Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Brüssel - Fast die Hälfte der Unternehmen in der EU stellen ihren Beschäftigten tragbare Geräte wie Smartphones oder Laptops zur Verfügung. Nach einer am Dienstag veröffentlichten Untersuchung von Eurostat waren es 48 Prozent in der EU-27. Mit 78 Prozent liegen die finnischen Unternehmen voran, Schlusslicht ist Rumänien mit 22 Prozent. Österreichs Unternehmen liegen mit 58 Prozent auf Rang sieben innerhalb der EU.
Bei den Großunternehmen rangiert Österreich mit 97 Prozent sogar hinter Finnland (99) auf dem zweiten Platz. Bei den mittleren Unternehmen sind es in Österreich immerhin 83 Prozent, die ihren Beschäftigten tragbare Gräte mit mobiler Internetverbindung zur Verfügung stellten. Dies ist der fünfte Rang unter den EU-27. Bei den Kleinunternehmen rangiert Österreich mit 53 Prozent auf Platz sechs. (APA, 11.12.2012)
Nehmen Sie sich Zeit dafür oder fällt die Pause dem Zeitdruck zum Opfer? Stimmen Sie ab und diskutieren Sie im Forum
Feuerwehrausrüster Rosenbauer ist Platzhirsch in Saudi-Arabien und sucht Techniker aller Ränge, die sich als Expatriates in den Wüstenstaat wagen
Rund 20 Prozent der Befragten hoffen für 2013 auf ein Lohnplus von fünf Prozent und mehr - Kritik an Intransparenz von Boni
Das Projekt "Job Impuls" hilft Betroffenen mit persönlichen Coachings beim Wiedereinstieg ins Berufsleben
Mehr Frauen als Männer sind der Meinung, dass arbeitsbedingter Stress weit verbreitet ist
Immer mehr WU-Absolventen gründen Unternehmen
Und stehen Dienstnehmern trotzdem bezahlte Überstunden zu? Arbeitsrechtsexperte Stephan Nitzl beantwortet Userfragen
Arbeiterkammer erkämpfte für ihn 26.000 Euro - Kritik an kurzen Verfallsfristen für Ansprüche
Flexible Arbeitszeiten wie Gleitzeit häufig genutzt, Elternteilzeit und Burn-Out-Prävention nur selten
Human-Resources-Verantwortliche (HR) sind aus ihren Nebenrollen nun in der Mitgestaltung der Unternehmensstrategie angekommen, sagt die größte heimische Studie zum Thema
Zum Thema "Erfolgsfaktor Frau: Quote & Co im Wirksamkeitstest" wurde im Woman Talk Business Symposium diskutiert
Unfallversicherungsschutz auf Bürowegen gilt nur bei Tätigkeiten, die lebenswichtig sind oder mit der Arbeit zusammenhängen
Aufmerksamkeit erzielen, Interesse wecken und überzeugen: Ein Dreischritt, der in allen möglichen Variationen im Beruf immer wieder gefordert ist
Unternehmen, Organisationen und die Medien: Was darf wer überhaupt noch?
Die AK Oberösterreich fordert einen Kündigungsschutz im Krankenstand
Viele Frauen wollen nicht an die Unternehmensspitze, sagen die einen - das sei ein hartnäckiges Vorurteil, behaupten die anderen
Die Zahl der Väter, die in Karenz gehen, stagniert, erklärt Sybille Reidl, Autorin einer Studie
Oft sind es schlicht falsche Erwartungen, die zu richtigen Problemen im kollegialen Miteinander führen
Das Vereinbaren von Beruf und Familie stellt besonders Frauen noch immer vor große Herausforderungen. Gefordert wird auch eine höhere Bereitschaft der Betriebe, um Job und Kinderbetreuung besser unter einen Hut zu bringen
2012 waren es 27 Prozent aller Erwerbstätigen
Für die effiziente Arbeit von zu Hause – im Homeoffice – muss der vertrauensvolle Umgang zwischen Chefs und Mitarbeitern genauso vorhanden sein, wie ein professionelles Management desselben
PwC ließ die eigenen Mitarbeiter befragen - Generation Y stellt mehr Forderungen an Arbeitgeber
Lücke im Jahr 2020 bei Akademikern beherrschbar, aber Facharbeiter fehlen - IV: In Österreich in den nächsten Jahren 30.000 bis 50.000 Fachkräfte zu wenig
US-Jobportal CareerCast reiht nach Risiko, Verdienst und Zukunftsperspektiven
Der Vereinbarkeitsbegriff braucht eine Erweiterung etwa um das Thema Pflege, meint Manuela Vollmann von abz*austria
Altes Nokia Handy ("Rausch-Handy :-) ) und 17" Laptop, schwer wie ein PC.
Beim Laptop lass ich es mir ja aus Leistungsgründen einreden. Aber wenn's stattm Handy nur die SIM-Card hergegeben hätten wärs genauso warm gewesen.
So viel zur größten Softwarefirma der Welt...
ist oft nur gewünscht, wenns darum geht auch außerhalb der Dienstzeiten erreichbar zu sein, oder Rufbereitschaft zu machen.
Wenn das Thema Teleworking aufkommt, dann ist fast immer die Facetime im Büro wichtiger, auch wenn an dem Tag sicher keine Besprechung mit physischer Anwesenheit nötig gewesen wäre. Oder es werden Argumente wie Datensicherheit, Vertrauen in die Leistung der Mitarbeiter oder schlicht "daun wills jo jeder an Tog in der Wochn daham orbeiten" vorgeschoben.
Alöso ich schätze die Möglichkeit, mobil oder auch von daheim aus arbeiten zu können. Wenn ich z. B. auf eine Lieferung oder auf einen Handwerker warte, muss ich mir nicht einen halben oder ganzen Tag freinehmen, der Weg in die Arbeit entfällt und ich muss meinen Boss nicht sehen ;)
mehr Überstunden mach ich deswegen sicher nicht. Man sollte halt vorher schaun, was da so in einem Dienstvertrag steht ...
ja, klar habe ich auch die dinger von der firma.
laptop fahrt bei netzteil abstecken sofort herunter, weil akku kaputt. ersatz gibts seit jahren nicht, und wird vermutlich nie kommen. smartphone ist der letzte no-name schrott. soweit zu der 'firmenausstattung' in einer 'grossfirma'.
ergo: so gut wie alle angestellten haben schon längst ihr eigenes equipment gekauft. und der firma macht das jetzt mal gar nichts aus.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.