Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Derzeit sind noch alle Artikel auf format.at gratis zu konsumieren.
Das Nachrichtenportal format.at startet im Frühjahr 2013 erste Versuche mit einem Paid-Content-System. Ausschließlich exklusive Inhalte aus Print und Online sollen hinter der Bezahlschranke verschwinden, sagte Online-Ressortleiter Jochen Hahn gegenüber derStandard.at, insgesamt werden das 20 Prozent der Nachrichten sein.
"Wir starten einen Testlauf, bei dem wir uns anschauen, ob und wie viel die User bereit sind, für exklusive Geschichten zu bezahlen", erklärt Hahn das Experiment, für das keine Position im Businessplan eingeplant ist. Das Preisniveau für Artikel wird sich zwischen 50 Cent und einem Euro bewegen, die Bezahlung wird über ein noch nicht genanntes Micropayment-System abgewickelt. Wie Hahn betont, sei die "Format"-/"Trend"-Redaktion zwar die erste in Österreich, die ihre Absicht zur Bezahlschranke bekanntmacht, laut Branchengerüchten würden sich aber auch andere heimische Nachrichtenseiten auf einen Paywall-Launch für 2013 vorbereiten.
Neben dem Versuch, über Artikel neue Umsätze zu generieren, wurde auch die direkte Kommunikation mit den Werbekunden ausgebaut. "Wir versuchen von den Online-Agenturen wegzukommen und mit unseren Kunden direkt Inhalte für ausgesuchte Channels zu erstellen", sagt Hahn. Besonders gut funktioniere diese in die Redaktion eingebettete Arbeit mit den Kunden in den Channels Bonität, Recht und Steuern, deren gekennzeichnete Artikel den Kunden "echten Mehrwert" bieten würden und einen guten Preis weit über dem handelsüblichen TKP einbrächten.
Auch die über 30 Jahre gepflegte Datenbank mit Kennzahlen zu österreichischen Unternehmen soll ab 1. März 2013 für mehr Profite sorgen. Geplant ist ein kommerzielles Konzept zu den "Trend Top 500"- und "News Top 1000"-Listen, bei dem Firmen gegen Bezahlung ihre Datensätze erweitern können. (tara, derStandard.at, 11.12.2012)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy! Übernimmt 60 Prozent
Springer-Verlag führt Bezahlmodell für Onlineausgabe ein - Es werde "kostenpflichtige und kostenlose Inhalte nebeneinander" geben
filmclicks.at geht mit Print-Inhalten online
Florian Liebisch wird Head of New Media Development, Wolfgang Götz und David Koppensteiner verstärken Verkaufsteam
"Spiegel Online", "Zeit Online" und sueddeutsche.de lassen Sympathien für Paid-Content-Modell der "taz" erkennen
Videos von Highlights aller Spiele aus der Premier League inkludiert
Deutsches Gericht vertritt nicht die Auffassung, dass der Redakteur ein Journalist ist
Dirk Manthey und Georg Altrogge widmen sich neuen Projekten
Kolportiert: Aboplattform für Einnahmen über leih- und werbebasierte Modelle
Conde Nast Entertainment produziert geskripptete Serien für populäre Magazinmarken
Seitenbetreiber entschuldigten sich für "Hexenjagd" und wollen Regeln in Zukunft konsequenter durchsetzen
VÖZ-Diskussion über Finanzierungsmodelle für Medien - Auch österreichische Verlage erwägen Bezahlschranken
Beim diesjährigen Journalismusfestival im italienischen Perugia war Datenjournalismus eines der zentralen Themen. Spannende Einblicke gab es dabei zur journalistischen Aufdeckungsarbeit bei Offshore-Leaks und der Datensammelwut bei der Obama-Kampagne
Videostrategie setzt auf höhere Werbegelder und den Aufbau von Journalisten als Videobrands
Drei Millionen neue Seher durch erste eigene Serie und Steigerung des Quartalsumsatzes auf eine Milliarde Dollar
Wirtschaftliche Gründe gibt das Management für die Einstellung an, die Mitarbeiter sehen politische Motive
Gründer von mojedelo.com bleiben als Geschäftsführer an Bord
Anzeigen sollen in Kürze auch in der Desktop-Version erscheinen
"Churnalism" vergleicht Artikel mit PR-Aussendungen und Wikipedia
Neue interaktive Plattform soll Fernsehsendungen mit ergänzenden Informationen begleiten
Manuel Reinartz übernimmt die operativen Aufgaben
Einführung war ursprünglich im Herbst geplant - "Wenn man von den Lesern Geld will, muss man etwas Besonderes bieten"
Wikileaks will weitere 1,7 Millionen US-Depeschen veröffentlichen - "Kissinger Cables" stammen aus den Jahren 1973 bis 1976
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.