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Christoph Eschenbach wird den geplanten Da-Ponte-Zyklus bei den Salzburger Festspielen dirigieren. Das gab Festspiel-Intendant Alexander Pereira heute, Dienstag, Vormittag via Aussendung bekannt.
Der 72-jährige Eschenbach ersetzt Franz Welser-Möst, der das Dirigat vor wenigen Tagen zurückgelegt hatte. "Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass das ursprüngliche Konzept, mit einem Dirigenten, einem Regisseur und ein sich weitgehend durch die drei Opern durchziehendes Ensemble beibehalten werden kann", so die Aussendung.
Nach zwei Tagen Ersatz gefunden
Innerhalb von zwei Tagen hat Pereira Ersatz für Welser-Möst aufgetrieben und Eschenbach für alle drei geplanten Da-Ponte-Opern verpflichtet. Welser-Möst hatte seine Mitwirkung an diesem zentralen Festspielprojekt der Jahre 2013, 2014 und 2015 mit dem Hinweis auf terminliche Ungereimtheiten kurzfristig abgesagt. Pereira hat diese Absage bedauert, Welser-Mösts Vorwürfe zurückgewiesen und die Mozart-Opern in Eschenbachs Hände gelegt.
Der 72-jährige deutsche Pianist und Dirigent Christoph Eschenbach wird "Cosi fan tutte", "Figaros Hochzeit" und "Don Giovanni" wie geplant zusammen mit Sven Eric Bechtolf erarbeiten. "Aufgrund der neu eingetretenen Situation haben wir uns in den letzten Tagen intensiv nicht nur um die Neubesetzung des Dirigenten der 'Cosi fan tutte', sondern um den ganzen Mozart-Zyklus gekümmert", so Pereira in seiner Aussendung.
Seit der Saison 2010/2011 leitet Christoph Eschenbach das National Symphony Orchestra in Washington, D.C. Mit Bechtolf ist Eschenbach seit vielen Jahren befreundet. "Da ich in den letzten Jahren äußerst sensible Mozart-Interpretationen von Christoph Eschenbach gehört habe, bin ich überzeugt, dass der Zyklus in den besten Händen liegt", erklärte Pereira. (APA, 11.12.2012)
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scheint ein Unstern zu walten - erst die verzockten Millionen und dann der Bauchfleck mit dem Mozart-Zyklus ! Der Wolferl sitzt kichernd auf seiner Wolke und meint: Ich hab´s ja immer schon gesagt - diese Salzburger ! Ein Bund Hadern !
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