Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Finanziellen Verhältnisse zwischen dem Mutterkonzern und mehreren Tochtergesellschaften werden geprüft
Mitarbeiter der EU-Mitarbeiter durchsuchten gestern den Standort der RCA-Speditionstochter Express Interfracht
Noch am Montag sagte die spanische FCC der Alpine eine neue Geldspritze zu. Am Dienstag war alles anders und die größte Pleite der Nachkriegsgeschichte fix. Von den 15.000 Mitarbeitern werden 4.600 übernommen
Die Lotterien wollen ihre Scheine an mehr Stellen verkaufen, die Trafikanten befürchten Umsatzverluste und überlegen Klagen
Ein Richter in Mailand verhängte gegen beide bedingte Haftstrafen in Höhe von einem Jahr und acht Monaten
Die schwedische Modekette Hennes & Mauritz ist auch wegen des kühlen Wetters auf großen Teilen der Frühjahrskollektion sitzen geblieben
Bis Frühjahr kommenden Jahres soll das verlustreiche Segment restlos geschlossen sein
Angeblich Einigung mit den meisten Schuldschein-Gläubigern erzielt
Bestellungen für 102 Flugzeuge liegen bereits vor
Airbus-Manager erwartet Auszahlung der Finanzierungshilfe - Berlin fordert im Gegenzug eindeutige Standortzusagen
Nordeuropäischer Papier- und Holzkonzern plant Zusammenlegung von Holz- und Papiersparte
Kroatischer Konkurrent schaffte Übernahme beim neunten Anlauf
MPS beantragt beim Landesgericht Graz die Eröffnung des Sanierungsverfahrens ohne Eigenverwaltung
Malanik und neuer Chairman Hans Jorda tauschen die Rollen
Das Geld wurde an den Masseverwalter übergeben, das Unternehmen ging an den Käufer, Gläubiger bekommen eine erste Quote von 50 Prozent
100 Mitarbeiter betroffen
Der Vize-Generaldirektor der Fluggesellschaft soll recht spendabel im Umgang mit der Vergabe günstiger Urlaubsreisen gewesen sein
Die Gewerkschaft bleibt hart und fordert für die Beschäftigten des Internet-Versandhändlers die Einstufung nach dem Handels-Tarifvertrag
Bis dato wurde diese Summe gefordert. In vielen Filialen gehen die Rollläden am Samstag für immer runter
Mit seinen blauen Pillen gegen Erektionsstörungen machte Pfizer vergangenes Jahr 2,1 Milliarden Dollar Umsatz, nun fällt das Patent für Viagra
bah:
http://www.photoship.co.uk/jalbum%20... vis-02.jpg
Die Knock Nevis. ehemaliger Öltanker mit 459m Länge. Wurde zwar von der ursprungslänge(hieß früher jahre viking) her verlängert(um 81m) aber trotzdem ein gigant.
goiles pic in voller fahrt:
http://wallpapers.ships-info.info/wallpaper... _Nevis.jpg
Ach, wie umweltfreundlich ...
Hauptsache diese Riesen dürfen immer noch völlig unkontrolliert dreckiges Schweröl verheizen! Diese Pötte sind nix anderes als schwimmende Müllverbrennungsanlagen für Raffinieriedreck!
Aber wurscht, bleibt ja eh weit draussen auf dem Meer, der Dreck! Nicht?
http://www.zeit.de/2006/35/U-Schwefel
Auf hoher See verbrennen die hochmolekulare Kohlenwasserstoffe, Bitumen und ähnlicher Dreck mehr. Das was bei Raffinerien eben als Abfall übrigbleibt, wird auf den Shiffen verheizt.
Und: Da macht sich um das CO2 keiner Gedanken. Auch Filter spielen keine Rolle. Da wird alles filterlos verheizt. Steuerfrei, versteht sich sowieso.
"hochmolekulare Kohlenwasserstoffe, Bitumen und ähnlicher Dreck": Genau das ist Schweröl.
Und was das CO2 angeht: Wäre interessant, ob und inwieweit der Dreck von der Schwerölverbrennung einen "global-cooling-effekt" hat. Schwefel trägt zur Wolkenbildung bei und wird ja auch als "fiebersenkende" Notlösung diskutiert (Geoengineering).
hier werden sie geholfen
http://www.youtube.com/watch?v=N6ydeCuuzPU
http://www.youtube.com/watch?v=mb3ytb5wLmA
"Würde man es aufstellen wäre das Schiff mit 396 Metern (Länge) höher als das Empire State Building in New York."
Ich glaube es spielt für den Längenvergleich keine Rolle, ob man das Schiff in NY aufstellt oder das Empire State Building ins Wasser legt.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.