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vergrößern 645x429Papst Benedikt XVI. und der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG, Dieter Zetsche, vor dem neuen Papamobil.
Vatikanstadt - Papst Benedikt XVI. hat ein neues Papamobil. Der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG, Dieter Zetsche, übergab dem Papst in den Vatikanischen Gärten das eigens für ihn gefertigte Modell der Mercedes-Benz M-Klasse, wie der Vatikan laut der katholischen Nachrichtenagentur Kathpress mitteilte. Spezialisten des Autokonzerns hatten das Fahrzeug fast ein Jahr lang entwickelt, hieß es zuvor bei einer Präsentation von Mercedes-Benz für Journalisten.
Wie beim Vorgängermobil, das zehn Jahre lang im Einsatz war, erhält der Papst zwei gleiche Fahrzeuge. So können Transportprobleme etwa bei schnellen Ortswechseln auf Reisen vermieden werden. Sein neues Papamobil nutzte Benedikt XVI. bereits am vergangenen Samstag mit einer Fahrt zur Spanischen Treppe in Rom anlässlich einer Zeremonie am Feiertag Mariä Empfängnis.
Eine Reihe technischer Neuerungen machen das neue Mobil für Benedikt XVI. bequemer. Der verglaste Spezialaufbau, in dem der Papst sitzt, ist 40 Zentimeter höher als zuvor; ein elektrisch verstellbarer Stuhl, eine ausfahrbare Treppe mit speziell angepasster Tritthöhe und zusätzliche Haltegriffe machen das Ein- und Aussteigen für das 85-jährige Kirchenoberhaupt einfacher.
Außerdem gibt es mehr Innenbeleuchtung und eine Sprechverbindung mit dem Fahrer. Die Belüftung erhält ihre Energie aus einer Solaranlage im Dach. Wegen seiner Panzerung wiegt der Wagen fünf Tonnen, angetrieben wird er von einem Benzinmotor mit rund 400 PS. (APA, 11.12.201)
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klar doch. für das habens geld..
kein wunder, das sie von mir mittlerweile 615 euro haben wollen. (ich bin eh selber schuld, da ich die zettel mit kirchensteuer drauf immer weggeschmiessen hab).beim aufmachen vor 2 wochen bin ich fast umgefallen, unfassbar sowas. vor allem arbeit ich ja teilzeit, also fast ein monatslohn :-) wow. wenns sie das geld von mir wirklich haben wollen, können sie mir im gegenzug gleich eine notschlafstelle bereitstellen !
Lieber nicht so lange warten mit dem Austreten. Die Summe die da oben steht wollen die haben und wenns dein goldenes Jesuskreuz aus der Küche pfänden :)
Einmal austreten, einmal zahlen und eine Ruhe ist. Aber kein Gericht der Welt wird ihnen das bis jetzt anfallende Kirchengeld erlassen...dagegen gibts kein vorgehen. Leider leider.
Hätte ich als Papst auch Angst und würde Panzer fahren. Denn Gott könnte jeder Zeit zurück kommen. Laut Bibel hat Gott mal aus Wut alle neugeborenen männlichen Ägypter-Babys eines Jahrganges hinrichten lassen um den Ägyptischen Herrscher einzuschüchtern.
Außerdem hat er:
-Eine Zivilisation ertränkt
-Einen Turm umgekippt
-Die Völkerverständigung verhindert
-Vor einen Krieg gegen einen seiner Engel und den modernen westlichen Lebensstil zu führen und die Welt noch einmal untergehen zu lassen
-Sich als brennender Busch verkleidet und sich anscheinend immer geweigert sich selbst zu zeigen
Meine Mitgläubigen wären mir als Papst in Anbetracht all dessen auch nicht geheuer. Aber verschiedene Menschen finden verschiedene Dinge gut.
Dass er sich jetzt mit dem Fahrer verständigen kann, finde ich gut. Wieso war das bisher nicht so. Ich, wäre ich Papst, hätte auch noch gerne eine Couch, wenn die Fahrt länger dauert, und einen Fernseher drinnen. Eine Minibar gehört auch hinein und ein Bücherregal für ein Buch. Und vorsichtshalber hätte ich unterm Sitz gerne eine Kalaschnikov
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