60 Prozent der Firmen ermöglichen mobiles Arbeiten

11. Dezember 2012, 13:01

Österreich über dem EU-Schnitt - Rund Hälfte der EU-Unternehmen stellt Beschäftigten Laptops zur Verfügung

Brüssel - Fast die Hälfte der Unternehmen in der EU stellen ihren Beschäftigten tragbare Geräte wie Smartphones oder Laptops zur Verfügung. Nach einer am Dienstag veröffentlichten Untersuchung von Eurostat waren es 48 Prozent in der EU-27. Mit 78 Prozent liegen die finnischen Unternehmen voran, Schlusslicht ist Rumänien mit 22 Prozent. Österreichs Unternehmen liegen mit 58 Prozent auf Rang sieben innerhalb der EU.

Bei den Großunternehmen rangiert Österreich mit 97 Prozent sogar hinter Finnland (99) auf dem zweiten Platz. Bei den mittleren Unternehmen sind es in Österreich immerhin 83 Prozent, die ihren Beschäftigten tragbare Gräte mit mobiler Internetverbindung zur Verfügung stellten. Dies ist der fünfte Rang unter den EU-27. Bei den Kleinunternehmen rangiert Österreich mit 53 Prozent auf Platz sechs. (APA, 11.12.2012)

Find ich super.

Früher, wenn die Warmwasserzählermenschen oder die Rauchfangkehrer da waren -> Urlaubstag, wenn man keinen Ersatz auftreiben konnte. Heute -> Home Office

Altes Nokia Handy ("Rausch-Handy :-) ) und 17" Laptop, schwer wie ein PC.

Beim Laptop lass ich es mir ja aus Leistungsgründen einreden. Aber wenn's stattm Handy nur die SIM-Card hergegeben hätten wärs genauso warm gewesen.

So viel zur größten Softwarefirma der Welt...

Mobiles Arbeiten...

ist oft nur gewünscht, wenns darum geht auch außerhalb der Dienstzeiten erreichbar zu sein, oder Rufbereitschaft zu machen.
Wenn das Thema Teleworking aufkommt, dann ist fast immer die Facetime im Büro wichtiger, auch wenn an dem Tag sicher keine Besprechung mit physischer Anwesenheit nötig gewesen wäre. Oder es werden Argumente wie Datensicherheit, Vertrauen in die Leistung der Mitarbeiter oder schlicht "daun wills jo jeder an Tog in der Wochn daham orbeiten" vorgeschoben.

Alöso ich schätze die Möglichkeit, mobil oder auch von daheim aus arbeiten zu können. Wenn ich z. B. auf eine Lieferung oder auf einen Handwerker warte, muss ich mir nicht einen halben oder ganzen Tag freinehmen, der Weg in die Arbeit entfällt und ich muss meinen Boss nicht sehen ;)

mehr Überstunden mach ich deswegen sicher nicht. Man sollte halt vorher schaun, was da so in einem Dienstvertrag steht ...

ja, klar habe ich auch die dinger von der firma.

laptop fahrt bei netzteil abstecken sofort herunter, weil akku kaputt. ersatz gibts seit jahren nicht, und wird vermutlich nie kommen. smartphone ist der letzte no-name schrott. soweit zu der 'firmenausstattung' in einer 'grossfirma'.

ergo: so gut wie alle angestellten haben schon längst ihr eigenes equipment gekauft. und der firma macht das jetzt mal gar nichts aus.

Toll diese mobilen Dinger, da kann man auch im Urlaub am Strand

arbeiten. Eine sehr lohnende Investition für die Unternehmen.

WLAN brauchens noch am Strand

sonst kriegens die email nicht.

Aber dann passts.

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