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Wien/Schwechat/Innsbruck - Die österreichische Lufthansa-Tochter AUA (Austrian Airlines) baut Doppelgleisigkeiten in Verwaltung, Technik und Flugbetrieb ab und wird dabei 150 der 6.320 verbliebenen Stellen streichen. Die Kürzungen werden im Verwaltungsbereich stattfinden und sollen mehr als 10 Mio. Euro Einsparungen bringen. Alle Maßnahmen sollen im Jahr 2013 umgesetzt werden.
"Das harte Marktumfeld lässt uns keine Wahl", erklärte AUA-Chef Jaan Albrecht, Vorstandschef der Austrian Airlines. Man müsse vor allem "jene organisatorischen Dopplungen, die wir seit Jahren kennen", beseitigen. Tyrolean Airways-Chef Gaudenz Ambühl sprach von einem "sehr schmerzhaften Eingriff, der auf dem Weg zur Sanierung unumgänglich ist".
So wird das Unternehmen die heute an zwei Standorten befindlichen Teile der Flugleitzentrale am Drehkreuz Wien bündeln, in Innsbruck wird die Zentrale für die gesamte Flugadministration angesiedelt.
Im Bereich der technischen Wartung werden bestimmte Aufgaben wie etwa das Engineering, die Planung und Steuerung in der Tyrolean gebündelt, die das Betreiberzeugnis (AOC) hat.
Die technische Wartung der Flotten selbst soll weiter an unterschiedlichen Standorten erbracht werden: In Innsbruck wird die Wartung der Bombardier Dash 8 Flugzeuge betrieben, in Wien werden Fokker-, Airbus- und Boeing Flugzeuge gewartet, und in Bratislava ist der Standort für die Überholung der Fokkerflotte.
Für den Abbau von bis zu 150 Stellen in der Verwaltung soll für die betroffenen Mitarbeiter ein Sozialplan eingerichtet werden. Dessen Details müssen zusammen mit den Betriebsräten erst ausgearbeitet werden, schreibt die AUA. (APA, 11.12.2012)
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... bis alle, die noch abteilungsübergreifend denken können, weg sind, und nur mehr Monkeys zu bekommen sind - so wie der Herr sos Gscherr. Gute Nacht Tyrolian.
Was soll man von Albrecht halten der, in ein mehr als 20 Jahre altes Flugzeug, neue teure Sitze einbaut, hat den return of investment nicht berechnet.
andere sind schneller:
http://www.austrianwings.info/2012/12/a... splaetzen/
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