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Smartphones und Tablets sollen zum Desktop-Sprungbrett für Ubuntu werden.
Mark Shuttleworth, Chef der Ubuntu-Distributoren Canonical, hat in einem Q&A auf Slashdot über die Zukunft des Betriebssystems, seine Ansichten zum Kampf der Betriebssysteme und anderen Themen zum Besten gegeben.
Er sieht eine "interessante Möglichkeit", den Erfolg von Linux als Serversystem auch auf andere Plattformen auszudehnen, darin, die verschiedenen Arten der Computernutzung zu vereinen. "Lasst uns ein Betriebssystem machen, das auf dem Telefon und auf einem normalen Rechner läuft. Wir sind nahe dran - wir wissen, das Ubuntu ein großartiges Cloud-Betriebssystem, ein großartiges Server-Betriebssystem und ein großartiges Desktop-Betriebssystem ist."
Der Fokus von Canonical liegt nun darin, die bestehende Erfahrung von eingebetteten Systemen in die Cloud zu transportieren.
Während Ubuntu in der Linux-Welt eine fixe Größe darstellt, spielt Linux selbst auf traditionellen Desktops kaum eine Rolle. Shuttleworth ist der Meinung, dass die Welt der Mobilgeräte für das schrumpfende PC-Segment von wichtiger Bedeutung ist.
Das könnte auch ein Sprungbrett für das System sein. Geht es nach Shuttleworth, so soll Ubuntu auf Smartphones und Tablets etabliert werden, was in weiterer Folge die Nutzer aus Gewohnheitsgründen empfänglicher für einen Desktop-Umstieg machen soll.
Bis zur Ausgabe 14.04 LTS - entsprechend der Versionsnummer für April 2014 geplant - soll Ubuntu soweit sein, auf mobilen Endgeräten Fuß fassen zu können. Unter anderem, indem die Unity-Oberfläche für entsprechende Systeme auf Touch-Eingabe getrimmt wird.
Daneben verteidigt er den in der Community von Vielen abgelehnten Zugang von Ubuntu, auf freie Software aufzubauen und mit proprietären Teilen zu ergänzen. Für ihn ist der Grund, warum manche Leute so "bösartig kritisch" sind, Angst und Unsicherheit bezüglich ihrer eigenen Einstellung.
Hierbei lobt er auch Linux-Vater Linus Torvalds für seinen "toleranten Zugang" gegenüber proprietären Treibern, wie sie etwa Nvidia oder Broadcomm liefern. "Er kann einer Firma immer noch den Finger zeigen, wenn sie sich nicht kollaborativ vorgeht, aber ich möchte anmerken, dass er nie ideologisch in Sachen Lizenzen war. Es war immer auf die Qualität des Engagements fokussiert - Sachen wirklich zum Laufen zu bekommen." (red, derStandard.at, 11.12.2012)
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Linux hat zu wenig Distros, das ist das einzige Problem.
Jeder soll sein eigenes süppchen kochen, NUR das
führt zum Erfolg!
20 Jahre ca. 1% Desktop Nutzer Weltweit
können nicht irren.
Ich drück euch die Daumen das die 2% Marke in den
nächsten 20 Jahren geknackt wird!
:D
Tablets und Telefonen ... bei der WP/RT Geschichte von MS hat man ein neues StartUI ... der Desktopmode des RT´s und des Surface Pro ist und bleibt absolut unbrauchbar am Tablet!
Die Furz-Apps sind maximal Darstellungen von Homepages ... schaut nett aus, bringt recht wenig!
Toll! Vor Monaten hatte das Firefox Projekt damit schon angefangen!
Ich hoffe doch sehr, daß hier bald zeigbare Prototypen kommen.
Ubuntu goes Apple :-/
Ich kann mich ganz ganz entfernt an ein C`t von 2000 erinnern mit: Linux, endlich ist der Durchbruch da.. Ernsthaft ich glaube so und so das das Konzept von Desktop PC sich allmählich verbraucht. Ein paar Jahre noch, dann werden Plattformen wie Android usw beherschend sein. Ergibt auch Sinn, weil Handys werden immer mehr PCs und irgendwann überschneidet sich das. Wenigstens verpennt Mircosoft das gerade..
bei jedem neuen endgerät lesen wir seit jahren, dass dieses und jenes den desktop ablösen wird.
und wer hätte es geglaubt, pcs gibts immer noch. und ich vermute das wird auch noch lange so bleiben. warum auch nicht?
habe kürzlich jemanden auf android "notebooks" """arbeiten""" gesehen..naja. jeder wie er will.
Selbst in ein paar Jahren wird es noch Desktops- und Laptops geben müssen, da man auf Tablets und Smartphones keine Arbeit verrichten kann (ja, ich weiß, hier im Forum gibt es Leute, die darauf *ernsthaft* arbeiten, haha). Dafür ist Android komplett ungeeignet.
Wenn Handys diese Funktion übernehmen sollen, werden sich die OS, die darauf laufen, zu regulären Desktop-OS entwickeln müssen, womit wir dann eine weitere Linux-Distribution hätten.
Wieviele Taxler gibt es denn, die sowas jetzt schon machen?
Genauso gibt es heute noch etliche Architekten, Ingenieure, Designer etc. die noch das "gute alte" Sketchbook benutzen.
Die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten via Tablet ist für geübte Desktopuser einfach noch zu beschränkend und noch wenig weit fortgeschritten.
ein kleines smartphone als hauptgerät. Zur Eingabe eben das typischen Touch, aber auch mit Mini Projektor fürs Bild und projizierter Tastatur. Sobald ich im Auto sitze, volle Verbindung mit dem MM-System des Wagen(der Wagen sollte demensprechend auch ein HUD haben). Im Büro das Ding in die Dockingstation stellen, und dann damit weiter mit 22" Bildschirm und Tastatur/Maus arbeiten. Daheim integriert sich das Teil dann ins Multimedia System der Wohnung(Serien, Bilder, Musik).
.. das Konzept wurde schon vom Firefox OS Projektteam vorgestellt!
Schlafen hier alle im Forum??
( http://derstandard.at/134374415... er-Schritt )
Kann schon sein, das OS wird aber trotzdem über das volle Spektrum an Desktop-Features wie Multiuser-Support, Windows management, Treiber für jede erdenkliche Peripherie, usw. verfügen müssen. Womit wir wieder bei einer Linux-Distribution, OS X oder Windows ohne Phone wären.
Da fällt mir dieses Konzept wieder ein:
http://www.gizmag.com/concept-f... 013/21183/
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