahltermin unsere Strukturen in den Bezirken ausreichend ausgebaut haben", sagt Prokop-Sprecher Walter Rettenmoser im Gespräch mit derStandard.at.
Um tatsächlich als wählbare Fraktion am Stimmzettel aufzuscheinen, muss die Stronach-Partei aber noch eine Hürde überwinden: Der Wahlvorschlag müsste entweder von drei Mitgliedern des Landtags unterschrieben werden oder von wenigstens 50 Personen, die am Stichtag in einer Gemeinde des Wahlkreises als wahlberechtigt in der Landeswählerevidenz eingetragen waren.
Will das TS also in allen 21 Wahlkreisen Niederösterreichs antreten, müsste es 1.050 Unterschriften sammeln. Dass die Partei die Unterstützung von drei Abgeordneten erhält, schließt Rettenmoser aus. "Es gibt auch keine Gespräche", sagt er.
Eine weitere Herausforderung könnte der geringe Zeitraum sein, den das TS zum Sammeln der Unterschriften hat. Die Unterschriften können erst gesammelt werden, wenn die Landesregierung die Wahl per Verordnung ausgeschrieben hat. Darin festgelegt sind der Wahltag sowie der Tag, der als Stichtag gilt. Erst die ab dem Stichtag gesammelten Unterschriften werden als Unterstützungserklärung anerkannt. Spätestens am 37. Tag vor der Wahl müssen diese dann der zuständigen Behörde vorgelegt werden.
Wann Niederösterreich wählt, bestimmt die Landesregierung. Ein favorisierter Termin ist jedenfalls der 3. März, verfassungsmäßig wäre auch noch der April möglich. Prokops Pressesprecher rechnet im Gespräch mit derStandard.at vor: Schreibt das Land am 10. Jänner den Wahltermin mit 3. März fest, müssten die Wahlvorschläge samt Unterstützungsunterschriften bis spätestens 25. Jänner, also innerhalb von zwei Wochen, abgegeben werden. "Das schaffen wir auch. Aber bei früheren Wahlen in Niederösterreich waren diese Fristen weit größer. Man scheint Respekt vor uns zu haben und es uns besonders schwer machen zu wollen", so Rettenmoser. (burg, derStandard.at, 11.12.2012)
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Tritt als Spittaler Bürgermeister und als Nationalratsabgeordneter zurück
Auch neue Parteien sind kein Garant dafür, dass diese bürgerfreudlicher agieren.
http://www.wienerzeitung.at/meinungen... litik.html
nur TS und die Grünen sind bis dato nicht in diesem Korruptions- und Lügensumpf verstrickt.
Wer den Grünen - den freien Radikalen - aufgrund ihrer politischen Herkunft und ihres lockeren Umgangs mit fremdem Geld nicht traut, hat nur die Alternative TS.
das TS soll mM nach auch die chance bekommen. denkende wähler werden das ermöglichen.
SPÖVFP Korruptionisten werden ohnehin von genug lernunfähigen dödeln gewählt werden !
Tja, wirklich keine leichte Entscheidung.
Soll man es wirklich wagen, gegen einen ERWIN PRÖLL anzutreten?
Könnte ein Schuss ins Knie werden, und die Nationalratswahlen würden unter keinem guten Stern stehen !
Im Gegensatz zum Erfolg von Haider, hat Stronach in Österreich keine Hausmacht und auch keine politisch sichtbare Erfolgsbilanz (Wahlen) vorzuweisen!
...in allen grösseren medien österreichs?
geld bekommen?
überzeugung?
mehr quote durch alten sp.inner?
wann habe ich das letzte mal zb etwas über die piraten gelesen?
wann gab es das letzte mal jemand von
einer kleinen partei ein patziges, arrogantes
sog. interview in der zib?
Es ist zu erwarten, dass ein Team Stronach am ehesten dem Erzkasperl schaden würde. Selbst wenn sies nicht über die Hürde schaffen, kostens dem Glatzenbongo Prozente.
Das sollte doch reichen, um eine Unterschrift mit seinem Gewissen zu vereinbaren.
Das Team Stronach hat jetzt die besten Chancen in die NÖ und Sbg Landesregierung einzuziehen.
Beide Regierungen haben ja einen ähnlichen Finanzskandal. Beide derz. Regierungen sind auf bestem Weg das jeweilige Land zu verkaufen. Wenn es nicht schon zu spät ist.
Welche Wahl bleibt dem NÖ oder SBG Wähler bei der nächsten Wahl?:
Mit dem Bettelmann Steckentauschen.
Da braucht der Wähler aber erst gar nicht zur Wahl gehen.
Für Team Stronach ein Supereinstieg. Schöner können die derz. Parteien dem Herrn Stronach den Einstieg in die Regierung gar nicht aufbereiten.
Da ist gedeckter Tisch angesagt!
Die derzeitigen Aktionen aller Regierungen in Österreich ersparen Hr. Stronach eine Menge Werbebudget.
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